Blüten und Bürste
Schulter wird Massiert
Blüten und Steine
Nackenmassage

Anders als bei der schwedischen Massage, stammt die tibetische Massage tatsächlich aus Tibet, genauer gesagt aus den Klöstern Tibets. Dort bezeichnet man die Massage auch als energetische Rückenmassage und auch hier wurden traditionelle tibetische Heilmethoden einbezogen und bis heute angewandt. Das therapeutische System ist dabei wirklich einzigartig und eine der wertvollsten medizinischen Anwendungen. In den Klöstern von Tibet entstanden die Massageformen, überwiegend führt man sie dort täglich noch vor Sonnenaufgang durch. Tibetische Mönche wandten ihre gelernten Handgriffe an und vollbrachten dabei wahre Wunder. Dalai Lama war es, der die Techniken der tibetischen Massage mitentwickelte. Sie ist eine federleichte und sehr sanfte, energetische Massage, welche auf körperlicher Ebene wirkt. Wer in den Genuss einer solch sanften Massageform kommt, der wird im Anschluss daran überzeugt sein. Vor allem geeignet ist sie für Menschen, welche generell keine festen Handgriffe und Massagetechniken mögen.

Eignungsbereiche der tibetischen Massage

Die sehr spezielle Technik der tibetischen Massage beruht auf einer sehr harmonisierenden und energetischen Vorgehensweise. Unruhige, unausgeglichene und gestresste Menschen können dabei am meisten von diesen Techniken profitieren. Gleichzeitig werden Selbstheilungskräfte im menschlichen Organismus aktiviert und innere Blockaden gelöst. Diese entstehen nur allzu leicht, wenn der Körper dauerhaft in Anspannung und Stress steckt. Darüber hinaus soll die Massage eine tiefe Entspannung herbeiführen und den „Patienten“ in eine Wohlfühlatmosphäre verfrachten. Sich im eigenen Körper wohlfühlen ist nämlich die Grundvoraussetzung für körpereigene Heilungskräfte. Auch alte Muster, welche überall in unseren Zellen, vor allem aber im Rücken, abgespeichert sind, können erkannt und aufgelöst werden. So entstehen völlig neue Musterungen und Verhaltensweisen, beispielsweise hilft es den Menschen, welche sozusagen nicht aus ihrer Haut können und vielleicht ständig mit negativen Gedanken befangen sind. Frei nach dem Motto: Sanftheit erzeugt Entspannung, Stress und Hektik erzeugen Druck im Alltag und Verspannungen. Benötigt werden folglich laut tibetischer Massage sanfte und sehr achtsame Berührungen.

Fehlende Balancen zwischen Körper, Geist und Seele

Laut tibetischer Medizin befindet sich der Organismus ständig in Kommunikation mit Geist, Seele und Körper. Alles was wir denken, kann sich in unserem Wohlbefinden wiederspiegeln, ja, sogar Krankheiten auslösen und Beschwerden hervorrufen. Vor allem psychosomatische Beschwerden fallen unter diese Kategorie. Um wieder ein geregeltes Verhältnis zwischen den drei genannten Komponenten herzustellen, bedarf es sanfter Einwirkung von außerhalb. Bereits nach der ersten Sitzung verspüren die Betroffenen eine tiefe Entspannung, was zu einer Stärkung der Selbstheilungskräfte beiträgt. Vitalität und ein „neues“ Körpergefühl entstehen. Je nach Häufigkeit der Anwendungen kann sich dieses neue, vitalisierende Gefühl durch den ganzen Alltag hindurch ziehen. Das Ziel einer tibetischen Massage. Es geht um Energieübertragung, welchen lediglich von sehr geübten und erfahrenen Masseuren durchgeführt werden kann. In Tibet lernen die Masseure über viele Jahre hinweg die Anwendung und Wirkung und können sie inzwischen perfekt beherrschen. Wer einmal in den Genuss dieser Massageform kommen durfte, der wird ein völlig neues Lebensgefühl kennenlernen. Entspannung und das Gefühl neu geboren worden zu sein, verschafft vielen Menschen eine Art Erleichterung im Alltagsstress. Ist die Balance zwischen Körper, Geist und Seele wieder hergestellt, so wird dies schnell am allgemeinen Gemütszustand erkannt.

Gelenkschmerzen
Bei schmerzenden und knackenden Gelenken verschafft die Ayurveda Massage Linderung
Muskelschmerzen
Muskeln werden durch eine Ayurveda Massage gelockert und entspannt
Bluthochdruck
Diese Massage eignet sich hervorragend zur Senkung des Buthochdrucks
Stress
Stressfolgen können gezielt behandelt werden
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