Welche Vorteile haben Büromassagen in Berlin?

In Berlin gibt es viele Menschen, die einen Bürojob haben. Das hat, wie jeder andere Beruf auch, Vor- und Nachteile. Im Winter zum Beispiel muss man nicht frieren, dafür wiederum sind viele Stunden sitzen vorprogrammiert. Auf Dauer nicht unbedingt gesund für den Körper, da Verspannungen und Rückenschmerzen die Folge sein können. Man kann natürlich mit diversen Maßnahmen (wie einem passenden Drehstuhl oder mit regelmäßigem Aufstehen) entgegenwirken, zu 100 Prozent wird man die Folgen aber nicht beseitigen können. Es gibt aber zumindest noch einen Geheimtipp, mit dem sowohl Verspannungen gelöst als auch die Konzentration wiederhergestellt werden kann. Und zwar mit einer für Berlin zuständigen mobilen Büromassage.

Wie läuft so eine Massage ab?

Entscheidet man sich für eine mobile Büromassage, dann wählt man eine Dienstleistung, bei der der Masseur direkt ins Büro beziehungsweise an den Arbeitsplatz kommt. Man muss nirgends hin, spart Zeit und kommt trotzdem in den Genuss einer Massage. Bearbeitet werden in den meisten Fällen der Kopf, der Nacken, die Schultern und der Rücken.

Die Dienstleistung wird in der Regel während den Pausen in Anspruch genommen und dauert nur wenige Minuten. Die Zeit reicht dementsprechend locker aus, auch muss man sich meist um nichts kümmern. Der Masseur bringt jegliches Zubehör mit, dazu gehört auch eine Massageliege oder ein Massagestuhl. Als Aufbauort kann der Büroraum selbst oder der Aufenthaltsraum dienen, Stühle sind im Vergleich zu Liegen platzsparender. Dafür sind sie für Rückenmassagen nur bedingt geeignet. Eine Besonderheit ist auch, dass kein Massageöl verwendet wird. Das liegt daran, weil nach den Massageeinheiten sofort weitergearbeitet werden muss.

Am Ende packt der Masseur seine Sachen wieder ein und man selbst ist wieder konzentrierter und entspannter.

Nicht immer muss man sich selbst darum kümmern

Arbeitgeber wissen natürlich, dass langes Sitzen vor dem Computer zu Verspannungen und Rückenschmerzen führt. Viele haben deshalb ein Einsehen und bieten ihren Angestellten eine mobile Büromassage an. Der Bedarf in Berlin ist zweifellos da. Am Ende profitieren aber nicht nur die Angestellten davon, denn Mitarbeiter mit einer gestärkten Arbeitsmoral leisten in der Regel mehr.

Sollte ein solches Angebot vom Chef nicht zur Verfügung gestellt werden, dann kann man auch selbst eine Büromassage organisieren. Seinem Vorgesetzten sollte man natürlich Bescheid geben, Probleme gibt es aber meist nicht deswegen.

Elektrische Massagestühle sind wieder eine andere Kategorie

Man könnte meinen, dass mobile Büromassagen mit elektrischen Massagestühlen vergleichbar sind. So ist es aber nicht, denn ein Stuhl kann nicht auf die individuellen Massage-Griffe eines Masseurs zurückgreifen. Dieser Teil ist jedoch wichtig, um Beschwerden gezielt bekämpfen zu können. Natürlich sind Massagestühle deshalb nicht schlecht, im Vergleich zu einer Büromassage verlieren sie aber.

Im besten Fall kombiniert man beide Elemente miteinander. Im beruflichen Alltag setzt man auf den Stuhl (dieser kann bei Bedarf auch während der Arbeit eingesetzt werden), und hin und wieder gönnt man sich zusätzlich eine mobile Büromassage.

Fazit

Unterm Strich haben Büromassagen den Vorteil, dass Angestellte während ihrer Pause die Dienstleistung in Anspruch nehmen können und Verspannungen und Rückenschmerzen vorgebeugt wird. Man selbst muss sich meist nur um den Termin kümmern, alles andere erledigt der Masseur. Und falls der Chef das Angebot zur Verfügung stellt, fällt auch die Terminplanung weg.