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Um eine wirklich gute, erholsame und entspannende Massage geben zu können, ist es zwingend notwendig, sich erst einmal einen kleinen Überblick über die Massagetechniken und deren Massagegriffe zu verschaffen.

Massagegriffe - Effleurage

Bei dem Massegriff Effleurage handelt es sich um das Streichen oder das flüchtige Berühren der Haut. Im Allgemeinen wird die Effleurage als entspannender und angenehmster Massagegriff empfunden und stellt daher den Anfang einer Massage dar. Der Masseur verteilt das Öl oder die Creme mit leichten Berührungen auf der Haut und gewöhnt damit den Massierten an sich.

Zwischendurch dient die Effleurage als kurze Erholungs- und Entspannungspause zwischen anderen Massagegriffen. Die abschließende Streichung ist für den Massierten die absolute Entspannung, weil sie ein schönes und wohliges Gefühl hinterlässt. Hierzu noch ein kleiner Tipp: Das Einreiben mit Einreibe-Alkohol nach der Massage lockert die Muskulatur und verhindert zusätzlich, dass sich die Haarwurzeln entzünden.

Massagegriffe - Petrissage

Der Massagegriff Petrissage ist das Kneten oder auch Walken der Haut. Hierbei werden die Haut und auch Teile der Muskulatur mit beiden Händen gleichzeitig vorsichtig zwischen dem Daumen und den Zeige- und Mittelfingern gewalkt und geknetet.

Der Unterschied zwischen Kneten und Walken besteht eigentlich nur darin, dass beim Kneten Druck auf die Muskulatur zwischen den Fingern ausgeübt wird, während der Druck auf die Muskulatur beim Walken dadurch entsteht, dass die Muskeln auf die Knochen gepresst werden.

Die Petrissage wird in einer Massage speziell dazu eingesetzt leichte und auch extreme Verspannungen zu lösen und die Durchblutung zu verbessern.

Außerdem wirken die Massagegriffe sich positiv auf das Unterhautbindegewebe aus.

Massagegriffe - Friktion

Der Massagegriff Friktion bezeichnet die Reibung. Die Reibung geschieht immer in kleinen und kreisenden Bewegungen, die entweder durch die Fingerspitzen oder mit den Handballen ausgeführt werden. Die kleinen, kreisenden Bewegungen dienen dazu, Verhärtungen und Verspannungen der Muskulatur zu lösen.

Die Friktion ist bei einer Massage besonders effektiv für diesen Zweck. Allerdings muss an dieser Stelle dazu geraten werden, mit der Reibung sehr vorsichtig zu sein. Dieser Griff ist sehr kraftvoll und kann bei zu starkem Druck große Schmerzen verursachen und schlimmstenfalls sogar Ursache für Verletzungen sein.

Massagegriffe - Klopfen

Das Klopfen, genannt Tapotement, dient der Förderung der peripheren Durchblutung. Des Weiteren verändert das Klopfen den Tonus der Muskulatur. Bei einer Massage wird das Klopfen mit kurzen und schlagenden Bewegungen der Finger, der flachen Hand oder der Handkante ausgeführt. Das Klopfen mit der Handkante entlang der Wirbelsäule bewirkt zudem das Strecken der Wirbelsäule und damit eine Entlastung der Bandscheiben.

Auch hierzu ein kleiner Tipp: Wenn mit der hohlen Hand auf Höhe der Lunge ein Klopfen durchgeführt wird, verbessert sich die Schleimlösung in der Lunge. Diese Massagegriffe werden auch Klopfmassagen genannt.

Massagegriffe - Vibration

Als letzter Massagegriff fehlt noch die Vibration. Hiermit ist eine Erschütterung oder auch das Erzeugen eines Zitterns oder einer Schwingung gemeint. Im Praktischen sieht das so aus, dass der Masseur ein Muskelzittern beim zu Massierenden erzeugt. Dies geschieht entweder mit Hilfe der Fingerspitzen oder aber auch mit der flachen, aufgelegten Hand.

Die Wirkung der Vibration ist in vielen Massageformen besonders weit reichend. Sie wirkt unter Umständen nicht nur bis in die tiefer gelegenen Gewebe, sondern sogar bis in die Organe. Der Vorteil dieser Massagegriffe ist die krampflösende und lockernde Wirkung.

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