Blüten und Bürste
Schulter wird Massiert
Blüten und Steine
Nackenmassage

Die schwedische Massage ist eine allgemeine Massageform, welche stark an die klassische Rückenmassage erinnert. Man findet sie zudem in jedem guten Spa-Menü, sodass die dort tätigen Masseure den Begriff durchaus kennen sollten. Viele Gäste wiederum wissen jedoch nicht, was es mit der schwedischen Massage auf sich hat und um welche Handgriffe es sich hier handelt. Sogar schwedische Gäste in Spars können mit dem Begriff meist nichts anfangen, weist der Begriff doch auf etwas typisch Schwedisches hin. Tatsächlich hat die schwedische Massage nichts damit zu tun, dass irgendwelche Schweden etwas ganz Besonderes erfunden haben oder eine spezielle Technik etablieren konnten. Nein, vielmehr handelt es sich um eine ziemlich normale Massage, genauer gesagt um eine sehr klassische Massage.

Wozu dient die schwedische Massage?

Während dieser Massageform wird der Rücken geknetet, der Rückenbereich und die Haut werden sozusagen ausgestrichen und in Zirkelbewegungen angeregt. So empfiehlt sich diese Massageform eigentlich für jeden, der mit klassischen Muskelverspannungen zu tun hat. Und nicht nur das, denn auch Menschen, welche keine Rückenprobleme haben, können von der Massage profitieren. Immerhin wird bei allen Massagen erreicht, dass sich die Person gut entspannen kann und innerlich oder äußerlich zur Ruhe kommt. Wer Schmerzen im Rückenbereich hat, der kann sich im Anschluss an weicheren Muskeln erfreuen, denn die schwedische Massage löst diese Muskelverspannungen. Gearbeitet wird mit Öl, ähnlich wie es bei vielen anderen Methoden der Massage der Fall ist. Gute Masseure bieten individuelle Aromen an, mit denen sie arbeiten. Gerne werden ätherische Öle, wie etwa Lavendel, benutzt.

Vorgehensweise bei einer schwedischen Massage

Bei einer schwedischen Massage zieht man sich in der Regel bis auf die Unterhose aus und legt sich mit dem Bauch nach unten auf eine Liege. Die Anwendung dauert meist 30 Minuten und beinhaltet eine Teilkörpermassage. Soll heißen, dass nicht der komplette Körper massiert wird, sondern lediglich die Bereiche des Rückens, der Schulter und des Nackens. Wer möchte, der kann auch die Beine, Füße, Arme und Hände, optional auch Gesicht und Kopf einbeziehen. Dies macht dann Sinn, wenn an diversen Körperteilen generell Verspannungen vorhanden sind oder man diese während des Alltages vermehrt belastet. Viele Verspannungen kommen nämlich erst während einer Massage zu Tage. Der Masseur verwendet nun ein wenig erwärmtes Öl und beginnt meist am oberen Rücken, vorzugsweise am Nacken. Gearbeitet wird von oben nach unten, denn laut der traditionell chinesischen Medizin, fließen Schmerzpunkte von oben nach unten ab. Die klassische Massage geht auf eine sehr alte Tradition zurück und ist seit vielen tausend Jahren bekannt. Inzwischen gibt es ganze Zenten und Ausbildungsprogramme für diese Massagen. Streichen, Kneten, Klopfen, Erschüttern und Reiben – Dinge, die definitiv gelernt sein müssen, um effektiv zu sein. Muskelverhärtungen können folglich verschwinden, Menschen Arthrose oder Durchblutungsstörungen profitieren ebenso von einer solchen Massage, wie Personen mit Rheuma oder chronischen Kopfschmerzen. Wer ohne Beschwerden zu einer schwedischen Massage geht, der wird staunen, welche neuen Energien und Kräfte in einem selbst freigeworden sind. Mit neuer Power geht es wieder in den Alltag. Und so ist für jeden die schwedische Massage, sofern sie denn vom Profi durchgeführt wird, eine Bereicherung.

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