Wellness Berater
Fernstudium Wellness
Weiterbildung Wellness Berater
Fernkurs Gesundheit
Es ist nicht leicht, auf dem ständig wachsenden Wellness-Markt den Überblick zu behalten und stets zu wissen, was das Beste für das persönliche Wohlbefinden ist. Aus diesem Grunde gibt es Wellnessberater.

Die Aufgaben eines Wellnessberaters

Ein Wellnessberater arbeitet meist in Hotels, die es sich zur Aufgabe gemacht haben ihre Gäste rundherum zu verwöhnen. Wellnessberater sind aber auch in Fitness-Centern, Bädern, Kureinrichtungen und Reisebüros anzutreffen. Kurz gesagt überall dort, wo es um Kosmetik, Körperpflege und Wellness geht.

Wellnessberater verfügen über Wissen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Beauty. Darüber hinaus sind sie immer über die neuesten Trends  informiert.

Ein Wellnessberater arbeitet für den Kunden und klärt ihn über die Wirkungen von bestimmten Anwendungen und Programmen auf. Darüber hinaus berät er ihn zu allen Themen, die mit dem Bereich Wellness zu tun haben. Das primäre Ziel ist der Verkauf von Wellness-Produkten und Dienstleistungen – dabei ist der Kunde immer König. Immer mehr Menschen legen Wert auf ein ausgewogenes und gesundes Leben, ein Wellnessberater trägt mit seinem Wissen dazu bei.

Ausbildung zum Wellnessberater

Im Normalfall gibt es keine vorgeschriebenen Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Wellnessberater. In der Regel erwartet man jedoch eine gewisse Berufserfahrung im Gesundheits-, Tourismus-, Fitness- oder Wellness-Bereich. Die Ausbildung ist also eher eine Weiterbildung im Bereich Gesundheitswesen.

Die Dauer der Weiterbildung ist unterschiedlich, da es mehrere Möglichkeiten der Zeiteinteilung gibt. Einige Kurse werden in Vollzeit angeboten, andere in Teilzeit und es gibt Kurse, die nur an den Wochenenden stattfinden. Möglich sind auch Fernlehrgänge.
Die Ausbildungsinhalte sind jedoch in jedem Fall gleich:

  • Anatomisch-physiologische Grundlagen
  • Einführung in die Thematik Wellness mit aktuellen Entwicklungen auf dem Wellness-Markt
  • Grundlagen zum Thema Bewegung und Entspannung
  • Ernährung
  • Beauty-Anwendungen (Thalasso, Bäder, Massagen)
  • Sauna und Solarium
  • Professioneller Verkauf ( Kundenbindung)

Weiterbildungsmöglichkeiten für Wellnessberater

Ein guter Wellnessberater sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Das bedeutet, er muss Lust und Interesse haben, immer wieder Neues zu lernen und sein Fachwissen stets zu ergänzen. Auf speziellen Messen werden die jeweils aktuellen Entwicklungen vorgestellt. Außerdem gibt es immer wieder Kurse und Seminare, die ein Wellnessberater besuchen sollte.

Auch ein Studium in diesem Bereich ist möglich: Denkbar wäre beispielsweise ein Bachelor im Bereich Gesundheitswissenschaft oder ein Studium als Gesundheitswirt. Wer sich im Bereich Ernährung spezialisieren will, kann Ernährungswissenschaft studieren. Die Möglichkeiten zu Weiterbildungen und Spezialisierungen sind im Wellness-Bereich besonders groß.

Wer von einer Selbständigkeit in diesem Arbeitsgebiet träumt, kann ein eigenes Wellness-Hotel oder ein Fitness-Studio eröffnen. Denkbar wäre auch ein Reisebüro, das sich auf Wellness-Reisen spezialisiert.

Die Verdienstmöglichkeiten für einen Wellnessberater hängen sehr stark von seinem Einsatzgebiet und den jeweiligen Arbeitsanforderungen ab. Oft spielen auch die Berufserfahrung, das Lebensalter und die Verantwortlichkeit des Beraters eine große Rolle. Darüber hinaus gibt es regional und branchenabhängig sehr große Einkommensunterschiede, so kann die tarifliche Bruttovergütung zwischen 1700 und 2500 Euro im Monat liegen.

Wellnessberater sind auch über Deutschland hinaus sehr gefragt. Gerade im internationalen Hotelwesen finden sich immer wieder Einsatzgebiete für Wellnessberater im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden.

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