Wellness für die Seele – Ausflüge ins Grüne

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Im Idealfall bilden Körper und Seele eine Einheit. Es ist wichtig beide Bereiche zusammenzubringen, zusammenzuhalten und hin und wieder zu verwöhnen. Wir wissen alle, dass Wellness-Anwendungen uns sehr gut tun, dabei auch die Seele zur Ruhe kommt und sich erholt! Aber in erster Linie tun wir mit bestimmten Anwendungen wie Massagen, Aroma-Öl-Therapien, Sauna-Gängen und Baden in Thermalquellen etwas für unseren Körper. Und das ist natürlich wichtig!

Besonders in der heutigen stressigen und hektischen Zeit, vergisst man oft, was der Körper eigentlich will und braucht. Es ist halt eben nicht das abendliche Chillen auf dem Sofa. Der Körper braucht ein gewisses Maß an Betätigung also Bewegung und Anstrengung. Und dann als Gegenpol die Entspannung etwa im Whirlpool oder bei einer Anwendung mit heißen Steinen oder professionellen Massagen. Weil wir selbst meist viel zu wenig daran denken, unserem Körper etwas Gutes zu tun, sind Geschenkgutscheine immer eine tolle Sache. Massage-Einheiten verschenken, Wellness-Wochenenden oder eine Beauty-Behandlung als Gutscheine: Wer kann dazu schon Nein sagen?

Solche Kurzurlaube wirken wie Balsam für gestresste Menschen von heute und sollten regelmäßig auf der To-Do-Liste stehen. Doch es gibt noch etwas, was wir brauchen um uns zu erholen und immer wieder zu regenerieren: Die Natur und neue Sinnesreize! 

Mit dem Bollerwagen ab auf die Wiese

Als junge Familie hat man es mit Wellness-Aufenthalten eher nicht so leicht. Wenn Mama und Papa gerne einen Saunagang genießen wollen, ist der Nachwuchs total gelangweilt und kommt auf dumme Ideen. Dann ist von Ruhe und Entspannung nicht mehr viel übrig! Man muss sich schon genau überlegen, wie und wo man sich Massagen, Bäder und Saunagänge als junge Eltern gönnen kann. Am besten ist es meist, die Kinder toben sich in der Zwischenzeit bei den Großeltern aus.

Aber es gibt doch auch noch viele Möglichkeiten als junge Familie gemeinsam zu entspannen und einfach Wellness für die Seele zu erleben! Zum Beispiel bei gemeinsamen Ausflügen mit dem Bollerwagen.

Moderne Bollerwägen gibt es als faltbare, praktisch verstaubare Modelle, so dass sie bequem im Auto mitgenommen werden können.

Ausgepackt kann man sie dann mit dem Picknickkorb, Decke, Sonnenschirm, Kind und Kegel beladen. Ja, so ein Bollerwagen hat viel Stauraum! Endlich muss man nicht mehr alle Utensilien in mehreren großen Taschen selbst tragen. Sondern man lädt den kleinen Wagen voll, schnallt die Kinder an und los geht die lustige Fahrt!

Herrlich flexibel ist man mit dem Bollerwagen und kann die Natur ganz neu und anders erleben. Auf jeder Wiese ist Platz, am Strand sowieso oder am heimischen Flussufer. Einfach ein verstecktes Plätzchen gesucht und man macht es sich gemütlich. Auch spontanes Grillen mit Freunden ist so ganz leicht möglich. Musste man sonst Grillgut, Salate, Brote und schließlich einen kleinen Grill umständlich tragen, ist im Bollerwagen alles zusammen, einfach und sicher verstaut. Es gibt natürlich Modelle, wo man alles gut festgurten kann, so dass nichts umher fliegt. Wer also nah an einem Flussufer oder einem Park wohnt, wo öffentliches Grillen erlaubt ist, der macht sich und anderen mit der Anschaffung eines Bollerwagens eine riesen Freude und ist garantiert immer geladener Gast.

Die Natur bewusst genießen

Wir sind heute viel zu vielen Einflüssen ausgesetzt, die uns unnötig stressen. Das Internet macht niemals Pause und wir daher oft auch nicht mehr. Dabei wundern wir uns oft, wie gut einige Stunden ohne Web tun. Das sollten wir uns öfter gönnen und zwar am besten umgeben von viel Natur.

Die Natur in aller Ruhe und ohne irgendeine Tätigkeit zu genießen – das ist die beste Wellness-Aktion für die Seele. Geist und Körper kommen zur Ruhe. Wir atmen wieder ganz anders und sehen Probleme oder Aufgaben aus einem ganz anderen Blickwinkel. In stressigen Phasen sollten also Spaziergänge im Wald, im Park oder in der freien Natur regelmäßig auf dem Plan stehen. Wer einen eigenen Garten hat, darf in ihm nicht nur das Verschönerungspotential sehen, sondern sich mal nur an den Pflanzen und dem Grün erfreuen. Die Natur wächst auch ohne, dass wir ständig zupfen, graben und schneiden. Hin und wieder im Garten sitzen oder liegen und einfach nichts tun, das ist Entspannung pur, die regelmäßig genossen uns gesund erhält.

Den Partner verwöhnen mit der richtigen Pflege

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Ist die letzte Massage, mit der Ihr euren Partner überrascht habt, schon eine Weile her? Dann solltet Ihr das zügig ändern. Studien haben gezeigt, dass sich dadurch Stress deutlich reduzieren lässt und sich sowohl körperliches als auch geistiges Wohlbefinden einstellt. Kurzum- eine Partnermassage macht glücklich! Besonders nach einem anstrengenden Arbeitstag oder nervenaufreibenden Situationen tut es gut, wenn man sich in die Hände seines Partners begeben kann. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten und Arten, wir möchten hier ein paar Tipps und Ideen liefern.

Einige Vorbereitungen sind zu treffen:

  • Für die Richtige Stimmung sorgen: Musik, die man gerne gemeinsam hört, die richtige Raumtemperatur und ein paar Räucherstäbchen oder Duftkerzen verwandeln die eigenen Vier Wände in eine entspannte Umgebung.
  • Gemeinsames Bad oder Dusche: Sich gemeinsam von den Verspannungen des Tages zu lösen kann die vertraute Atmosphäre noch unterstützen
  • Die richtige Pflege: Jeder Körper, jeder Hauttyp hat unterschiedliche Bedürfnisse. Die Biotherm Produkte bieten hier eine große Auswahl an passenden Pflege Artikeln. Massageöle kann man vorher auf eine angenehme Temperatur erwärmen.

Die richtige Technik anwenden:

Meistens umfasst eine Massage den Rücken, den Nacken, die Schultern und die Brust. Doch unser Körper hat noch zahlreiche andere Partien, die wir nicht außer Acht lassen sollten. Wir können die Arme, die Handgelenke, die Hände mit ihren Fingern, den Bauch, die Beine und sogar die Achselhöhlen liebkosen und in die Massage einbeziehen. Mit dieser Art der Verwöhnung überraschen Sie Ihren Partner bestimmt. Man sollte hierbei auf die Rückmeldung des Partners achten, manch einer empfindet die Berührung an den empfindlichen Stellen vielleicht als störend, weil sie ihn kitzeln.  Nach der Auswahl des richtigen Massageöls oder eines geeigneten Produktes das passend zum Hauttyp sein sollte, beginnen wir mit einem Ausstreichen des Körpers. Dabei entweicht auch die letzte Anspannung aus den Muskeln und beide entspanne sich und könne die Massage und das Massieren genießen. Es wird der gesamte Körper mit den Handinnenflächen unter leichtem Druck ausgestrichen. Der Körper wird vorgewärmt und ist nun bereit für den nächsten Schritt. Hierbei wird der Körper durchgeknetet. Am besten gelingt dies, indem man mit gespreizten Fingern die Hände in kreisenden Bewegungen aufeinander zugehen lässt. Den Druck der dabei ausgeübt wird bestimmt der Partner. Die Wirbelsäule wird hierbei ausgelassen, auf die Wirbel direkt sollte kein Druck ausgeübt werden. Die Muskelstränge direkt neben der Wirbelsäule kann man anschließend mit den Fäusten abfahren. Auch hier nur so viel Druck ausüben, wie es dem Partner angenehm ist. Nun folgen die Arme und die Hände: Der Arm des passiven Partners sollte leicht angehoben werden, die Handinnenflächen mit leichten kreisenden Bewegungen und Streicheleinheiten verwöhnen und anschließend nach oben wandern. Hierbei kann dann ab dem Oberarm etwas mehr Druck aufgebaut werden. Dieselbe Technik auch bei dem anderen Arm anwenden. Nun kann man sich der erotisch reizvollen Region widmen: den Beinen. Beginnend an der Vorderseite kann man sich langsam zu den Oberschenkeln und den Innenseiten vorarbeiten…lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.

Fazit:

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber wenn Sie sich gemeinsam auf die Reise einlassen und eine gemütliche Atmosphäre schaffen, dann wird dies eine Bereicherung für jede Beziehung sein. Und wenn Sie doch etwas mehr Anleitung benötigen, dann erkundigen Sie sich doch nach einer Tantraschule oder einem Kurs an einer Volkshochschule.

Das perfekte Geschenk, um Stress abzubauen

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Wer nach einem schnellen Präsent sucht, das fast zu jedem Anlass passt, der wird bei passenden Massagen fündig. In einer Zeit, in der die Welt unsteter ist als bisher schon, ist die Sehnsucht nach Ruhe und Entspannung groß. Insofern ist es naheliegend einem geliebten Menschen eine Massage zu schenken. Denn diese lindert nicht nur Schmerzen. Viel mehr kann sie den Stresslevel signifikant senken.

Das Gute an einer Massage ist, dass sie sich für Frauen als auch für Männer anbietet. Alle Geschlechter profitieren von einer professionellen Anwendung in diesem Bereich. Jedoch gibt es viele verschiedene Arten der Massage. Ein Großteil von ihnen dient dazu, Verspannungen zu lösen und somit eine Entspannung herbeizuführen. Allerdings werden die Techniken ebenso eingesetzt, um gezielt Stress abzubauen. Eines noch vorneweg: Wer eine Massage als Geschenk anstrebt, sollte sich selbstverständlich im Vorfeld informieren, ob diese beim Beschenkten Sinn ergibt. So kann eine Anwendung bei Menschen die Probleme mit der Bandscheibe haben oder hatten, schnell zu einer Verschärfung führen. Bei der Auswahl eines Massage-Gutscheins, um Entspannung zu verschenken, sollte jedoch auf die Wahl der Massage geachtet werden. Doch welche Massage-Art bietet sich an?

Praktisch ist, dass solche Anwendung im Vorfeld leicht online bezahlt werden können. Im Regelfall werden die klassischen Zahlungsmittel akzeptiert. Doch auch wer in der Vergangenheit ein E-Wallet angelegt hat, auf dem dank eines niedrigen Bitcoin Kurs etwas Kryptowährung ist, kann mit diesem für solche Leistung bezahlen. Denn in Deutschland ist die virtuelle Währung beliebter denn je. Wenn die Einflüsse also günstig sind, bietet sich Bitcoin zu kaufen nicht nur als Kapitalanlage an. Schließlich gibt es immer mehr Möglichkeiten mit dieser zu bezahlen.

Die wohl Bekannteste unter den Massagen ist die „Schwedische Massage“. Diese ist im Grunde die klassische medizinische Massage und wird häufig in Spa-Salons angeboten. Sie besteht aus Streichen, Kneten und gezielten Griffen, die Schmerzpunkte angehen und diese lindern. Allerdings ist es eine zwingende Voraussetzung, dass diese nur durch einen ausgebildeten Masseur durchgeführt wird.

Eine besondere Massage-Art zur Entspannung hingegen bietet die Ölmassage. Dabei kommen Aromaöle zum Einsatz. Diese sorgen bei der Anwendung mit ihrem Duft für Beruhigung. Ist bekannt, dass der Beschenkte eine sensible Haut hat, kann die Massage auch mit hypoallergenen Ölen stattfinden.

Um im Besonderen im Bereich des Rückens für Schmerzlinderung zu sorgen, hat sich in der Naturheilkunde die „Kalt-Stein Massage“ als hilfreich erwiesen. Die auch als Cold-Stone-Massage bekannte Therapieform vitalisiert und entspannt zugleich. Üblicherweise wird diese Massageform bei Kreuzschmerzen, angeschwollenen Beinen oder Lymphstauungen eingesetzt. Da diese Art häufig mit der „Hot Stone Massage“ also der „Heiß-Stein Massage“ zum Einsatz kommt, wirken die Wärme-Kälte-Reize besonders anregend auf den Stoffwechsel.

Die Lomi Lomi Massage hingegen ist eher als spirituelle Anwendung zu betrachten. Diese kann jedoch sehr intim sein, wird hier über die Brust gestrichen oder die Innenseite der Oberschenkel berührt. Allerdings ist dies überhaupt nichts Anzügliches. Viel mehr soll die hawaiianische Naturheilmethode dazu dienen, den Körper, die Seele und den Geist wieder in Einklang zu bringen. Während der Massage wird traditionelle hawaiianische Musik gespielt und der Masseur bewegt sich zu dieser um den Massagetisch herum.

Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl anderer Massage-Formen. Grundsätzlich sollte bei einer Massage als Geschenk die Eignung des Masseurs hinterfragt werden. Schließlich soll das Geschenk Entspannung bringen und nicht durch Fehler Probleme verursachen.

Traditionelle chinesische Medizin: Was wir von ihr lernen können

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Auf dem Wellness-Massage-Portal widmen wir uns ja regelmäßig den Themen Gesundheit und Massage. Beide Bereiche werden in der traditionellen chinesischen Medizin aufgegriffen und zu einem interessanten Konstrukt zusammengewürfelt, das die Menschen weltweit seit etlichen Jahrzehnten fasziniert. Die Shiatsu- sowie Tuina Massage zählen etwa zur chinesischen Gesundheitslehre. Aber was sind sie überhaupt und welche Lehren und Wirkungen zeigen sie? Wir gehen dem Ganzen bestmöglich auf den Grund.

Grundlagen: Die Elemente der chinesischen Medizin

Als Elemente der chinesischen Medizin gelten Wasser, Feuer, Holz, Metall und Erde. Sie haben jeweils Funktionskreise und bestimmte Aufgaben und Bereiche im Körper. Diesen Elementen sind dann Jahreszeiten, Organe, Eigenschaften, Zustände und sogar Farben zugeordnet. Diese Elemente sind die absolute Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin:

  • Wasser: Winter, Niere, schwarz, Angst, salzig, Kälte
  • Feuer: Sommer, Herz, rot, Freude, bitter, Hitze
  • Holz: Frühling, Leber, grün, Zorn, sauer, Wind
  • Metall: Herbst, Lunge, weiß, Traurigkeit, Trockenheit
  • Erde: Spätsommer (oder die Mitte der Jahreszeiten), Milz, gelb, Grübeln, Feuchtigkeit

Chinesische Massagen

Hier haben wir es vor allem mit zwei verschiedenen Massagen zu tun: Shiatsu ist die erste Massageform, die vor allem darauf abzielt, mit Fingerdruck den Körper zu bearbeiten. So sollen nicht nur körperliche Probleme gelöst, sondern auch auf psychischer Ebene verzerrte Bahnen gelöst werden. Seelische Behandlungen können also auch körperlichen Ursprungs sein. Zumindest, wenn man den Chinesen Glauben schenkt. Tatsächlich könnt ihr bei solchen Massagen auch angekleidet sein.

Tuina als zweite Massage ist mehrere Tausend Jahre alt und ist deutlich weniger sensibel. Ihr werdet da ordentlich schroff behandelt, wodurch jedoch böse Gifte, schlechte Gedanken und vieles mehr aus dem Körper gepresst werden sollen. Bei Tuina kommen dann neben den Fingern auch Hände, Arme und Ellbogen zum Einsatz. So wird Druck auf verschiedene Körperzonen ausgeübt, um dort punktuell Probleme zu lösen. Allgemeine Probleme wie Antriebslosigkeit sollen dadurch gelöst werden. Doch es geht um weit mehr: Kräuter, eure Ernährung sowie Entgiften stehen auf dem Programm. Auch eine Behandlung mit Nägeln oder blutiges Schröpfen können angewendet werden. Doch letzteres ist zum Beispiel in Österreich verständlicherweise nicht erlaubt.

Chinesische Medizin studieren

Wusstet ihr übrigens, dass man die die traditionelle chinesische Medizin sogar studieren kann? Die MedUni in Wien bietet hierzu einen entsprechenden Studiengang an. In 5 Semestern lernt ihr berufsbegleitend alle möglichen Lehren und Fakten zum Thema. Das Ganze ist jedoch ein Masterstudiengang, den man als Master of Science (MSc.) abschließt. Ihr braucht also als Qualifikation vorher bereits einen Abschluss eines humanmedizinischen, zahnmedizinischen, oder veterinärmedizinischen Studiums. Auch verschiedene naturwissenschaftliche Bachelor-Studiengänge werden angenommen. Falls euch das Ganze interessiert, schaut bei der MedUni in Wien oben unter dem Link vorbei. Natürlich gibt es solche Studiengänge auch an Universitäten quer durch Deutschland.

Fazit

Man muss schon ein kleiner Freak sein und vor allem an diese Art von Behandlung glauben. Die chinesische Medizin setzt voraus, dass man sich mit ihr beschäftigt und auch die Leere und Geschichte an sich lernt. Wir finden die bei uns erlaubten Behandlungen jedenfalls spannend, da sie nicht nur rein wissenschaftlich in manchen Gebieten spannend sind, sondern viel mehr mit unserer Seele spielen als dies bei Leeren hierzulande der Fall ist.

Richtig spielen: So schont ihr euren Körper beim Gaming

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Gaming kann Freude bringen. Voraussetzung hierbei ist, dass der eigene Körper nicht darunter leidet. Wer viel am Computer sitzt, verlangt von seinem Körper einiges ab. Körperliche Schäden, welche unter Umständen bestehen bleiben, können eintreten. Ergonomie-Experten haben sich diesem Problem angenommen und einige Ratschläge zusammengefasst. Wir verraten euch, wie ihr richtig spielt und eure Körper beim Gaming schont.

Körperliche Schäden beim Spielen

Sitzen verlangt vom Körper bereits einiges ab. Dauerhaftes sowie falsches Sitzen beansprucht zahlreiche Muskeln, woraus Schäden resultieren können. Damit ihr Gaming allerdings noch lange genießen könnt, solltet ihr unbedingt auf die richtige Körperhaltung achten. Am besten wendet ihr hierfür ergonomisches Sitzen an. Eure Knie, also der Bereich von Oberschenkel zu Unterschenkel, sollten in einem 90-Grad-Winkel sein. Der Rücken von Oberkörper bis zum Oberschenkel benötigt einen Winkel von 90 bis 135 Grad. Die unterschiedliche Haltung hängt stark von der Situation ab, da ihr beim Ansehen von Videos beispielsweise anders sitzen solltet. Der Nacken sollte sich zudem direkt über der Wirbelsäule bzw. dem Kreuzbein befinden, damit ihr euren Nackenbereich nicht überstrapaziert. Die eigene Körperhaltung könnt ihr ergänzend leicht mit einem Korrekturkissen am Computerstuhl verbessern. Lasst euch hierzu idealerweise von einem Profi beraten, welches Kissen sich am besten für euch eignet. Ebenso solltet ihr eure Arme und Schultern nie frei schweben lassen. Sie sollten optimalerweise auf dem Schreibtisch oder Armlehnen ruhen. Das Ausruhen der Arme verringert bei längerem Sitzen die Ermüdung deutlich.

Psychische Schäden beim Spielen

Das psychische Davontragen von Schäden äußert sich meist in Form von Sucht. Spielsucht ist heute leider aktueller denn je, was vor allem auf das vermehrte Auftreten von Wettanbietern und Online-Casinos zurückzuführen ist. Dass man heute nur mit wenigen Klicks bei NetBet spielen kann und direkt um echtes Geld dabei ist, sollte kein Geheimnis mehr sein. Doch leider beginnen viele eben nicht damit. Das Ganze fängt viel früher an: Ihr guckt ein Fußballspiel und wettet auf euren Lieblingsverein, was über das gleiche Unternehmen und oft mit vollkommen normalen Apps im App Store von Statten geht. Apple und Google bieten hier beide Apps an. Doch dann guckt man sich eben um, und schon spielt man Casino-Spiele bei NetBet, obgleich man eigentlich für ganze andere Zwecke die App heruntergeladen hat. Die Anbieter wissen, wie sie Personen dazu bringen, doch die ganze Vielfalt des Angebotes anzuschauen. Schwache Spieler bleiben dann hängen und es kann zur Sucht kommen. Hier wäre gesetzlich und in Sachen Vorkehrungen mehr Verantwortung beim Anbieter gefordert.

Pausen beim Gaming

Durch das dauerhafte Sitzen ist der Körper angespannt. Schaut ihr zudem immer in den Bildschirm, ermüdet das eure Augen zunehmend. Aus diesem Grund solltet ihr immer wieder sogenannte Mikropausen einlegen. Unter Mikropausen werden kurze Pausen in einem Ausmaß von zwei bis fünf Minuten verstanden. Die kurzen Pausen sollten ungefähr alle 25 bis 30 eingelegt werden. Damit euer Körper sich tatsächlich entspannen kann, solltet ihr euch während dieser Pausen bewegen. Das bedeutet, dass ihr euch nicht einfach hinsetzen oder auf irgendeinen Bildschirm wie zum Beispiel dem Fernsehen sehen sollt. Nicht nur euer Körper, sondern ebenso eure Augen benötigen die Pausen. Am besten dehnt ihr euch während dieser Pausen oder schaut in die Ferne. Dies hilft euren Augen, sich zu erfrischen. Falls ihr eure Pausen ausweiten möchtet, empfiehlt sich ebenfalls ein Spaziergang.

Entspannung beim Spielen

Wenn ihr beim Gaming dauerhaft in derselben Position sitzt, überbeansprucht ihr gewisse Muskelpartien. Aus diesem Grund solltet ihr darauf achten, regelmäßig den Winkel zwischen euren Beinen und eurem Rücken zu variieren. Dadurch vermeidet ihr leichter eine Überbelastung. Dehnübungen sollten sich zudem nicht nur auf den Rücken konzentrieren. Versucht möglichst, Arme, Beine und Nacken ebenfalls zu dehnen, um Verspannungen zu vermeiden. Wer Entspannung beim Gaming sucht, kann ergänzend Meditation und andere Entspannungsübungen versuchen. Unter anderem könnt ihr langsam tief ein- und ausatmen. Wollt ihr Meditationspausen einlegen, solltet ihr diese länger als die Mikropausen ansetzen. Falls ihr trotz Dehn- und Entspannungsübungen dennoch Schmerzen verspürt, solltet ihr einen Experten aufsuchen. Besonders ratsam ist dies, wenn Gaming bei euch Schmerzen verursacht und ihr den Schmerz nach ein paar Stunden immer noch spürt.

Körperfett reduzieren: Die besten Trainings und Methoden

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Sport und Ernährung sie die wichtigsten Komponenten, um effektiv Körperfett zu reduzieren. Vor allem in Sachen Training gilt es, Muskeln aufzubauen. Denn Muskulatur formt nicht nur den Körper, sie ist auch ein wahrer Fatburner, um langfristig schlank zu bleiben. Im Folgenden verraten wir, welche Methoden und Trainings dabei helfen, den Körperfettanteil zu reduzieren und Muskelmasse aufzubauen.

HIIT Training

High Intensity Interval Trainingoder kurz HIIT Training ist ein Intervall-Workout. Diese Methode zeichnet sich dadurch aus, dass sich intensive Trainingsphasen mit regenerierenden Erholungsphasen abwechseln. Forscher fanden heraus, dass der Wechsel zwischen maximaler und moderater Belastung das Körperfett besser zum Schmelzen bringt als Cardiotraining mit einer mäßigen Pulssequenz.

Wichtig ist beim HIIT Training, dass auf die maximale Belastung kein Stopp folgt. Stattdessen werden die nachfolgenden Übungen gemäßigter durchgeführt. Auf den Sprint beispielsweise folgt das Gehen. Außerdem dauert eine Übungsreihe bei dieser Trainingsmethode maximal 30 Minuten und lässt sich somit auch in einen stressigen Alltag problemlos integrieren.

Proteine konsumieren

Um das Körperfett zu reduzieren und Muskeln aufzubauen, gehören Proteine auf den Speiseplan. Denn das Eiweiß stellt die Basis der Muskulatur dar. Der Körper benötigt diesen Nährstoff also, um Muskeln aufzubauen und diese zu erhalten. Dabei empfehlen sich rund 1,3 bis 2,0 Gramm Eiweiß am Tag pro Kilogramm Körpergewicht. Als zusätzlicher Effekt sättigen Proteine sehr gut, was Heißhungerattacken vorbeugt.

Um den Eiweißbedarf zu decken empfiehlt sich der Verzehr von magerem Fleisch und Fisch sowie ungesüßten Milchprodukte wie Magerquark und Naturjoghurt. Doch auch Hülsenfrüchte eignen sich zum Muskelaufbau. Als gute Proteinquelle gelten Bohnen, Kichererbsen, Soja, Linsen und Quinoa. Nüsse liefern sowohl Aminosäuren als auch Proteine, doch sollten diese aufgrund des Fettgehalts nur in Maßen konsumiert werde. Auch Eiweißshakes sind gute Sattmacher, die einen hohen Gehalt an Proteinen aufweisen und den Muskelaufbau fördern.

Ein Kaloriendefizit schaffen

Eigentlich ist es simpel: Wer Körperfett verlieren möchte, muss nur weniger Kalorien zu sich nehmen, als verbraucht werden. Wichtig ist allerdings, ein moderates Kaloriendefizit zu schaffen. Dieses sollte nicht mehr als 500 Kalorien unter dem Bedarf liegen. An Trainingstagen dürfen es dann gerne auch etwas mehr Kalorien sein, um dem Körper genügend Energie zu liefern.

Um den Kalorienbedarf zu berechnen, gibt es im Internet spezielle Rechner. Diese ermitteln den eigenen Bedarf, ausgehend von körperlichen Merkmalen und der Aktivität. Um ein Kaloriendefizit zu erreichen, tracken viele Sportler ihre Lebensmittel. Das bedeutet, sie wiegen ihr Essen ab und nutzen Apps wie Yazio, um ihre Kalorienaufnahme zu überwachen. So können sie sicherstellen, dass sie nicht über ihrem Bedarf liegen oder ihr gewünschtes Kaloriendefizit erreichen.

Massageöle – Wellness und Wundermittel für die Haut

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Eine Massage hilft dabei, den Körper zu entlasten. Sie lockert das Gewebe, vermeidet Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich und hilft dabei, Stress abzubauen. Massagen werden sowohl als therapeutisches Hilfsmittel als auch zu Wellness-Zwecken eingesetzt. Meistens wird bei der Durchführung auf die Anwendung eines Massageöls zurückgegriffen.

Massageöle erfüllen gleich mehrere Funktionen während der Behandlung. Sie pflegen die Haut und versorgen sie mit wichtigen Inhaltsstoffen. Bei den manuellen Massagen dienen die Öle zudem immer als Gleitmittel. Dadurch wird die Massage angenehmer und sowohl die Hände des Masseurs als auch eventuelle Massagegeräte können einfacher über die Haut gleiten.

Unterschiedliche Massageöle für jeden Bedarf

Massageöle sind vielseitig einsetzbar und werden bei therapeutischen Massagen ebenso genutzt wie bei reinen Wellnessbehandlungen. In vielen Fällen werden einfache Basisöle verwendet, die sich leicht auf der Haut verteilen lassen und während der Behandlung gut einziehen. Die Basisöle können auf Wunsch mit ätherischen Ölen kombiniert werden, um die Wirkung zu verbessern. Gerade pflanzlich gewonnene Stoffe können gut auf den Körper wirken und beeinflussen erheblich die Wirkung der Massage. So kann eine Behandlung eher entspannend oder schmerzlindernd sein.

Wenn durch die Massageöle die Konzentration erhöht und das individuelle Energielevel gesteigert werden soll, bieten sich vor allem Produkte mit Orange, Eukalyptus, Rosmarin und Zitrone an. Eine entspannende und beruhigende Wirkung geht dagegen von Lavendel, Melisse und Johanniskraut aus. Auch Sandelholz wirkt auf den Körper sehr entspannend. Weiterhin gibt es verschiedene Massageöle, die für die Schmerzlinderung verwendet werden. Hier haben sich Öle mit Wacholder, Kampfer, Ingwer und Curcuma etabliert.

Bei welchen Massagen kommen Massageöle zum Einsatz?

Massageöle können grundsätzlich bei verschiedenen Massagen eingesetzt werden und sind bei sämtlichen Anwendungen eine wirkliche Hilfe. Besonders bewährt haben sie sich in den letzten Jahren bei Ganzkörpermassagen. Aber auch bei Nackenmassagen können sie die Wirkung erheblich verbessern. Hier können sie die Arbeit eines Nackenmassagegerätes unterstützen. Die Menge des Massageöls wird immer auf den Körperbereich abgestimmt.

Bei der Auswahl des richtigen Massageöls spielen zwei entscheidende Kriterien eine wichtige Rolle. Zum einen muss hier auf den individuellen Hauttyp geachtet werden, zum anderen müssen eventuelle Allergien berücksichtigt werden. Bei trockener Haut sollte bevorzugt auf Sesam- und Mandelöl ausgewichen werden. Beide Öle versorgen die Haut sehr gut mit Feuchtigkeit. Sie sind gerade im Winter eine sehr gute Wahl, da die Haut hier unter der trockenen Heizungsluft leidet.

Im Sommer sind beide Öle, die einen recht hohen Fettgehalt aufweisen, nicht die beste Wahl. Hier sollte auf eine Alternative ausgewichen werden. Eine sehr gute Lösung ist für die Sommermonate Kokosöl. Kokosöl wird von der Haut deutlich schneller aufgenommen, wodurch eine intensivere Pflege erreicht wird. Im Sommer sollte grundsätzlich auf Mineralöle verzichtet werden.

Allergiker sollten bei den Massageölen, besonders bei ätherische Stoffen vorsichtig sein. Ätherische Öle sind nicht immer optimal verträglich und können unter Umständen schwere allergische Reaktionen auslösen. Bei Massageölen ist der Anteil der ätherischen Öle zwar gering, trotzdem sollte kein Risiko eingegangen werden.

Welche Massageöle werden unterschieden?

Es werden zwei generelle Formen des Massageöls unterschieden. Zum einen muss hier das Mineralöl genannt werden, zum anderen gibt es aber auch Pflanzenöle. Beide unterscheiden sich in Zusammensetzung und Herstellungsverfahren voneinander. Mineralöle entstehen im Rahmen eines künstlichen Produktionsprozesses. Dadurch bilden sich während der Produktion auch immer Paraffine. Mineralöle kommen ohne die wichtigen, pflegenden Eigenschaften aus, die bei einem pflanzlichen Massageöl vorhanden sind.

Pflanzliche Massageöle können sehr schnell in die Haut einziehen und pflegen die Hautschichten dort auch besonders intensiv. Besondere Aufmerksamkeit verdienen hier die ungesättigten Fettsäuren. Durch die wertvollen Inhaltsstoffe fördern die Massageöle die Selbstheilungskraft, die in der Haut steckt. Die Wirkung ist unmittelbar nach der Anwendung spürbar. So erscheint die Haut nach der Anwendung eines solchen Öls deutlich weicher. Weiterhin sieht sie auch gepflegter aus. Pflanzliche Massageöle sind nicht ganz so lange haltbar wie die Mineralöle. Hier ist deswegen bei der Lagerung darauf zu achten, dass sie nicht zu lange dem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Welche Vorteile haben Büromassagen in Berlin?

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In Berlin gibt es viele Menschen, die einen Bürojob haben. Das hat, wie jeder andere Beruf auch, Vor- und Nachteile. Im Winter zum Beispiel muss man nicht frieren, dafür wiederum sind viele Stunden sitzen vorprogrammiert. Auf Dauer nicht unbedingt gesund für den Körper, da Verspannungen und Rückenschmerzen die Folge sein können. Man kann natürlich mit diversen Maßnahmen (wie einem passenden Drehstuhl oder mit regelmäßigem Aufstehen) entgegenwirken, zu 100 Prozent wird man die Folgen aber nicht beseitigen können. Es gibt aber zumindest noch einen Geheimtipp, mit dem sowohl Verspannungen gelöst als auch die Konzentration wiederhergestellt werden kann. Und zwar mit einer für Berlin zuständigen mobilen Büromassage.

Wie läuft so eine Massage ab?

Entscheidet man sich für eine mobile Büromassage, dann wählt man eine Dienstleistung, bei der der Masseur direkt ins Büro beziehungsweise an den Arbeitsplatz kommt. Man muss nirgends hin, spart Zeit und kommt trotzdem in den Genuss einer Massage. Bearbeitet werden in den meisten Fällen der Kopf, der Nacken, die Schultern und der Rücken.

Die Dienstleistung wird in der Regel während den Pausen in Anspruch genommen und dauert nur wenige Minuten. Die Zeit reicht dementsprechend locker aus, auch muss man sich meist um nichts kümmern. Der Masseur bringt jegliches Zubehör mit, dazu gehört auch eine Massageliege oder ein Massagestuhl. Als Aufbauort kann der Büroraum selbst oder der Aufenthaltsraum dienen, Stühle sind im Vergleich zu Liegen platzsparender. Dafür sind sie für Rückenmassagen nur bedingt geeignet. Eine Besonderheit ist auch, dass kein Massageöl verwendet wird. Das liegt daran, weil nach den Massageeinheiten sofort weitergearbeitet werden muss.

Am Ende packt der Masseur seine Sachen wieder ein und man selbst ist wieder konzentrierter und entspannter.

Nicht immer muss man sich selbst darum kümmern

Arbeitgeber wissen natürlich, dass langes Sitzen vor dem Computer zu Verspannungen und Rückenschmerzen führt. Viele haben deshalb ein Einsehen und bieten ihren Angestellten eine mobile Büromassage an. Der Bedarf in Berlin ist zweifellos da. Am Ende profitieren aber nicht nur die Angestellten davon, denn Mitarbeiter mit einer gestärkten Arbeitsmoral leisten in der Regel mehr.

Sollte ein solches Angebot vom Chef nicht zur Verfügung gestellt werden, dann kann man auch selbst eine Büromassage organisieren. Seinem Vorgesetzten sollte man natürlich Bescheid geben, Probleme gibt es aber meist nicht deswegen.

Elektrische Massagestühle sind wieder eine andere Kategorie

Man könnte meinen, dass mobile Büromassagen mit elektrischen Massagestühlen vergleichbar sind. So ist es aber nicht, denn ein Stuhl kann nicht auf die individuellen Massage-Griffe eines Masseurs zurückgreifen. Dieser Teil ist jedoch wichtig, um Beschwerden gezielt bekämpfen zu können. Natürlich sind Massagestühle deshalb nicht schlecht, im Vergleich zu einer Büromassage verlieren sie aber.

Im besten Fall kombiniert man beide Elemente miteinander. Im beruflichen Alltag setzt man auf den Stuhl (dieser kann bei Bedarf auch während der Arbeit eingesetzt werden), und hin und wieder gönnt man sich zusätzlich eine mobile Büromassage.

Fazit

Unterm Strich haben Büromassagen den Vorteil, dass Angestellte während ihrer Pause die Dienstleistung in Anspruch nehmen können und Verspannungen und Rückenschmerzen vorgebeugt wird. Man selbst muss sich meist nur um den Termin kümmern, alles andere erledigt der Masseur. Und falls der Chef das Angebot zur Verfügung stellt, fällt auch die Terminplanung weg.

Welche Pflanzenöle eignen sich auch für eine Massage?

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Wenn man von einem Massageöl spricht, dann steckt dahinter grundsätzlich ein Pflanzenöl. Die Aufgabe des Gleitmittels ist, dass trockener oder feuchter Haut vorgebeugt wird. Würde man ohne Öl massieren, dann wären keine fließenden Massagebewegungen möglich und es wäre wesentlich unangenehmer für die Person. Man kann außerdem nicht jedes Pflanzenöl für diesen Zweck verwenden, welche sind also erlaubt?

Bevor es an die Öle geht, sei noch kurz erwähnt: Massagen werden deshalb durchgeführt und sind beliebt, weil sie Schmerzen lindern und Verspannungen lösen können. Auch profitiert der Körper insgesamt davon, da er in einen Entspannungszustand versetzt wird. Die Gründe sind demnach vielseitig und fokussieren sich nicht nur auf einen Punkt.

Hanföl

Hanföl ist von allen Kandidaten das gesündeste Pflanzenöl. Es kann nicht nur einen natürlichen Omega-3-Gehalt vorweisen, sondern es enthält auch Omega 3 SDA (dahinter verbirgt sich eine noch wirksamere Form von Omega 3). Bei den gesättigten Fetten weist es vergleichsweise niedrige Werte auf, bei den polyungesättigten Fetten sieht es genau anders aus. Zu den Inhaltsstoffen von Hanföl zählen außerdem 6 Gamma-Linolensäuren (GLA), die zum Beispiel auch in Nachtkerzenöl vertreten sind. Zu guter Letzt punktet das Öl mit einem optimalen Verhältnis zwischen Omega 6 und Omega 3. Ideal ist ein Wert von 2:1 bis 4:1, in diesem Fall sind es 3:1.

Olivenöl

Vergleicht man Olivenöl mit Hanföl, dann kommt bei den gesättigten Fetten ein Aufschlag von 40 % dazu. Des Weiteren sucht man beim Olivenöl vergeblich nach einem hohen Gehalt an Omega 3, denn es ist nicht viel davon vorhanden. Im Vergleich zum ersten Kandidaten sind es 25 mal weniger. Das Verhältnis zwischen Omega 6 und Omega 3 ist mit 10,7:1 auch nicht perfekt.

Leinöl

Grundsätzlich enthält Leinöl mehr Omega 3 als Hanföl. Das klingt auf den ersten Blick super, jedoch ist das Verhältnis nicht ganz ideal (es beträgt 0,2:1). Benutzt man es zum Kochen, dann würde auf Dauer ein Mangel an Omega 6 entstehen. Da Leinöl allerdings kein geeigneter Kandidat zum geläufigen Kochen ist, wird es wahrscheinlich erst gar nicht dazu kommen. Übrigens ist das Omega 3 nur in ALA-Form und nicht wie beim Hanföl in SDA-Form vorhanden.

Arganöl

Kostbar und teuer, so lässt sich Arganöl mit wenigen Worten beschreiben. Es wird aus der Arganfrucht hergestellt und kommt aus Marokko. Seine Kostbarkeit hat es seinen Inhaltsstoffen und seinen besonderen Eigenschaften zu verdanken, auch sind die positiven Auswirkungen auf die Haut wissenschaftlich erwiesen. Shampoos und Spülungen werden ebenfalls immer öfters damit angereichert. Dafür ist nicht viel Omega 3 vorhanden, das Verhältnis beträgt 88:1.

Selbst ein Massageöl herstellen?

Wenn gerade alle Läden geschlossen haben und die richtigen Zutaten zu Hause sind, dann kann man sein Massageöl auch selbst herstellen. Benötigt werden neben einem Basisöl (beispielsweise Jojobaöl oder Olivenöl) noch mehrere ätherische Öle. Soll es ein belebendes Ergebnis sein, dann gibt man zu 50 ml Basisöl 4 Tropfen Orangenöl, 6 Tropfen Geranienöl und 15 Tropfen Rosenholzöl. Ist alles im Glasfläschen drinnen, dann schüttelt man es durch und schon kann die Aromatherapie-Massage beginnen.

Welche Qualitätsfaktoren spielen beim Massageöl eine Rolle?

Damit ein Pflanzenöl/Massageöl einen hohen Qualitätsfaktor aufweist, müssen mehrere Faktoren stimmen. Das fängt bereits beim Rohstoff an, bei dem der Reifezustand, der Gehalt an Fremdbestandteilen und die Nacherntebehandlung stimmen müssen.

Bei der Herstellung gibt es ebenfalls unterschiedliche Wege. Gepresstes Öl (mechanische Pressung) weist die beste Qualität auf, die Produktion durch Raffination ist wesentlich schlechter. Es kommen nämlich sehr hohe Temperaturen (bis zu 250 Grad) zum Einsatz, was viele arteigene Merkmale zerstört.

Zu guter Letzt kommt es auf die Lagerung an, wie lange sich ein Öl hält. Ist die Substanz in der Pflanze drinnen, dann haben schädliche Einflüsse keine Chance. Kommen jedoch Licht und Luft ins Spiel, dann setzt sich eine chemische Kettenreaktion in Gang. Diese ist auch dafür verantwortlich, warum ein Öl ranzig werden kann und immer mehr seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften verliert. Metalle beschleunigen den Vorgang, sodass Öle (auch für Massagen) nicht in Metalldosen aufbewahrt werden sollten.

Es gibt verschiedene Arten von Massagen

Die unterschiedlichen Arten von Massagen lassen sich grob in Ganzkörper- und Teil-Massagen einteilen. Letzteres beinhaltet zum Beispiel die Rücken- und Gesichts-Massage, üblich ist aber auch die Kombination beider Arten. Das heißt, in die Massage werden verschiedene Körperregionen mit einbezogen.

Der größte Unterschied zwischen den einzelnen Methoden sind die eingesetzten Techniken und Hilfsmittel. Nimmt man die Aroma-Massage her, dann stehen ätherische Öle im Vordergrund. Bei einer Ayurveda-Massage kommen Seidenhandschuhe zum Einsatz, die den entspannenden Effekt verstärken. Ganz anders sieht es bei einer Hot-Stone-Massage (Warmstein-Massage) aus, hier liegt der Fokus auf die Wärmeabgabe der Steine. Eine äußerst wirkungsvolle Behandlung lässt sich mit der Shiatsu-Massage erzielen, denn bei dieser Art werden unterschiedliche Körperteile, wie Knie oder Ellenbogen, eingesetzt.

Wie man also sieht, hat man eine riesengroße Auswahl. Man darf jedoch nicht vergessen, dass sich nicht alle Arten für jeden eignen. Es kommt unter anderem auf die Schmerzen an, welche Massage zu empfehlen ist und eine bestmögliche Wirkung erzielt.

Wellness im Oman? Visum im Internet beantragen!

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Reisen in das Sultanat Oman erfordern ein gültiges Visum, welches mit ein paar Mausklicks auch im Internet beantragt werden kann. Voraussetzungen sind eine aktuelle E-Mail-Adresse und Reisedokumente. Der Nutzer muss nur ein Online-Auftragsformular auf Basis seiner Reisedokumente ausfüllen und anschließend ausdrucken.

Die Bearbeitung kostet eine Gebühr, die über eine Kreditkarte oder PayPal bezahlt werden kann. Im Anschluss erhalten Anwender eine E-Mail-Benachrichtigung, dass ihre Bewerbung eingetroffen ist. Die Benachrichtigung muss ausgedruckt und an Grenzkontrollstellen vorgelegt werden. Wenn der Antrag genehmigt wurde, erhalten die Antragsteller das Visum per E-Mail, können es ausdrucken und dann bei der Einreise in den Oman vorzeigen. Der Kundensupport von https://visumelektronisches.de/visa-oman.html steht euch zu jeder Uhrzeit zur Verfügung, beantwortet Fragen und hilft bei der Antragstellung.

Was ist das E-Visum für Oman?

Visa für den Oman werden seit dem 21. März 2019 weder von der Polizei noch an den Grenzen und an den Flughäfen ausgestellt. Geschäftsreisende und Touristen haben die Möglichkeit ihr Visum innerhalb kurzer Zeit zu beantragen. Der Vorteil des E-Visums liegt in dem Faktum, dass eine Beantragung rund um die Uhr und von überall auf der Welt ohne großen Aufwand inklusive Entrichtung der Gebühr möglich ist.

Vorteil des eVisa Systems

Die Visumautomatisierung für Oman eröffnet Reisenden die Option, bereits vor der Einreise ihre Visumanträge einzureichen. Die Online-Beantragung berücksichtigt die gültigen Regeln und Gesetze des Wüstenstaates und bedeutet eine Verbesserung der Dienstleistung, weil sie Zeit spart. Die Kommunikation zwischen Besuchern und Behörden erfährt eine deutliche Optimierung, da keine Verständigungsprobleme wegen der unterschiedlichen Sprachen gibt.

Welche eVisa-Arten bietet der Oman?

Der Oman offeriert Reisenden unterschiedliche Arten eines Visums, die alle ausschließlich online verfügbar sind und gilt auch für Verlängerungsanträge. Zur besseren Kontrolle des Reisestroms übernimmt die Royal Oman Police die Grenzüberwachung. Besuchern wird die Einreise in den Wüstenstaat erleichtert und dadurch garantiert, dass die verschiedenen Visa-Arten stets verfügbar sind.

Für eine Reise in den Oman stehen folgende Visa zur Auswahl:

  • Express-Visum
  • Geschäftsvisum für Investoren
  • Visum für den Besuch von Freunden und Verwandten
  • Visum für den offiziellen Besuch
  • Mehrfachvisum
  • Touristenvisum für die Urlaubsreise nach Oman

Pluspunkte des eVisums für den Oman

Die Benutzerfreundlichkeit ist ein Pluspunkt des nur online erhältlichen elektronischen Visums für den Oman. Das Beantragen gestaltet sich schlicht, da die notwendigen Informationen für das Antragsformular im Reisepass zu finden sind.

Die Einträge kann der Reisende jederzeit checken und auf der Webseite des Oman den Bearbeitungsstatus überprüfen. Nach Bearbeitung des Visums erhalten die Antragsteller eine E-Mail und können ihre Reise in das Sultanat angenehm planen.