Was ist eigentlich Laktoseintoleranz?

laktose

Nach dem Verzehr von Milchprodukten plagen Sie regelmäßig Bauchschmerzen, Übelkeit und sogar Durchfall? Dabei kann es sich um eindeutige Anzeichen einer Laktoseintoleranz handeln. Eine Laktoseintoleranz bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als eine Milchzuckerunverträglichkeit: Der aufgenommene Milchzucker (Laktose) kann nicht verarbeitet werden, da dem Körper das notwendige Enzym Laktase fehlt – oder nur vermindert erzeugt wird.

Etwa 75 Prozent der Weltbevölkerung ist von einer Laktoseintoleranz betroffen – in unseren Breitengeraden immerhin noch etwa 15 Prozent. Es ist nachgewiesen, dass die Zahl in Asien zwischen 80 und 98 liegt – und auch im Mittelmeerraum liegt die Prozentzahl über 50, wobei jedoch in Zentraleuropa und Nordeuropa der Wert deutlich geringer ist. Laktoseintoleranz kann erst in fortgeschrittenem Alter auftreten, zum Beispiel während der Pubertät, oder der Defekt kann angeboren sein und das Baby kommt bereits mit einer Laktoseintoleranz auf die Welt. Bei Neugeborenen besteht dann oft das Problem, dass sie meist die Milch der eigenen Mutter nicht vertragen können.

Die Symptome hängen in ihrer Ausprägung von der Menge der eingenommenen Laktose ab.

Was kann man gegen die Symptome tun? Und welche Alternativen bestehen für Personen mit Laktoseintoleranz?

Sollten Sie Beschwerden haben, die auf eine Laktoseintoleranz hinweisen, sollten Sie sich testen lassen und den Wert des Milchzuckers im Blut ermitteln lassen. Von jetzt an müssen Sie möglicherweise Ihre Ernährung umstellen: Bei Obst und Gemüse brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, jedoch müssen Sie anfangen, insgesamt laktosefrei zu essen und zu trinken.

Dies sollte kein Problem sein, da heutzutage die meisten Supermärkte eine eigene Abteilung für laktosefreie Produkte haben. Daher gilt: Eine Laktoseintoleranz hindert Sie nicht daran, eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise zu verfolgen. Falls Sie für Familienmitglieder oder Freunde kochen, ist es nicht notwendig, von den laktosefreien Lebensmitteln Abstand zu nehmen – diese werden auch von Menschen ohne Laktoseintoleranz problemlos vertragen.

Eine andere Alternative sind übrigens Laktasetabletten, durch die dem Körper das fehlende Enzym zugeführt wird. Diese helfen dabei, die Laktose zu verarbeiten und können im Supermarkt oder in der Apotheke rezeptfrei erworben werden. Die Tabletten werden vor jeder Mahlzeit oder während der Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Achten Sie auf die Dosierung, denn mittlerweile gibt es äußerst hoch dosierte Tabletten – informieren Sie sich daher, welcher Tablettenwert für Sie angemessen ist und welcher deutlich zu hoch ist. Bei kleinen Kindern hat sich der Einsatz von Laktase in Form von Pulver bewährt, die einfach und unkompliziert ins Essen gemischt werden kann.

Koffeinhaltige Getränke für Sportler und Athleten

Sport, Trinken

Wer kennt das nicht? Nach einem langen und stressigen Arbeitstag steht eigentlich noch das Work-out im Gym auf dem Plan. Wohl jeder hat sich in solchen Momenten schon nach der heimischen Couch gesehnt und nicht selten fielen ehrgeizige Trainingspläne dem inneren Schweinehund zum Opfer.

Viele Hobbysportler und auch ambitionierte Athleten auf dem Weg zum Profisport setzen in solchen Situationen auf koffeinhaltige Getränke: Diese sollen die fehlende Motivation ersetzen und die eigene Performance nach vorne bringen. Fraglich ist jedoch, ob koffeinhaltige Getränke tatsächlich geeignet sind, um diese Ziele zu erreichen.

Was ist Koffein überhaupt?

Koffein ist natürlichen Ursprungs: Der Wirkstoff findet sich in mehreren Pflanzen und ist chemisch als Alkaloid, also als eine Art Pflanzengift klassifiziert. Es hat auf unseren Organismus unterschiedliche Effekte – am häufigsten lassen sich folgende Wirkungsmechanismen feststellen:

  • Ausschüttung von Adrenalin
  • Ausschüttung von Kortisol
  • Steigerung von Blutdruck und Herzschlagfrequenz
  • Entspannung der Bronchien
  • Verengung der Blutgefäße
  • Reduzierung des Schmerzempfindens
  • Steigerung der Körperkoordination
  • Beschleunigung des Denkvermögens.

Koffein aus Sportlersicht

Besonders interessant ist Koffein für Trainierende, da dem Stoff nachgesagt wird, dass er leistungssteigernd wirken kann. Zwar ist diese Wirkung nicht mit der Wirkung synthetischer Stimulanzien vergleichbar – dennoch ist eine verbesserte Performance unter dem Einfluss von Koffein auch wissenschaftlich haltbar. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit im Bereich Kraftsport, aber auch im Ausdauerbereich.

Wichtig zu wissen: Koffein zeigt eine außerordentlich hohe Toleranzfähigkeit. Das bedeutet, dass es in seiner Wirkung zwar sehr potent ist – es bedeutet aber auch, dass sich der Körper sehr schnell an die Stimulation durch den Wirkstoff gewöhnt. Eine regelmäßige Zufuhr ist daher nicht sinnvoll – gerade im Training sollte Koffein nur dann zum Einsatz kommen, wenn besonders schwere Trainingseinheiten auf dem Programm stehen oder die äußeren Bedingungen einen Einsatz notwendig machen.

Sehr beliebt sind bei Verbrauchern die sogenannten Energydrinks. Diese enthalten eine große Menge an Koffein und sind durch den Zusatz von Aromen besonders lecker und wohlschmeckend. Wer sich nicht auf die Energydrinks verlassen möchte, dem stehen auch zahlreiche andere Getränke zur Verfügung, die Koffein in unterschiedlicher Menge enthalten:

  • Filterkaffee: bis zu 200 Milligramm pro üblicher Portion
  • Espresso: bis zu 60 Milligramm pro üblicher Portion
  • Schwarzer Tee: bis zu 75 Milligramm pro üblicher Portion
  • Grüner Tee: bis zu 75 Milligramm pro üblicher Portion
  • Coca-Cola: bis zu 70 Milligramm pro üblicher Portion.

Fazit

Für Sportler ist Koffein insbesondere dann interessant, wenn es um den Trainingsantrieb und die Konzentrationsfähigkeit geht. Hier kann Koffein dazu beitragen, dass das Training insgesamt leichter fällt und die eigene Leistung nicht weit hinter dem Gewohnten abfällt. Empfohlen wird im Allgemeinen eine Koffeinmenge von circa 10 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem 80 Kilo schweren Mann wären das also rund 800 Milligramm Koffein – so viel, wie 4 Tassen Filterkaffee. Die dauernde Zufuhr von Koffein sorgt für einen Gewöhnungseffekt – setzen Sie das Koffein also nur dann ein, wenn es wirklich Sinn macht!

Wellness-Massagen: Als mobiler Service lukrativ?

Massagen sind eine Wohltat für jedermann und werden nicht nur von grossen Gesundheitshäusern oder im Spa-Bereich von Hotels angeboten. Mit einer entsprechenden Ausbildung sorgen private Massagen für einen attraktiven Verdienst, wobei Anbieter oft eine Vielzahl an Massage-Arten abdecken.

Während Stunden der Ruhe und Entspannung häufig in den eigenen vier Wänden des Masseurs abgehalten werden, können viele Massagen auch beim Kunden zu Hause stattfinden. Ob sich dies für Sie als Anbieter lohnt, ist genau zu überlegen und hängt von vielfältigen Faktoren ab.

Kunden in einer vertrauten Umgebung massieren

Für viele Interessenten an einer Massage bringt die Durchführung vor Ort viele Vorteile mit sich. Im eigenen Wohnzimmer fällt es vielen leichter, abzuschalten und die Massage wirklich zu geniessen. Ausserdem entfällt die An- und Abreise zum Masseur, so dass zusätzliche Freizeit gewonnen wird. Vielleicht kennen Sie bei der Terminvereinbarung mit neuen Kunden den Wunsch, zu Hause besucht zu werden und hier die Massage durchzuführen.

Kunden eine Massage zu Hause anzubieten, sorgt fast immer für ein Alleinstellungsmerkmal in Ihrer Region. Natürlich muss sich dieses Angebot rentieren, durch Ihre Mobilität sind zusätzliche Kosten zu decken. Hier heisst es, realistisch die Kosten abzuschätzen und mit den Preisen anderer Masseure Ihres Umfelds zu vergleichen. Einige Euro Aufschlag werden Kunden mit Sicherheit gerne zahlen, wenn Sie hierfür zu Hause bleiben können und Sie als Masseur einen Hausbesuch ermöglichen. Schliesslich spart der Kunde Fahrtkosten und Zeit.

Equipment, Fahrzeug & Co. durchdacht zusammenstellen

Wenn Sie mit Ihrem Massage-Service regelmässig unterwegs sind, ist die optimale Ausstattung Ihres kleinen Betriebs unverzichtbar. Dies gilt einerseits für ein leistungsfähiges und sicheres Fahrzeug. Bedenken Sie, dass von den Bremsen bis zu Sommer- und Winterreifen immer wieder KFZ-Teile nachzurüsten sind. Bei einem reinen Massageangebot in Ihren eigenen vier Wänden werden Sie vielleicht sogar auf ein Auto verzichten können, die Anschaffung mit allen Folgekosten ist also genau abzuwägen.

Zum anderen kommt es auf die Ausstattung an, die Sie für Ihre verschiedenen Massagearten benötigen und folglich zu jedem Termin mitnehmen. Geben Sie parallel noch Massagen in Ihrer eigenen Praxis oder Ihrem Zuhause, wird das permanente Umladen von Hilfsmitteln und Zubehör als mühsam empfunden. Oft wird sich für eine mehrfache Ausstattung entschieden, was zu einem zusätzlichen Kostenfaktor wird. So reizvoll das Anbieten eines mobilen Services ist, wird sich dieser nicht für jeden Betrieb oder Einzelunternehmer lohnen.

Massagen als mobiles Angebot – der Einzelfall entscheidet

Wenn Sie sich fragen, ob ein mobiler Massage-Service für Sie interessant ist, lassen Sie sich von zwei Grundfragen leiten: Wie gross ist die Nachfrage aktuell bei Ihrem festen Massage-Angebot vor Ort? Und: Wie gross ist die Dichte an Massage-Angeboten in Ihrer Wohnregion? Wenn Sie einen vollen Terminkalender haben und wenig Konkurrenz in Ihrem Umfeld fürchten müssen, ist die Umstellung eine Überlegung wert.

Bevor Sie sich in das kostspielige Abenteuer des mobilen Services stürzen, führen Sie einfach eine Umfrage bei Ihren bisherigen Kunden durch. Hierdurch erhalten Sie ein realistisches Feedback, ob der mobile Service potenziell angenommen wird. Haben Sie hier ein gutes Gefühl, helfen zusätzliche Werbemassnahmen dabei, sich schnell mit Ihrem neuen, mobilen Angebot zu etablieren.

So schlagen Sie dem Herbstwetter ein Schnippchen!

Herbst, Frau

Herbstzeit ist Erkältungszeit! Wie in jedem Jahr drohen auch in diesem Herbst wieder Husten, Schnupfen und Heiserkeit – besonders für Arbeitnehmer eine allgegenwärtige Gefahr, denn die Zahl der Krankmeldungen erreicht traditionell im Herbst und im Winter den jährlichen Höhepunkt.

Damit Sie in diesem Jahr verschont bleiben, haben wir Ihnen tolle Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen Sie die Erkältungsviren weit weghalten – natürlich ist der ein oder andere Infekt unvermeidbar, aber ständiges Kranksein lässt sich damit optimal verhindern.

Mit Vollgas gegen Krankheitserreger

Auf die Plätze fertig los – wappnen Sie sich im Kampf gegen Triefnasen!

Wechselduschen: Wer sich auf den Winter vorbereiten will, der tut gut daran, den Körper mit einem Wechsel aus heiß und kalt auf die kalte Jahreszeit einzustellen. Das funktioniert ganz hervorragend und lässt sich auch im heimischen Badezimmer durchführen – dafür einfach bei der Dusche am Morgen die Temperaturen von heiß nach kalt und wieder zurück regulieren.

Zwiebellook: Wer kennt das Problem nicht? In Erwartung vermeintlich kühler Temperaturen zieht man sich vor dem Verlassen des Hauses am Morgen viel zu warm an. Die Folge: Der Rest des Tages ist häufig durch Schwitzen gekennzeichnet – ziehen Sie daher lieber Kleidungsstücke an, die sich im Zwiebellook auch wieder ablegen lassen. So sind Sie auch bei wärmeren Mittagstemperaturen gut gerüstet!

Vitamine: Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung ist die beste Vorbeugung gegen lästige Infekte. Dazu gehört nicht nur Obst und Gemüse, sondern temporär auch der Einsatz von geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten.

Sonne & Luft: Es ist kalt – aber nichts ist besser als frische Luft und Bewegung außerhalb der eigenen vier Wände! Damit kommt nicht nur der Kreislauf auf Touren: Auch das Immunsystem wird gefordert und ist leistungsfähiger gegen Eindringlinge wie Bakterien und Viren jeglicher Art.

Sport: Wer sich nicht bewegt, wird häufiger krank als jemand, der körperlich aktiv ist. Das bedeutet nicht, dass Sie zum Leistungssportler werden sollen – auch regelmäßige Spaziergänge oder Wege mit dem Rad anstelle mit dem Auto bringen den Organismus auf Touren.

Hygiene: Händewaschen ist nicht nur empfohlen, sondern absolut indiziert. Gerade während Krankheitswellen ist pingelige Hygiene sinnvoll – nur so tragen Sie Erreger nicht weiter. Das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, sondern auch bei anderen Infektionskrankheiten.

Schlaf: Wer ständig unter Strom steht und nur wenig Schlaf bekommt, setzt dem Körper zusätzlich zu äußeren Faktoren nachhaltig zu. Daher steht auch das Thema Erholung an erster Stelle, wenn es darum geht, den Körper gesund zu halten – schalten Sie ab und gönnen Sie sich eine Portion Extra-Schlaf, Ihr Körper wird es Ihnen danken!

Rauchen & Alkohol: Gesellschaftsdrogen wie Alkohol und Nikotin sorgen zwar bisweilen für Abwechslung, schaden dem Körper aber nicht nur kurzfristig, sondern auch nachhaltig in der Zukunft. Denken Sie gesundheitsbewusst und versuchen, aus der Suchtspirale herauszukommen – Nikotinpflaster und strikte Abstinenz kann hier große Fortschritte bewirken!

Erste Hilfe bei Sonnenstich & Co.: wenn die Sonne gefährlich wird

Die Sonne scheint und die meisten Menschen genießen den Aufenthalt im Freien – ob beim Sport, im Schwimmbad oder im Biergarten: Die Outdoor-Saison lockt auch den letzten Stubenhocker nach draußen.

Doch der ein oder andere hat durchaus auch schon unangenehme Erfahrungen gemacht. Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn man sich im Freien zu lange intensiver Sonnenstrahlung oder warmen Temperaturen aussetzt. Je nach Verfassung und Einwirkung der Sonne kann es dann zu körperlichen Beschwerden kommen. Was diese bedeuten und was Sie dagegen tun können, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Sonnenbrand

Wenn die Haut nach dem Sonnenbad brennt und rot wird, handelt es sich in der Regel um einen Sonnenbrand. Der entsteht immer dann, wenn die UV-Strahlung zu stark ist und die Haut zu wenig davor geschützt wird. UV-Strahlung ist in Abhängigkeit von der Strahlenstärke in der Lage, menschliches Gewebe nachhaltig zu schädigen – ein leichter Sonnenbrand ist im Allgemeinen ungefährlich, aber dennoch unangenehm. Rasche Kühlung und die oberflächliche Behandlung mit speziellen Salben, Cremes oder Lotion bringen schnell Linderung. Der Sonnenbrand verschwindet nach einigen Tagen von selbst, sollte aber gerade im Hinblick auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei häufigen Sonnenbränden nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Sonnenstich

Bei langer Verweildauer unter praller Sonne kommt es in der Regel – neben dem genannten Sonnenbrand – auch zu körperlichen Symptomen. Wer sich nach einem Sonnenbad unwohl fühlt und unter den folgenden Beschwerden leidet, sollte einen Besuch beim Arzt einplanen:

  • roter, heißer Kopf
  • kühle Haut
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Nackensteifigkeit

Bitte versorgen Sie den oder die Betroffene sofort, indem Sie sie in den Schatten bringen und ausreichend Flüssigkeit zuführen. Der Kopf sollte ebenfalls sofort gekühlt werden – benutzen Sie feuchte Handtücher, um von außen Abkühlung herbeizuführen. Elektrolytgetränke sind ideal, um den Mineralstoffverlust auszugleichen: Hier hilft zur Not auch eine Saftschorle. Ein Arzt sollte in jedem Fall hinzugezogen werden, insbesondere bei chronisch kranken Personen und bei Kindern.

Hitzeschlag

Zwar eher selten, dennoch möglich: Während beim Sonnenbrand und beim Sonnenstich die Sonne der auslösende Faktor für die körperlichen Beschwerden ist, ist beim Hitzeschlag eher die Umgebungstemperatur entscheidend. Insbesondere bei ungeeigneter Kleidung, die wenig von der Körperwärme abgibt, kann es zu einem Wärmestau kommen.

Klassische Beispiele sind die Kinder, die in geparkten Autos in Lebensgefahr geraten: Auch hier kann der Körper aufgrund der hohen Umgebungstemperatur keine Körperwärme abgeben und erhitzt sich so immer mehr. Auch bei sportlichen bzw. kraftraubenden Anstrengungen in geschlossenen oder schlecht gelüfteten Räumen steigt die Gefahr, einen Hitzeschlag zu erleiden.

Ein Fitness-Studio Zuhause einrichten

Fitnessraum, übung

Viele möchten fit sein, abnehmen und einfach auch muskulöser wirken. Das Problem ist nur, dass man dafür auch etwas tun muss. Möglichkeiten gibt es eigentlich reichlich. Man könnte viele Sportarten draußen wie drinnen betreiben. Ob Fußball, Schwimmen, Joggen, Handball oder Basketball. Auch das Rudern oder Paddeln trainiert den Körper.

Zusätzlich gibt es viele Fitnessstudios, die man aufsuchen könnte. Diese sind für viele Menschen eine gute Alternative. So kann man da für sich ganz alleine an den Geräten trainieren oder auch in einer Gruppe an Kursangeboten teilnehmen. Der Nachteil könnte sein, dass man sich für einen bestimmten Zeitraum verpflichten muss und man natürlich meist eine monatliche Gebühr bezahlt.

Das Fitnessstudio für Zuhause als Alternative

Es könnte ja dann eine gute Möglichkeit sein, sich einfach ein Homestudio selber einzurichten. Aber dafür sollte man auch wissen, welche Dinge man dafür braucht und was vielleicht eine reine Geldverschwendung sein könnte.Denn schließlich muss man auch die eigenen finanziellen Mittel dabei besonders berücksichtigen. Manche Geräte können da schnell mal so viel wie ein Kleinwagen kosten.

Lieber Maschinen oder freie Gewichte?

Wer ein ernsthaftes Training anstrebt, wird eigentlich keine Maschinen dafür benötigen. Wer einen soliden und ausgeglichenen Muskelapparat anstrebt, erreicht dieses Ziel auch mit komplexen Grundübungen und mit Gewichten.

Wenn diese Frage geklärt ist, kann man sich auf das nötige Equipment konzentrieren. Dazu können folgende Dinge gehören:

  • Langhantel-Stange
  • Verschiedene Gewichte
  • Powerrack, Squatrack oder Sqaut Stands
  • Für das Bankdrücken eine Bank
  • Als Unterlage eine geeignete Matte
  • Klimmzugstange
  • Dipbarren

Worauf sollte man bei der Anschaffung vor allem achten?

Sicherlich ist hier auf die Qualität besonders zu achten. Hierfür empfiehlt es sich, vor dem Kauf gründlich zu vergleichen. Auch bei der Hantelbank für Daheim sollte unbedingt auf ausreichende Qualität geachtet werden. Ohne eine gute Hantelbank lassen sich viele Übungen nicht ausführen. Gerades das Bankdrücken ist ohne solch eine Bank nicht vernünftig durchführbar. Dabei kann man durchaus auch unter den günstigen Modellen eine gute Qualität bekommen. Aber auch für höhere Ansprüche und anspruchsvolle Trainingseinheiten lassen sich unterschiedliche Hantelbänke finden.

Geräte für Ausdauerübungen

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob man sich zusätzlich doch noch andere Geräte oder Maschinen anschaffen möchte. Manche möchten vielleicht noch Ausdauergeräte haben, wenn sie selber sich nicht draußen dafür bewegen möchten oder vielleicht aber auch noch zusätzlich wetter- und zeitunabhängige Möglichkeiten haben wollen. Gerade für ein Indoor-Ausdauertraining kann man verschiedene Geräte bekommen. Hier hängt es sicherlich auch davon ab, was man bevorzugt und was für einen vielleicht auch am besten geeignet ist. Auch spielt es natürlich mit eine Rolle, wie häufig man sich selbst und seine Muskeln trainieren möchte.

Nachfolgend eine Auswahl an Ausdauergeräten:

  • Crosstrainer
    Diese sind perfekt für den ganzen Körper geeignet.
  • Ergometer
    Diese eignen sich besonders gut für ein dosiertes Herz-/Kreislauftraining.
  • Liegeergometer
    Ein Liegefahrrad für ein entspanntes Training und geeignet zur Reha.
  • Laufband
    Ein geeignetes Gerät für alle Fitnessziele und Läufer.
  • Rudergerät
    Mit diesem Gerät kann man Ausdauer- und Krafttraining kombinieren.
  • Stepper
    Der Stepper ist für das gezielte Training der Po-Muskulatur und für die Oberschenkelmuskulatur geeignet.
  • Trampolin
    Für die allgemeine Fitness, zur Therapie und für die ganze Familie geeignet

Muskelverspannungen können mit wenigen Mitteln ganz einfach selbst weg massiert werden

Wellness, Massage

Jeder Mensch verspürt hin und wieder einmal leichte bis schwere Verspannungen in der Muskulatur. Die betreffenden Bereiche schmerzen, jede Bewegung wird zur Qual und man fühlt sich eingeschränkt im täglichen Leben. Die meisten Verspannungen der menschlichen Muskulatur entstehen durch Fehlhaltungen, unvorbereiteter Belastungen einzelner Muskelbereiche und durch Überlastungen einzelner Bereiche und Körperpartien. Sorgt man dann nicht für einen wohlverdienten Ausgleich, um die Muskulatur wieder zu lösen und zu lockern, können sehr starke Schmerzen in diesen Bereichen entstehen und eine Bewegungseinschränkung mit sich bringen. Durch gezielte Massagen können Verspannungen sehr schnell und einfach gelöst werden.

Sportler sollten die Muskulatur jederzeit im Auge behalten

Besonders Menschen, die einer regelmäßigen Sportart nachgehen und diese auch mehr oder weniger intensiv betreiben, müssen demnach auch dafür sorgen, dass ihre Muskulatur grundsätzlich gelöst und locker ist. Bei Missachtung dieser wichtigen Tatsache kommt es nicht nur zu schmerzhaften Verspannungen, sondern auch zu bösen Verletzungen im Bereich der überforderten und festen Muskulatur. Denn wenn die Muskeln nicht immer wieder gelockert oder genügend massiert und gedehnt werden, entstehen oftmals Verhärtungen, die nur mit Mühe, wenn überhaupt noch möglich, durch eingehende und ganz gezielte und professionelle Massagen weich gehalten werden können. Physiotherapeuten sind hierbei gefordert und nicht selten auch überfordert. Denn je nach der Stärke der Verhärtungen beispielsweise und des Zeitraumes, indem diese Fehlbildung entstanden ist, hilft auch die noch so gute Massage nichts und der Therapeut ist quasi mit seinem Latein am Ende.

Mit der Faszien- oder Massagerolle Wunder bewirken

Ganz besonders effektiv zur Lösung einzelner Muskelbereiche, die zur Verspannung neigen oder es schon sind, ist die Faszienrolle. So einfach, wie sie zunächst beim ersten Anblick anmutet, ist sie es auch tatsächlich, wenn man sie gebraucht. Für die Auflockerung der Muskulatur in der Rückenpartie ist diese Rolle eine wahre Wunderwaffe. Sie wird einfach auf den Boden gelegt und man rollte quasi von oben nach unten oder umgekehrt in einem gleichmäßigen Rhythmus am Rücken entlang über sie hinweg, mehr ist es nicht. Die Wirkung dieser kleinen Rolle ist allerdings beachtlich und der Erfolg stellt sich schon relativ schnell nach der Anwendung in diesen Bereichen ein. Mehr Infos zum Thema Massagerollen und Selbstmassage findet man auch ganz gut unter: massagerolle.eu/selbstmassage/.

Hilfsmittel für den Alltag

Zu Hause kann sich grundsätzlich jeder damit auseinandersetzen, seine verhärteten Muskelpartien einfach selbst in die Hand zu nehmen und mittels kleiner Helfer, wie Massagerollen beispielsweise, zu lösen. Muskelverspannungen in den Bereichen des Nackens und des Schultergürtels kann man prima anhand solcher Rollen formen und weich halten. Verspannungen und Verhärtungen können so spielend gelöst werden. Bei regelmäßiger Anwendung werden selbst die hartnäckigsten Gegner, insbesondere im Nackenbereich, weich. Besonders für Menschen, die ihre tägliche Arbeit im Büro sitzend und vor dem PC arbeitend verrichten, berichten oft über massive Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich. Der gesamte Halswirbelbereich ist von der dauerhaften Fehlhaltung betroffen und kontert mit regelmäßigen Schmerzen und Verhärtungen, Kopfschmerzen und Schwindel. Werden diese Bereiche täglich zu Hause mit einer Selbstmassage systematisch bearbeitet, lösen sich diese Partien schnell und bilden so keine Angriffsfläche für neue Verhärtungen.

So bleiben Sie auch im Hochsommer fit und leistungsfähig

Die Temperaturen machen es deutlich: Der Sommer ist da! Was anfangs noch Spaß macht und die Sinne beflügelt, wird nach dem Überschreiten der 30°-Marke belastend für Körper und Geist: Viele Menschen kommen mit großer Hitze nicht zurecht und klagen dann zunehmend über körperliche Beschwerden. Besonders älteren Personen und sehr kleinen Kindern macht die Hitze zu schaffen und greift nicht selten auch den Kreislauf an. Nicht umsonst haben Rettungseinsätze, die sich um Kreislaufbeschwerden jeglicher Art bemühen, im Sommer Hochsaison!

Besonders arg ist es, wenn dann auch noch der berufliche Alltag zuschlägt und den Körper zusätzlich fordert – was tun also, wenn die Hitze im Sommer immer drückender wird? Wir zeigen, wie Sie auch im Hochsommer und bei tropischen Temperaturen fit bleiben.

Wasser muss sein

Wer den eigenen Stoffwechsel fit halten möchte, der sollte vor allem den Wasserhaushalt immer zum Ausgleich bringen. Gerade im Sommer läuft die Schweißproduktion auf Hochtouren – und die entstehende Lücke muss gefüllt werden. Geeignet sind neben Wasser und Saftschorlen leckere Kräutertees, die mit Eis und frischer Zitrone zu Eistee umgewandelt werden können. Für Schleckermäuler darf es dabei auch ruhig ein Teelöffel Honig sein.

Trinken Sie mindestens 1 Liter pro 20 Kilogramm Körpergewicht: Nur so können Sie sicher sein, dass Sie ausreichend versorgt sind und der Stoffwechsel in geordneten Bahnen funktioniert. Übrigens: Wer regelmäßig Sport treibt oder einen körperlich herausfordernden Beruf ausübt, der muss die Flüssigkeitszufuhr anpassen und entsprechend den Verlusten durch das Schwitzen ausgleichen.

Leicht und lecker essen

Der Sommer ist die klassische Grillsaison. Das ist nicht nur gemütlich und gesellig, sondern auch bei heißem Wetter äußerst optimal – anstatt stundenlang in der geschlossenen Küche zu brutzeln und zu kochen, lassen sich unter freiem Himmel Fleisch und Beilagen mit der besonderen Geschmacksnote auf dem Grill zubereiten.

Da unser Hunger im Sommer in der Regel ohnehin schon reduziert ist, sollten auch die Mahlzeiten dementsprechend ausfallen. Hochwertiges Grillfleisch, leichte Salat und frisches Brot – damit lassen sich alle Nährstoffe abdecken, ohne dass das Mittag- oder Abendessen zu schwer im Magen liegt.

Ausreichend schlafen

Auch, wenn es schwerfällt: Gerade in tropisch-warmen Nächten ist das Ein- und Durchschlafen oft unmöglich. Dennoch ist ausreichender Schlaf für den gesamten Organismus von herausragender Bedeutung. Vielleicht können Sie im Schlafzimmer für angenehme Schlaftemperaturen sorgen – ein Ventilator leistet hier gute Dienste. Auch eine kühle Dusche vor dem Zubettgehen bringt den Körper wieder auf eine reduzierte „Betriebstemperatur“ und erleichtert das Einschlafen.

Wenn das Schlafzimmer dennoch viel zu heiß ist: Verlagern Sie Ihr Nachtlager in einen kühleren Raum – oft ist ein ausgebauter Keller eine tolle Alternative. Auch ein Hauswirtschaftsraum kann – bei entsprechender Möglichkeit zum Lüften – eine Möglichkeit sein, um bei kühleren Temperaturen zu schlafen.

Kaltschaummatratze gegen Verspannungen in der Nacht

Wie man sich bettet, so schläft man. Im Falle von Nackenverspannungen und Rückenschmerzen am Morgen darf diese Redewendung durchaus sprichwörtlich genommen werden. Denn nicht selten führt die falsche Schlafunterlage zu diesen unangenehmen Beschwerden. Menschen, die nicht nur aus Komfortgründen sondern aus gesundheitlichem Blickwinkel eine hohe Anpassungsfähigkeit der Matratze benötigen, greifen daher vielfach zu Kaltschaummatratzen.

Hohe Punktelastizität bei Rückenproblemen

Neben den klassischen Federkernmatratzen gehören die modernen Kaltschaummatratzen zu den beliebtesten Schlafunterlagen der Deutschen. Die besonders atmungsaktiven und leichten Matratzen zeichnen sich durch eine sehr gute Liftzirkulation sowie ihr leichtes Gewicht aus. Einzuordnen sind die Kaltschaummodelle in die Gruppe der Schaumstoffmatratzen. Doch mit ihren Vorgängern haben sie nur noch wenig zu tun. Hochwertige Kaltschaummatratzen können eine echte Entspannung für den Rücken darstellen. Verspannt sich der Körper während des nächtlichen Schlafes, ist dies nicht selten auf eine falsche Liegeposition und dies wiederum auf eine ungeeignete Matratze zurückzuführen. Besonders die von Rückenschmerzen Betroffenen schätzen die hohe Anpassungsfähigkeit von Kaltschaummatratzen. Sie eignen sich für alle Schlafpositionen und passen sich punktelastisch dem Körperprofil an. Eine viskoelastische Auflage verstärkt diesen Effekt bei Bedarf. Damit gewährleisten gute Kaltschaummatratzen am ehesten einen ergonomisch gesunden Schlaf. Doch die Betonung liegt auf „gut“. Nicht jedes Produkt verspricht eine erholsame Nachtruhe ohne Beschwerden am Morgen.

Das Raumgewicht sowie die Stauchhärte müssen stimmen

Damit eine Kaltschaummatratze auch tatsächlich den Anforderungen genüge tut, muss sie ein minimales Raumgewicht von 40 kg/m³ haben. Experten empfehlen jedoch, auf Schlafunterlagen mit mindestens 60 kg/m³ zurückzugreifen. Die Menge Rohmasse, welche pro Kubikmeter aufgeschäumt wurde, nimmt wesentlichen Einfluss auf die Qualität als auch die Belastbarkeit und damit die Lebensdauer der Matratze. Als komfortabel erweist sich außerdem eine Matratzenhöhe von 20 – 25 cm, wobei die eigentliche Kernhöhe der Schlafunterlage bei rund 17 cm liegt. Die Strauchhärte wiederum gibt an, wie weich oder hart die Matratze letztendlich ausfällt. Da jedoch hierzulande keine exakte Definition des Härtegrades existiert, schwanken diese in Abhängigkeit des Herstellers sowie des jeweiligen Produktes. Daher raten Experten dringend dazu, die Kaltschaummatratze Probe zu liegen. Im Allgemeinen geht man von folgenden groben Einteilungen der Härtegrade aus:

  • H1: bis 60 kg
  • H2: 60 – 80 kg
  • H3: 80 – 100 kg
  • H4: 100 – 130 kg

Liegezonen unterstützen die Ergonomie

Im Idealfall befindet sich die Wirbelsäule während der Seitenlage in waagerechter Position. Dafür müssen die einzelnen Körperpartien unterschiedlich tief einsinken. Die einzelnen Liegezonen garantieren eine bessere Anpassung an die jeweilige Körperkontur. Wie viele Liegezonen letztendlich die Kaltschaummatratze besitzt, bleibt abhängig von der Körpergröße sowie den individuellen Bedürfnissen des Schläfers.

Fazit: Kaltschaummatratzen eignen sich aufgrund ihrer Punktelastizität sowie den unterschiedlichen Liegezonen sehr gut für Menschen mit Rückenbeschwerden. Gute Kaltschaummatratzen besitzen ein Raumgewicht von mindestens 60 kg/m³ und unterstützen die Wirbelsäule optimal in allen Schlafpositionen.

No Kidding: Wellnessurlaub mit Kindern ist kein Mythos

Wellness für Kinder, Bild: CC0

Entspannt bei einer Wellnessanwendung die Seele baumeln lassen, während der Sohnemann am Rockzipfel zieht oder die Tochter nörgelnd neben der Behandlungsliege wartet, klingt kaum verlockend. Deshalb wichen oft genug Familien von ihren Plänen ab, gemeinsam mit ihrem Nachwuchs einen Wellnessurlaub zu verbringen. Diese Hindernisse haben viele Hotels und Spas erkannt. Die Lösung: Wellnessanwendungen für die Kleinen, eine professionelle Kinderbetreuung sowie reichlich Freizeitangebote für die ganze Familie. Quasi eine Win-Win-Situation.

Familienurlaub und Spa schließen sich nicht aus

Man möchte schon fast sagen: Endlich! Denn immer mehr Hotels erschließen sich ein neues Publikum, indem sie Familienurlaub und Wellness parallel anbieten. Lange waren Kinder in Wellnesshäusern seltene Gäste. Seitdem die Wellnesstempel jedoch auch Familienangebote schnüren, eine professionelle Kinderbetreuung anbieten und ihr Wohlfühlprogramm den Bedürfnissen der Familien anpassen, weht ein neuer und frischer Wind. Sogar namhafte Hotels mit Thermalbädern, wie das Quellness Golf Resort in Bad Griesbach, bieten ihren kleinen und großen Gästen vollsten Service. Wellnesspakete für Kinder sind natürlich auf Wunsch inbegriffen. Die Eltern wissen diese Betreuung zu schätzen. Denn ohne die richtigen Rahmenbedingungen bringt Wellness gemeinsam mit Kindern keine Entspannung und Erholung. Es lohnt sich also, die Wellnessoasen genauer unter die Lupe zu nehmen und ein Hotel zu finden, dass den Ansprüchen der gesamten Familie gerecht wird.

Geht es den Eltern gut, sind auch die Kinder entspannt

Abschalten vom Alltag, weg vom Stress und sich einfach mal etwas Gutes gönnen. Dies gelingt nur, wenn Eltern ihre Kinder gut versorgt wissen. Daher gilt es bereits bei der Hotelreservierung, die Möglichkeiten der Kinderbetreuung im Auge zu behalten. Zahlreiche Hotels bieten komplette Familienpakete an, teilweise sogar mit All Inclusive Verpflegung. Doch auch individuelle Einzelbausteine lassen sich zu einem erholsamen Wellnessurlaub mit Kindern zusammenbauen. Wichtig bleibt, dass die Anwendungen während der Öffnungszeiten der Kinderbetreuung stattfinden bzw. der Nachwuchs sein eigenes Wellnessprogramm oder eine andere Form der Animation erhält. Um die gemeinsame Zeit sinnvoll und effektiv zu nutzen, raten Reiseexperten dazu, die Beautyanwendungen nur halbtags in Anspruch zu nehmen und den restlichen Tag mit Aktivitäten für die Kinder zu füllen. Ausflüge, Wanderungen, Schlittenfahrten oder Radtouren könnten auf dem Programm stehen. Viele Wellness-Anwendungen machen durchaus auch gemeinsam mit dem Nachwuchs Freude, etwa ein Besuch in der Sauna oder Wassertreten nach Kneipp. Gerade im Teenageralter schätzen die Heranwachsenden aber auch Einzelanwendungen, wie eine reinigende Gesichtsbehandlung oder ein erfrischendes Peeling.

Fazit: Wellnessurlaub in Familie ist kein Mythos mehr. Renommierte Wellnesshotels haben sich auf die Familien eingestellt und bieten einen umfassenden Service inklusive Spa-Anwendungen für Kinder und eine professionelle Betreuung des Nachwuchses während der Beauty- und Wellnessanwendungen der Eltern.