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Partnermassagen – neuer Schwung in der Beziehung

Bei den glücklichsten Partnerschaften kann es von Zeit zu Zeit mal etwas flau werden. Da sind Partnermassagen eine gelungene Abwechslung, um wieder etwas Schwung in das Liebesleben zu bringen. Worauf man bei der Wahl des richtigen Zeitpunktes achten sollte, welche unterschiedlichen Technik es gibt oder wer etwas über eine wohltuende  Massage des Partners oder mehr über die Jelqing Massagetechnik erfahren möchte, kann sich die ersten Inspirationen in diesem Artikel holen.  Also traut euch und verwöhnt euren Partner mal wieder oder lasst euch selbst verwöhnen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

In Zeiten, in denen es besonders stressig ist, weil beispielsweise der Beruf einen gerade besonders fordert, denkt man nicht unbedingt daran, wie man seinen Partner mal wieder verwöhnen kann. Doch genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für ein bisschen Entspannung und eine Massage. Denn Stress ist der Beziehungskiller schlechthin und einer der Hauptgründe für eine Flaute im Bett. Nicht gerade selten kommt es bei gestressten Männern vor, dass sie ihren „Mann“ nicht stehen können und sich geradezu verzweifelt nach Hilfsmitteln umsehen. Also ist liegt es jetzt an euch euren Partner mit einer Massage in angenehmer Atmosphäre mit Kerzen und passender Musik dabei zu helfen sich zu entspannen und mal an nichts zu denken. Einfach mal fallenlassen lautet die Devise.

Was ist die Jelquing Massage?

Diese spezielle Massagetechnik entspringt aus dem Arabischen und hat ihren Ursprung im Melken: Das hört sich zugegebenermaßen erstmal ein wenig befremdlich an. Angeblich kann diese Technik dazu beitragen, dass der Penis an Umfang gewinnt und auch in der Größe zunimmt. Doch einen wissenschaftlichen Beleg gibt es darüber nicht. Beim Jelquing wird die Blutversorgung des Penis zuerst unterdrückt, somit dehnen sich die Schwellkörper da sich das Blut staut. Die Hand wird bei dieser Methode zu einem OKAY-Zeichen geformt und beginnend am Penisansatz wird mit einer streichenden Bewegung die Hand bis nach oben zur Eichel gestrichen. Oben angekommen verweilt man, bis die zweite Hand auch oben angekommen ist. Diesen Vorgang kann man bis zu 30-mal wiederholen.

Was ist die klassische Ganzkörpermassage

Man kennt den Körper des Partners meist schon ganz genau und weiß wo dieser besonders mit Verspannungen zu kämpfen hat. Um der Passage einen erotischen Charakter zu verleihen und somit einen Unterschied zu einer medizinischen Massage zu bieten, kann eine Ganzkörpermassage mit vorher aufgewärmten Ölen hilfreich sein.  Die Basistechniken, die hierbei ihre Verwendung finden sind: Kneten, Vibration und Ausstreichen. Und mit ein bisschen Phantasie wird die Ganzkörpermassage zu einem Erlebnis für beide.

Fußreflexzonenmassage

Ein besonders erogener Bereich bei vielen sind die Füße. Ob euer Partner auch dazu gehört wisst ihr sicher am besten. Aber wissenschaftlich erwiesen ist, dass eine Massage der Füße Einfluss auf den gesamten Körper haben kann. Dazu gehört die Linderung von Migräne und Schmerzen, Stresssymptomen und Reaktionen von Allergien, Depressionen und sogar Schlafstörungen. So ein „kleiner“ Bereich des Körpers und doch so viele Möglichkeiten zu entspannen und Probleme zu lindern.

Fazit

Für welche Art der Massage ihr euch entscheidet bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Wichtig ist es, sich Zeit zu nehmen, Zeitpunkt und Ort mit Bedacht zu wählen und sich dann einfach mal fallen zu lassen und den Moment zu genießen.