Fußmassagegeräte: Was taugt die Massage aus der Steckdose?

Eine Fußmassage empfinden die meisten Menschen – wenn auch nicht jeder – als angenehm, entspannend und wohltuend. Nun gibt es aber eine ganze Reihe von verschiedenen Fußmassagegeräten, Massagearten und Ausführungen, die sich preislich teilweise sehr deutlich voneinander unterscheiden. Die Frage, die wir uns gestellt haben ist daher: Kann die Fußmassage aus dem Massagegerät eine echte Fußmassage ersetzen?

Alles Ansichtssache?

Grundsätzlich muss man natürlich erst einmal davon ausgehen, dass jedes Massagegerät nur so viel bringen kann, wie die Massageart, die es bietet. Auf der anderen Seite ist auch eine Fußmassage selbst nur so angenehm, wie derjenige, der sie durchführt und wie angenehm man sie selbst empfindet. Soll heißen: Wenn Sie eine Fußmassage grundsätzlich nicht als angenehm empfinden, wird Ihnen auch das als bestes Fußmassagegerät angepriesene Gerät nichts nützen. Für alle anderen haben wir allerdings einige Tipps parat.

Echte Massagegeräte vs. Pseudo-Massagegeräte

Man sollte sich zunächst fragen, ob es sich überhaupt lohnt, ein billiges Gerät zu kaufen, das statt einer echten Druckmassage mit verschiedenen Mechanismen beispielsweise lediglich mit Vibration, Wärme oder (dubioser) Magnettechnik arbeitet. In unseren Augen macht ein Fußmassagegerät nur dann Sinn, wenn es zumindest auch eine ordentliche Druckmassage der Fußsohle und des oberen Fußbereichs bieten kann. Eine Alternative ist gegebenenfalls eine Sprudelmassage, die in einem einfachen Fußbad-Massagegerät zum Einsatz kommt. Hier ist zwar der Aufwand größer, aber ein Fußbad ist natürlich ebenfalls für viele sehr entspannend. Allerdings sehen wir auch dies nicht als echte Massage im eigentlichen Sinne an. Viel sinnvoller sind umschließende Massagegeräte, die heute mit guter Ausstattung in der Lage sind, die Massagebewegungen echter Hände mehr oder weniger gut nachzubilden. Alles andere ist Spielerei und lohnt sich in den wenigsten Fällen.

Vorteile eines guten Fußmassage-Geräts

Wenn Sie sich für ein gutes Gerät entscheiden, müssen Sie zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, können aber in den Genuss von Automatikfunktionen, gegebenenfalls einer Shiatsu-Fußmassage sowie wärmenden Funktionen kommen, die wirklich etwas bringen. So kann die Durchblutung des Fußes verbessert werden, Muskeln werden entspannt und selbst Schmerzen und Stress können gelindert werden. Allerdings ist ein solches Gerät auch etwas aufwändiger zu reinigen und – wie bereits erwähnt – auch nicht besonders günstig. Wirklich lohnen tut sich ein solches Gerät daher auch nur für diejenigen, die es häufiger nutzen und wirklich Freude daran haben.

Worauf sollte man achten?

Unserer Erfahrung nach macht es Sinn, sich für ein Gerät zu entscheiden, dass neben mehreren Massagearten vor allen Dingen auch eine Intensitätsregulierung bietet, denn jeder ist an den Füßen unterschiedlich druckempfindlich. Ein Hardcore-Massagegerät, das mit viel Druck arbeitet, wird daher sicherlich nicht von jedem als angenehm empfunden. Das Gerät sollte sich zudem einfach bedienen lassen und gut verarbeitet sein, damit es nicht nach der dritten Massageanwendung auseinanderfällt. Wenn alle Kriterien stimmen, lohnt sich ein Kauf im Vergleich zum Gang zum Massagestudio auch preislich. Der Effekt kann – um die eingangs gestellte Frage zu beantworten – zwar nicht die Qualität einer Handmassage erreichen, aber er kommt bei einem guten Modell verdammt nah heran. Fragen Sie sich, ob Ihnen eine wirklich gute Fußmassage das Geld Wert ist und überlegen Sie, ob es Ihnen eher um die Entspannung und das Wärmen der Füße geht (denn dann reicht auch ein gutes Fußbad-Gerät für zuhause – oder ob Sie wirklich die wohltuenden Eigenschaften einer guten Fußmassage zu schätzen wissen. Ein Gerät, was lediglich ein wenig vibriert und die Füße wärmt bringt wenig Nutzen für häufig zu viel Geld, sodass es schnell in der Ecke herumstehen wird und als Staubfänger endet. Im Vergleich dazu kann man sein Geld sicherlich besser investieren.

Peeling-Massage – die perfekte Lösung für eine äußerst gute und intensive Hautpflege

Wer sich und seiner Haut etwas Gutes zukommen lassen möchte und sich dabei ausgiebig entspannen will, der sollte sich auf eine professionelle Peeling-Massage einlassen. Denn hierbei werden gleich zwei Fliegen und mehr mit einer Klappe geschlagen. Die Massage sorgt grundsätzlich für eine äußerst wohltuende Reaktion für Körper und Geist. Die Durchblutung wird dabei intensiv angeregt und durch das gezielte Peeling wird die Haut zusätzlich behandelt, gereinigt und gepflegt.

Das Ergebnis kann sich sehen, beziehungsweise deutlich spüren lassen. Die Haut ist weich, rein und fühlt sich fantastisch an. Lässt man zudem die Profis ans Werk gehen, kommt man umso mehr in den Genuss totaler Entspannung und gewinnt dabei zusätzlich bei gekonnter Anwendung eine entkrampfende und Verspannungen lösende Massage on Top. Besser geht`s nicht!

Zirkulierende Wirkung

Bekanntlich wird die Haut und auch das darunter liegende Gewebe und die Epidermis als solche tüchtig durchblutet und zur Durchblutung angeregt, wenn sie mit gewissen Substanzen, die sich zur Einreibung und Massage eignen, behandelt wird. Leichte Rötungen der Hautoberfläche sind die sichtbaren Zeichen und die Folge dieser Behandlung. Was darunter geschieht bleibt dem bloßen Auge gänzlich verborgen. Denn unter der empfindlichen Hautschicht tut sich einiges. Die Blutzirkulation wird auf Hochtouren gebracht und versorgt auf diese Weise das ganze Hautgewebe mit wichtigen Nährstoffen und sorgt für einen sehr produktiven Stoffwechsel. Das Gleiche nur noch wesentlich effektiver geschieht, wenn man sich einer Massage hingibt, die gleichermaßen mit einem Hautpeeling in Verbindung gebracht wird. Das sanfte Abreiben und auch Einreiben der Haut mit bestimmten Substanzen, die sich zur Peeling-Massage eignen, ist neben Dingen wie zum Beispiel der Sauna oder Spa, mit die beste Methode der Haut etwas absolut Gutes zu tun.

Welche Substanzen sich zur Peeling-Massage anbieten

In der Regel werden gute Salze in großer Form zum Peeling genutzt. Dazu eigenen sich besonders gut Meeres- und Kristallsalze. Aber auch Zucker kann zur Peeling-Massage angewendet werden. Denn auch mit ihm lassen sich wunderbare Peelings durchführen. Allerdings ist ein ausgiebiges Duschen nach der Behandlung erforderlicher denn je, ansonsten klebt man buchstäblich fest. Aber auch mit Getreideschrot lassen sich wunderbare Peelings durchführen. Entweder in Eigenregie oder man lässt sich Massieren und gönnt seiner Haut ein ausgiebiges Peeling. Da die Peeling-Massage zur Wellness-Massage gehört, kann man wunderbar auf diese Weise gleich zwei Dinge auf einem Schlag für sich und seinen Körper tun. Eine gute Reinigung der Haut mit zirkulierender Wirkung und eine ausgiebige Massage, die durch und durch gut für Körper, Geist und Wohlbefinden ist.

Was genau geschieht bei der Peeling-Massage?

In erste Linie wird die erste und oberflächliche Hautschicht durch die reibende Massagebewegung gereinigt und überschüssige Hautschuppen dabei entfernt. Die Poren werden dadurch geöffnet und die Epidermis wird deutlich zirkuliert und stärker Durchblutet, Dies hat wiederum zur Folge, dass der Stoffwechsel stark angekurbelt und beschleunigt wird. Schlackstoffe werden schneller transportiert und die Reinigung der Haut ist im vollen Gange. Die Haut wird feiner, weicher und das Erscheinungsbild ist softer und sie fühlt sich wunderbar zart an. Die massierende Wirkung tut zusätzlich Gutes, da auch sie für einen ausreichende und stimulierende Durchblutung sorgt und zudem das Unterhautfettgewebe sowie auch einzelne Verspannungen im muskulären Untergewebe der Massagepunkte zirkulieren und lösen lässt. Als Partner-Massage lässt sich übrigens eine Peeling-Massage wunderbar anwenden. Denn so profitieren beide Partner gleichermaßen von der gegenseitigen Anwendung. Zur Selbstmassage in dieser Form lassen sich nur Körperpartien behandeln, die in Reichweite liegen. Deshalb sind Partnermassagen hier nie verkehrt, um alle Körperteile ausgiebig behandeln zu können.

Peelinghandschuhe bewirken Wunder

Spezielle Peelinghandschuhe können eine solche Massage sogar um einiges verstärkt wirken lassen. Denn mit so genannten Peelinghandschuhen kann man die jeweiligen Substanzen fürs Peeling auf den Handschuh auftragen und loslegen. Die Handschuhe bestehen in de Regel aus Seide, Baumwolle, Sisal oder auch Flachs. Sie helfen und dienen zur Optimierung des Peeling-Effektes, denn durch sie wird der Reibungseffekt erhöht und die Hautschuppen resoluter entfernt.

Aber Vorsicht: Ein zu starkes und zu langes Peeling kann der Haut auch Schaden zufügen. Das Organ Haut ist sehr empfindlich in seiner Oberflächenstruktur und wer es zunächst mit der ausgiebigen Peeling-Massage zu gut meint und vielleicht zu lange oder zu stark einmassiert, darf sich nicht Wundern, wenn die Haut dies mit schmerzhaften Rötungen beispielsweise quittiert. Lieber langsam und gleichmäßig vorgehen, nicht zu lange und nicht zu intensiv massieren und dabei in aller Ruhe die Haut leicht massieren. Dies ist auf jeden Fall grundsätzlich immer die beste und eigentlich auch effektivste Maßnahme, Denn bekanntlich liegt in der Ruhe auch die Kraft und schlussendlich auch die Erholung und Entspannung.

Muskelentspannung: Mit natürlichen Muskelrelaxantien den Verspannungen etwas entgegensetzen

Nahezu jeder kennt dieses unschöne Gefühl: Der Nacken ist verspannt, die Muskeln verkrampft und die Schmerzen strahlen bis in andere Körperregionen aus. Muskelverspannungen sind sehr unangenehm und werden häufig mit Medikamenten behandelt. Doch diese bringen immer das Risiko von Nebenwirkungen mit sich. Besser sind natürliche Muskelrelaxantien, die ohne zusätzliche Chemikalien die Beschwerden lindern.

Eine Muskelverspannung hat viele Ursachen

Manchmal wacht man bereits am Morgen auf und kann seinen Hals aufgrund eines verspannten Nackens kaum noch bewegen. Andere klagen nach einem harten Training oder anderweitiger starker körperlicher Belastung über Muskelverspannungen und die damit einhergehenden Probleme. Nicht selten liegen jedoch die Ursachen in einer falschen Haltung, gesundheitsschädlichen Gewohnheiten oder aber in Stress und Hektik. Eines haben alle Ursachen gemeinsam: sie bereiten den Betroffenen Schmerzen, die ihren Alltag einschränken. Neben den herkömmlichen Medikamenten aus der Apotheke steht auch die natürliche Muskelentspannung zur Linderung der Beschwerden zur Verfügung. Im Gegensatz zu den Medikamenten auf Rezept, die häufig mit Schwindel oder Schläfrigkeit sowie dem Risiko einer Abhängigkeit durch die Schmerzmittel einher gehen, zeigen die Naturmittel kaum Nebenwirkungen. Doch sie vermögen es nicht minder, Muskelverspannungen zu lösen und die Muskeln wieder zu lockern.

Beispiele für natürliche Muskelentspannung

Ein Muskelschmerz kann sehr unangenehm und einschränkend sein. Um die Muskeln wieder zu entspannen, gibt es unterschiedliche natürlich Muskelrelaxantien oder Therapiemöglichkeiten. Häufig werden diese natürlichen Wege der Muskelentspannung auch in der Schmerztherapie erfolgreich eingesetzt. Das Ziel ist es, die Muskeln wieder zu entkrampfen und in ihre ursprüngliche Position zurückzubringen.

Arnikaöl:          Es fördert die Durchblutung und beugt sogar Muskelverkrampfungen vor. So kann das Arnikaöl beispielsweise bereits vor einem anstrengenden Training einmassiert werden.

Pfefferminzöl:   Das starke ätherische Pfefferminzöl verfügt über entzündungshemmende und schmerzlindernde sowie entkrampfende Eigenschaften.

CBD-Öl:            Seit geraumer Zeit hat sich auch Cannabisöl einen Namen als Muskelrelaxans gemacht. Es zeigt vor allem bei chronischen Schmerzen sein Können.

Kamille:            Die entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung von Kamille ist weltweit bekannt. Kamille kann als Tee getrunken werden oder als Kamillenöl in die betroffenen Körperpartien einmassiert werden.

Lavendelöl:       Massageöle, welche das natürlichen Öl des Lavendels enthalten, wirken auf vielfältige Art und Weise entspannend.

Massagen:        Eine professionelle Massage bei einem Physiotherapeuten kann wahre Wunder gegen schmerzhafte Verspannungen bewirken.

Wärme:            Viele natürliche Muskelrelaxantien haben den Effekt, die betroffenen Stellen besser zu durchbluten und damit zu erwärmen. In der Folge entspannen sich die Muskeln. Wärme kann jedoch auch in Form von Moorkissen oder einer Wärmflasche auf die Muskelpartien aufgebracht werden.

Bewegung:       Was vielen zunächst paradox erscheint, hat sich im Alltag mehrfach bewährt. Bewegung löst die verkrampfte Muskulatur und schafft meist rasch Linderung.

Fazit:                Es muss nicht immer die Tablette sein. Schmerzhafte Muskelverspannungen lassen sich oftmals auch mit ganz natürlichen Muskelrelaxantien oder alternativen Behandlungsformen kurieren und lindern. Die Vorteile der Naturmittel sind vielfältig. Allen voran verfügen sie jedoch im Gegensatz zu Medikamenten nur in den seltensten Fällen über Nebenwirkungen.

Eigenen Wellnesssaloon eröffnen: Kosten für Existenzgründer

Sie möchten sich mit einem eigenen Wellnesssaloon oder einem Massagestudio selbstständig machen? Dann haben Sie sich für einen äußerst profitablen Markt entschieden. Denn im Wellnessbereich werden in Deutschland jährlich Umsätze in Millionenhöhe erzielt. Doch die Eröffnung eines Wellnesssaloons ist immer auch mit Kosten verbunden. Welche Ausgaben auf Existenzgründer zukommen und mit welchen laufenden Kosten sie rechnen müssen, verrät dieser Artikel.

Investitions- und Gründungskosten eines Wellnesssaloons

Die Kosten für einen Wellnesssaloon oder ein Massagestudio sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Zunächst lässt sich sagen, dass mit zunehmender Größe der Räumlichkeiten auch die Ausgaben steigen. Dies betrifft sowohl die Miete wie auch die Investitionskosten, für den Erwerb, die Renovierung und Ausstattung der Räume. Doch auch der Standort kann einen entscheidenden Einfluss auf die Investitionskosten haben.

In die Gesamtkosten der Existenzgründung fließen zudem Ausgaben für Aus- und Weiterbildung sowie für Behörden, Genehmigungen und Steuerberater.

Für die Finanzierung des eigenen Wellnesscenters gibt es verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich ist es sinnvoll, möglichst viel Eigenkapital einzubringen, um die Zinsbelastung bei einem Kredit niedrig zu halten. Manche Gründer erwirtschaften ihren finanziellen Bedarf durch Index CFD Trading, was allerdings auch mit einigen Risiken verbunden ist. Nur erfahrene Trader sollten auf den Handel an den Finanzmärkten zurückgreifen.

Da nur wenige Existenzgründer über ausreichend Eigenkapital zur Deckung ihrer Investitions- und Gründungskosten verfügen, sind sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Bevor sie allerdings ein Darlehen beantragen, sollten sie alle Fördermöglichkeiten voll ausschöpfen. Hier erfahren sie, welche Förderprogramme für Existenzgründer zur Verfügung stehen.

Weitere Kosten für die Erstausstattung

Zu den Investitionskosten gehört auch die Erstausstattung. Ein hoher Kostenfaktor ist das technische Equipment. Abhängig von den Angeboten, kann es sich dabei um Saunen, Solarien oder sogar Whirlpools handeln. Wer ein Massagestudio eröffnen möchte, benötigt professionelle Massageliegen. Häufig unterschätzt werden zudem die Ausgaben für grundlegende Anschaffungen wie Handtücher, Lotionen, Duft- und Massageöle.

Um ein behagliches Ambiente zu schaffen, sollte die Einrichtung der Räumlichkeiten gut durchdacht werden. Lampen mit einem angenehmen Licht sind dabei genauso wichtig wie eine harmonische Inneneinrichtung und Pflanzen.

Laufende Ausgaben eines Wellnesscenters

Als Unternehmer ist es existenziell wichtig zu wissen, wie hoch die laufen Kosten des Betriebes sein werden. Diese müssen bei der Preisgestaltung des Angebots berücksichtigt werden, um nicht nur ausreichend Einnahmen, sondern auch Gewinne zu erwirtschaften. Zu den Betriebskosten zählen die folgenden Positionen:

  • Raumkosten: Die Raumkosten setzen sich aus zwei Positionen zusammen: Der Miete oder der Tilgung des Kredits sowie den Nebenkosten wie Strom, Heizung und Wasser.
  • Personalkosten: Die Personalkosten bestehen aus den Löhnen und den sozialen Abgaben.
  • Werbekosten: Um Neukunden zu gewinnen und die Umsätze zu steigern, ist die Investition in Werbemittel unumgänglich.
  • Steuerberatungs- und Buchhaltungskosten: Ein Steuerberater kümmert sich um alle steuerrelevanten Tätigkeiten.
  • Versicherungen und Vorsorge: Unternehmer sollten nicht nur ihren Betrieb absichern, sondern auch sich selbst gegen Krankheit, Unfälle, Arbeitsunfähigkeit und bei Rentenbeginn.
  • Miete / Leasing: Werden Ausstattungen nicht erworben, sondern geleast oder gemietet, sind die Raten bei den laufenden Betriebskosten zu berücksichtigen.

Zu diesen Positionen kommen weitere Ausgaben, die vom Betrieb abhängig sind. Laufende Kosten verursachen beispielsweise, Büromaterialien, Abonnements für Software oder Literatur und die Instandhaltung der Geräte. Ein Massage- oder Massagecenter muss zudem weitere Ausgaben für Betriebsmittel wie ätherische Öle für Aromamassagen einkalkulieren.

7 hilfreiche Tipps gegen den Muskelkater

Eine Redewendung, die wohl fast jeder kennt. Auch auf den lästigen Muskelkaterschmerz könnte man gut verzichten. Da hat man mal die guten Vorsätze in die Tat umgesetzt, etwas für die Fitness zu tun und schon meldet sich am nächsten Tag der Muskelkater, der diese Beanspruchung (noch) nicht gewohnt ist. Nachfolgend sind sieben Tipps aufgeführt, die bei Muskelkater helfen können. Damit es auch weiterhin mit dem Fitnessprogramm gut läuft.

Die Do’s und Dont’s bei Muskelkater

Als Erstes ist zu erwähnen, dass eine medikamentöse Behandlung bei Muskelkater nicht möglich ist. Der Schmerz kann durch die Einnahme von leichten Schmerzmitteln zwar gemindert werden, gegen den Muskelkater als solches helfen diese jedoch nicht. Des Weiteren bestätigen Sportmediziner, dass die den Schmerzmitteln beigeführten Wirkstoffe den Muskelaufbau sogar stören könnten. Ein weiteres No-Go bei Muskelkater sind Dehnübungen und Massagen. Zu starke Dehnübungen nach dem Sport strapazieren die Muskeln nur zusätzlich. Auch der Druck, der durch eine Massage auf die Muskeln ausgeübt wird, stellt eine zusätzliche Reizung für die Muskeln dar. Manche empfinden eine Massage allerdings als angenehm. In diesem Fall sollte dafür ein Öl oder eine Salbe benutzt und die Massage mit sanften Bewegungen ausgeführt werden.

Magnesium und Wärme helfen

Magnesiumphosphat, wie beispielsweise im Schüssler Salz Nr. 7 enthalten, hilft effektiv bei Schmerzen und Krämpfen.

Viele Sportler berichten aus Erfahrung, dass sie auch den Einsatz von Wärme als hilfreich empfinden. Dafür eignet sich ein Besuch in der Sauna oder auch ein entspannendes Vollbad.

Salben und Öle

Sportsalben sind durchblutungsfördernd und wirken unterstützend bei der Regeneration der Muskulatur. Viele nutzen hierbei Salben auf Arnikabasis oder mit einem Arnikaanteil, da Arnika durch das ätherische Öl entspannend wirkt und zusätzlich entzündungshemmend. Gleichzeitig hat das sanfte Einreiben der schmerzenden Stellen einen ähnlichen Effekt, wie der einer Lymphdrainage. Durch das Abtransportieren von Gewebeflüssigkeit bildet sich so die Schwellung schneller zurück.

Als eine Art Geheimtipp bei Muskelkater gilt Pfefferminzöl. Ähnlich wie bei Arnika erzielen die ätherischen Öle, wie Menthol oder Menthon, eine entspannende und krampflösende Wirkung. Zugleich ist Pfefferminzöl durchblutungsfördernd. Die beanspruchten Muskeln können sich so schneller erholen und das Muskelziehen wird dadurch gemildert. Gut ist es, den betroffenen Bereich gleich nach der sportlichen Betätigung mit etwas Öl einzureiben. Hierfür eignet sich am besten ein Wattepad oder ein feuchtes Tuch. Auch Creatin soll zur Wirkweise positiv auf den Muskelkater auswirken.

Muskelkater durch Bewegung lindern

Bei Muskelkater mag man zunächst dazu neigen, sich erst einmal zu schonen und mit dem Sport zu pausieren. Doch Erfahrungswerte zeigen, dass gerade weitere Bewegung in abgemilderter Form und mit weniger Intensität dem Muskelziehen entgegenwirkt. Wer beispielsweise am Vortag gejoggt ist, könnte am zweiten Tag einfach walken oder spazieren gehen.

Die Faszienrolle

Faszienrollen, wie die sogenannte Blackroll, ermöglichen eine punktgenaue Behandlung der Entzündungen und steigern Elastizität sowie Leistungsvermögen der Muskeln.

Lebensmittel und Säfte

Rote Bete-Saft und Saft aus Sauerkirschen lindern die Muskelschmerzen. Kirschsaft hat eine entzündungshemmende Wirkung und die Antioxidantien darin unterstützen die Regeneration der Muskelgruppen. Ebenfalls reich an Antioxidantien ist Tomatensaft. Bei Milchzuckerunverträglichkeit sollte man natürlich auch keine normalen Milchprodukte zu sich nehmen.

Eine ähnliche Wirkung wie Aspirin hat übrigens der Scharfstoff Gingerol, der in Ingwer enthalten ist. Dieser kann die Schmerzen im Muskel bis zu 24 % mildern.

Zu guter Letzt ist Kokosnusswasser ein ideales Getränk für Sportler. Die Elektrolyte, die das Wasser der grünen Kokosnuss enthält, helfen gegen den Muskelkater.

Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Smoothie?

Zu guter Letzt sollte Fisch auf dem Speiseplan stehen. Denn Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese begünstigen die Entspannung der Muskeln und fördern den Heilungsprozess. Es kann aber auch einfach mal was gesundes Selbstgebackenes sein.

Von der Traumhochzeit auf zur Hochzeitsreise: Flitterwochen im Wellness-Hotel

Es soll der schönste Tag im Leben des Brautpaares werden. Danach starten die meisten frisch Vermählten in ihre Flitterwochen. Die alte Tradition der Hochzeitsreise stammt aus dem Mittelalter und diente ursprünglich dazu, dass sich das noch fremde Brautpaar abseits der Familie näher kennen lernen kann. Heute nutzen die Honeymooner die Zeit zu zweit, um nach der aufregenden Hochzeit zu entspannen. Welcher Ort wäre dafür besser geeignet als ein Wellnesshotel?

Planen Sie die Flitterwochen im Wellnesshotel rechtzeitig

Eine Hochzeit erfordert in aller Regel sehr viel Planungsaufwand. Doch auch den Flitterwochen sollten Sie genügend Beachtung schenken. Zum einen muss man rechtzeitig buchen, um im Wunschhotel auch sicher ein Zimmer zu bekommen. Zum anderen steht der Reisezeitraum zur Debatte. Soll es beispielsweise direkt von der Münchner Location für Ihre Traumhochzeit zum Flughafen München in die Flitterwochen gehen, oder dürfen auch ein paar Wochen dazwischen liegen? Wer in den Honeymoon ins Ausland aufbricht, muss die Saisonzeiten im Auge behalten. Ein Trip nach Asien im Sommer während der Regenzeit empfiehlt sich nur bedingt, während man durchaus in der Karibik auch in der sommerlichen Regenzeit einen Traumurlaub verbringen kann. Mindestens sechs Monate Vorausplanung haben sich bei der Buchung der Flitterwochen bewährt.

Wellness zu zweit

Weltweit haben sich viele Wellness-Hotels auf Honeymooner eingerichtet. Sie bieten neben besonderen Zimmern auch Flitterwochenpakete für die frisch Vermählten an. Da kann vom Frühstück im Bett, über ein romantisches Candlelight-Dinner am Strand bis hin zu einem Zimmerupgrade oder Rabatten alles dabei sein. Reiseveranstalter haben mitunter sogar ganze Kataloge nur für Hochzeitsreisen aufgelegt. Dort finden Sie eine prima Zusammenfassung der zahlreichen Besonderheiten, die Hotels jungen Brautpaaren bieten. In Wellness-Hotels stehen zum Beispiel oftmals eine kostenlose Whirlpoolbenutzung, Paarmassagen oder Rosenbäder usw. auf dem Programm. Manche Hotels begrüßen die frisch Vermählten auch mit einer Flasche Champagner oder mit einem Blumenbouquet. Wellness-Hotels haben außerdem den Vorteil, dass sie in aller Regel keine Familienhotels oder Herbergen für Jugendreisende sind, so ist die Erholung schon einmal von vorn herein garantiert. Bevor Sie sich jedoch für eine Honeymoon-Reise ins Wellnesshotel entscheiden, sollten beide Partner mit der Hotelwahl einverstanden sein.

Weitere Tipps:

  • Buchen Sie die Reise immer auf die Namen, die auch in den Reisedokumenten stehen. Eventuelle Namensänderungen könnten sonst zu Problemen auf der Reise führen.
  • Führen Sie zur Sicherheit immer Ihre Heiratsurkunde auf Reisen mit.
  • Planen Sie außer Wellness-Anwendungen auch Ausflüge und Unternehmungen in Ihren Flitterwochen ein, sonst wird es schnell langweilig.
  • Geben Sie bei der Buchung bereits an, dass Sie sich auf Hochzeitsreise befinden, damit das Hotel entsprechend vorbereitet ist.

Fazit: Wellness-Hotels weltweit haben sich auf Honeymooner eingestellt. Vielfach lassen sich Hochzeitspakete hinzu buchen oder Honeymoonsuiten reservieren. Die Buchung der Flitterwochen im Wellness-Hotel sollte rechtzeitig, spätestens sechs Monate vor der Trauung, beginnen. Hotels mit Wellness-Angeboten sind in aller Regel keine Familienhotels und bieten damit ausreichend Ruhe und Entspannung nach der aufregenden Hochzeit.

Die Vorteile einer Wellnessreise für das Wohlbefinden

Die Arbeitswelt fordert immer mehr von den Bediensteten! Viele Berufstätige arbeiten hart und sind auch außerhalb der Arbeitszeiten zu allen Uhrzeiten am Tag erreichbar per Smartphone. Die permanente Abrufbarkeit nützen die Unternehmen teils konsequent aus. Dies hat zur Folge, dass viele Arbeiter dem immensen Stress und ständigen Druck nicht mehr standhalten können.

Eine Depression droht! Die in unserem Land weitverbreitete Diagnose, lässt manchen schier verzweifeln. Doch ist es schon zu spät, oder was können wir dagegen unternehmen?

Was hilft dagegen?

Ein Wellnessurlaub sorgt für die nötige Ruhe und Erholung, damit weiterhin die Gesundheit bewahrt bleibt und das Wohlbefinden gesteigert wird. Wieder komplett ausgeruht und voller Energie ans Werk gehen, ist nach diesem Urlaub wieder möglich.

Mit oder ohne die Familie ist hierbei egal. Wichtig ist, nicht mehr rund um die Uhr für den Arbeitgeber abrufbereit zu sein und komplett abzuschalten. Nicht im Stau stehend und verzweifelt eine Rettungsgasse zu bilden, da wieder ein Unfall vor einem passiert ist und man deswegen 2 Stunden später nach Hause kommt. Nur noch auf sich selbst zu konzentrieren und überlegen, was einem guttut, ist dabei das Wichtigste.

Bei einem Wellnessurlaub in einem dafür vorgesehenen Wellnesshotel liegt der Fokus auf Entspannung und Regeneration. Völlig zur Ruhe zu kommen und die wirklich wichtigen Dinge zu Recht in den Blickpunkt rücken. Denn die eigene Gesundheit sollte immer das Maß aller Dinge sein, denn von ihr haben wir nur eine. Geld, beruflicher Erfolg und der Status unter Freunden kommen maximal an zweiter Stelle. Was bringt der berufliche Erfolg, wenn man selbst schwer krank ist. Was bringt das ganze Geld, wenn jemand gesundheitlich angeschlagen ist. Viele Personen, die selbst in solch einer geschilderten Lage waren, meinten, dass der wahre Wert der Gesundheit erst begriffen werden kann, wenn es einem gesundheitlich nicht mehr so gut geht.

Bei verschiedenen Wellnessanwendungen, wie zum Beispiel Massagen und Entspannungsübungen, merkt man erst einmal wie Verspannt man wirklich war. Das Wohlbefinden wird spürbar verbessert.

Wellnessurlaub ein neuer Trend?

Fragt man in unserer Zeit ältere Personen nach ihrer Meinung über Wellnessreisen, so schütteln sie meist nur unverständlich den Kopf. Das kommt davon, da es solche Angebote früher noch nicht so verbreitet gab. Doch wer von diesen Älteren sich auf die Reise in eine Wellnessoase begibt, möchte sie anschließend nicht mehr verlassen und ist hellauf begeistert. Da sieht man diese immer mit dem Trolley in die Hotels einkehren. Worauf man bei dieser Art von Koffer achten sollte und wie man sich das Leben damit leichter machen kann, ist mehr dazu beschrieben auf kofferka.de.

Die richtigere Frage müsste deshalb lauten: Warum so viele es bisher noch nicht genutzt haben?

Ein Wellnessurlaub tut in jedem Alter gut, wobei festgehalten werden kann, dass es vor allem bei gestressten Personen hilfreich ist.

Insofern kann man nicht von einem Trend sprechen, sondern eher von neuen, medizinischen Fortschritten. Nicht erst zu reagieren, wenn sich zum Beispiel die Verspannungen verfestigt haben und nur noch ärztliche Behandlungen verschrieben werden können, sondern bereits davor Anzeichen von Überanstrengung und Stress zu bemerken. Des Weiteren steigt nach dem Wellnessaufenthalt die Produktivität sprunghaft an. Voller Elan kann der Tätigkeit wieder nachgegangen werden, wobei hier wieder Überanstrengung vermieden werden sollte. Ansonsten ist man gleich wieder urlaubsreif.

Der Zeitraum für die optimale Regeneration

Wie lange solch ein Urlaub gehen soll, ist je nach dem abhängig, wie arg derjenige überlastet ist und ob er eher der Typ ist, der sich schnell erholt oder doch längere Zeit dafür braucht.

Ist man sich unschlüssig, kann hier auch auf das Internet als Ratgeber zurückgegriffen werden. Durch Bewertungen und Erfahrungsberichte kann somit die Dauer eines Aufenthaltes eingeschränkt werden. Wenn bei der Anreise mit dem Auto eine weite Strecke zurückgelegt werden muss, ist es besser einen Tag länger als kürzer zu buchen.

Worüber informieren und buchen?

Es gibt viele verschiedene Wellnessangebote. Je nach dem was zu einem am Ehesten passt, ist es hilfreich sich viel Zeit zu nehmen und ausgiebig die Angebote und verschiedenen Leistungen der unterschiedlichen Häuser in Augenschein zu nehmen. Somit sind die in manchen Bereichen deutlichen Preisunterschiede gerechtfertigt. Qualität kostet seinen Preis und Spitzenqualität eben oft einen hohen Preis. Bei der Buchung eines Wellnessurlaubs sollte nicht zu sehr auf den Preis geschaut werden, eher ist zu empfehlen, das zu buchen, was einen am meisten anlacht. Hinterher kann dann ein Resümee gezogen werden, welche Punkt bei der nächsten Reise beachtet werden sollten. Mit Sicherheit wird man hier sein investiertes Geld nicht bereuen, da es hier gut angelegt ist. Die Anlage in ihre Gesundheit ist die Wichtigste ihres Lebens.

Welche Regionen sind empfehlenswert?

Wohin es einen zieht, hängt von den Vorlieben jedes Einzelnen ab. Da auch bei einem Wellnessurlaub die frische Luft hilfreich ist, wird die Zeit nicht nur im Hotel verbracht. Eine ausgedehnte Wanderung durch die schöne Natur tut der Seele ebenso gut. Nun gilt es sich zu entscheiden, ob einem zum Beispiel eher im Süden am Bodensee oder Norden an der Nordsee die Umgebung gefällt. Meist zieht es die entsprechenden Urlauber heraus aus der Großstadt in die Natur oder wenn das Geld dafür da ist auf seine Trauminsel. Einfach achte gerade sein lassen und die Seele baumeln lassen, kann sehr befreiend sein. Den Blick in die Weiten der Natur schweifen lassen und nicht nur, wie in einer Großstadt über die andere Straßenseite. Den Vögeln beim Zwitschern lauschen und beobachten wie die Größeren unter ihnen am Himmel ihre Kreise ziehen. Völlig entspannt und ohne Zeitdruck wird man so völlig eins mit der Natur.

Schönheitssalon eröffnen: Ihr Weg zum eigenen Kosmetikstudio

Um ein Kosmetikstudio zu eröffnen, müssen prinzipiell keine beruflichen Voraussetzungen erfüllt werden. Es empfiehlt sich allerdings, sich zuvor zur Kosmetikerin ausbilden zu lassen. Nach der Ausbildung verfügen Sie über die fachliche Qualifikation, um Kunden die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Wir erklären nachfolgend, welche Schritte auf dem Weg zum eigenen Schönheitssalon notwendig sind.

1.    Das Startkapital

Zunächst müssen Sie herausfinden, wie viel Startkapital Sie benötigen. Berücksichtigen Sie dabei die folgenden Punkte:

  • Erstausstattung des Salons
  • Miete oder Kauf der Räumlichkeiten
  • Finanzielle Überbrückung der ersten Monate
  • Handwerkertätigkeiten
  • Gewerbeschein und Eintragungen
  • Steuerberatung
  • Löhne für Mitarbeiter
  • Ausgaben für Marketingmaßnahmen

Als Gründer stehen Ihnen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Naheliegenden ist meist die Aufnahme eines Kredits, um die Erstausstattung des Schönheitssalons bezahlen zu können. Vom Arbeitsamt besteht zudem die Chance, einen Grünungszuschuss zu erhalten. Wer sich nicht finanziell verpflichten möchte oder die Kriterien für den Zuschuss vom Amt nicht erfüllt, kann Bausparverträge oder Lebensversicherungen kündigen. Sie können sich auch die Finanzmärkte ansehen und gewinnorientiert in Aktien und Anleihen investieren. Oder starten Sie eine Crowdfunding-Kampagne, um Ihren Schönheitssalon mit der Hilfe einer Crowd finanzieren zu können.

2.    Eintragungen und Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeanmeldung wird bei der örtlichen Anmeldestelle durchgeführt. Mit dem ausgestellten Gewerbeschein erfolgt dann der Eintrag in das Verzeichnis der handwerksähnlichen Gewerbe. Dies erfolgt bei der regional zuständigen IHK. Für die Gewerbeanmeldung und die Eintragungen werden zwischen 100 und 120 Euro fällig.

3.    Preiskalkulation und Angebotsentwürfe

Wenn Sie den Gründungszuschuss oder einen Kredit beantragen, fällt dieser Schritt als Erstes an, da er ein Teil des notwendigen Businessplans darstellt. Mit dem Entwerfen Ihrer Angebote legen Sie Preise fest und strukturieren Ihre Behandlungen. Sie können sich auf eine besondere Nische spezialisieren, zum Beispiel Anti-Aging, oder eine breite Palette anbieten.

Für die Festlegung Ihrer Verkaufspreise ist es ratsam, sich bei der Konkurrenz umzusehen. Berücksichtigen Sie bei der Kalkulation Ihre Fixkosten und den zu erwartenden Gewinn. Mit diesen Werten können Sie errechnen, wie viel Geld Sie am Tag oder in der Woche verdienen müssen, um die gewünschten Einnahmen zu erzielen. Anschließend machen Sie sich Gedanken darüber, an wie vielen Tagen Sie im Jahr arbeiten möchten und wie viele Behandlungen Sie täglich durchführen können.

4.    Eröffnung und Marketing

Sobald Sie den perfekten Standort für Ihr Studio gefunden haben, der Salon eingerichtet ist und die Preise festgelegt sind, steht endlich die Eröffnung bevor. Verteilen Sie noch vor dem Eröffnungstag Flyer, schalten Sie online Werbeanzeigen und inserieren Sie in der regionalen Zeitung. Versuchen Sie so viele Menschen wie möglich auf sich aufmerksam zu machen, um bereits vom ersten Tag an Personen in Ihren Salon zu locken. Für die Eröffnung können Sie mit speziellen Angeboten werben, beispielsweise einem Preisnachlass für die erste Behandlung. Auch ein Tag der offenen Tür oder eine kleine Feier mit Sektausschank, Häppchen und einer Tombola bringt garantiert zahlreiche potenzielle Kunden in Ihr neues Kosmetikstudio.

Auch wenn der Schönheitssalon bereits die ersten Stammkunden aufweist, sollte das Marketing nicht vernachlässigt werden. Bleiben Sie in den sozialen Netzwerken aktiv, indem Sie über neue Angebote informieren. Mit Einverständnis Ihrer Kunden können Sie auch Fotos und Videos Ihrer Behandlungen online stellen, um noch mehr Personen auf Ihr Kosmetikstudio aufmerksam zu machen.

Selbstverteidigungstraining für mehr Entspannung im Leben

Fast jeder war schon mal in einer brenzligen Situation, in der man verfolgt oder belästigt wurde. Es gibt nichts Schlimmeres, als von einer fremden Person attackiert zu werden. Gerade bei jungen Frauen kann das sehr gefährlich sein. Auch die Angst, dass immer jemand zuschlagen kann, ist bei vielen groß und versetzt viele in Panik. Doch wie wäre es, wenn die Person sich verteidigen könnte und den Gegner mit Selbstbewusstsein einschüchtert?

Warum sollte man lernen, sich selbst zu verteidigen?

Gerade Frauen haben mehr Angst als Männer, da sie sich schwächer fühlen. Das wurde uns aber nur in der Gesellschaft eingetrichtert, denn Frauen können mit der richtigen Technik und Selbstbewusstsein genauso stark wie Männer sein. Egal welche Persönlichkeit Sie dabei haben. Aber auch Männer sollten lernen, sich selbst zu verteidigen. Jeder, egal ob Frau oder Mann kann, in eine unangenehme Situation kommen. Angreifer werden extrem eingeschüchtert, sobald sie merken, dass die angegriffene Person sich wehrt. Es gibt mehrere Möglichkeiten sich selbst zu verteidigen.

Sich mit Waffen vor Angreifer schützen.

Ein Pfefferspray oder der Taschenalarm sind die beliebten Klassiker für die Selbstverteidigung. Sie sind leicht zu bekommen und können in Notsituationen helfen. Diese Werkzeuge dienen hauptsächlich zur Flucht oder um Aufmerksamkeit zu bekommen. Den Ton was ein Taschenalarm erzeugt ist unangenehm laut und der Täter wird schnell die Flucht ergreifen. Für diejenigen, die nachts unterwegs sind, kann auch eine helle Taschenlampe helfen. Viele Taschenlampen haben eine Schreckfunktion, mit der das Licht den Angreifer blendet.

Ein Selbstverteidigungstraining machen.

Ein Selbstverteidigungstraining ist die beste Möglichkeit um sich zu schützen. Man lernt hier nicht nur den Feind niederzustrecken, sondern benötigt auch kein Pfefferspray oder Sonstiges. Gerade in den schlimmsten Situationen haben die Opfer keine Werkzeuge um sich zu verteidigen. Wer ein Selbstverteidigungstraining macht, lernt nicht nur Techniken im Kurs, sondern auch die dementsprechenden Notfallsituationen und stärkt sein Selbstbewusstsein.

Sich einen Hund anschaffen.

Ein Hund hat gleich mehrere Vorteile. Die treuen Gefährten können bei Gefahren schnell laut werden. Aber sie ersetzen nicht nur den Taschenalarm, sondern können auch mit einem Training das Herrchen beschützen. Hundeschulen eignen sich oft gut für solche Trainings, weil das Tier selbst lernt, wie es in der Situation umgehen soll.

Welches Selbstverteidigungstraining sollte man nehmen?

Im Grunde sind fast alle Kampfsportarten perfekt für die Verteidigung. Egal ob Karate, Krav Maga oder Boxen, diese Sportarten bieten alle gute Voraussetzung, um im Notfall sich mit ein paar Handgriffen zu retten. Hierbei einige gute Tipps zu den jeweiligen Kampfsportarten.

Taekwondo:

Dieser Kampfsport ist in Kursen eher kontaktlos. Allerdings eignet sich dieses Training perfekt, da diese Sportart eher für die Verteidigung dient. In Taekwondo lernt man viele Techniken und Stile, die auf der Straße nützlich sein können.

Wing Chun:

Wing Chung ist eine Kung Fu Technik und dient nur zur Selbstverteidigung. Mit einer eigenen Technik kann mit Wing Chun ein Angreifer, der körperlich überlegen ist, gut bezwungen werden. Daher eignet sich Wing Chun gut für Frauen. Eine Legende besagt, dass eine Nonne diese Technik entwickelt hat.

Krav Maga:

Diese Selbstverteidigung wurde in Israel entwickelt und findet heute überall auf der Welt seinen Platz. Eine Security bekommt oft Schulungen für Krav Maga, denn in Kursen werden die extremsten Notsituationen trainiert.

Systema:

Hier handelt es sich um eine russische Kampfsportart, die mit ganz eigenen Techniken arbeitet. Wer im Training zuschaut, kann erst mal abgeschreckt werden. Denn man übt hier nicht nur die Selbstverteidigung, sondern es geht darum den Schlag, mit der richtigen Technik wegzustecken. Der Angreifer schlägt das Opfer zu Boden und der Angegriffene wehrt sich im Anschluss mit effektiven Gegenmaßnahmen.

Boxen:

Für viele ist Boxen einfach zuschlagen. Doch dahinter steckt viel mehr. Denn man trainiert nicht nur seine Selbstverteidigung, sondern bekommt auch eine sehr gute Kondition. Für viele ist das Boxen eine gute Alternative, um nach der Arbeit abzuschalten. Außerdem kann man sich einen Boxsack gut zu Hause in einem Zimmer aufhängen.

Selbstverteidigungskurse für Frauen

Für Frauen gibt es spezielle Selbstverteidigungstrainings. Das hat den Vorteil, dass sich im Training nur auf die Frau konzentriert wird. Sie lernt während des Kurses eigene Techniken für die Abwehr. Der Angreifer rechnet nicht mit einem Gegenangriff und die Frau kann vom Überraschungseffekt profitieren. Gerade die Attentäter rechnen mit so einer Maßnahme nicht und fühlen sich dadurch extrem eingeschüchtert. Es gibt nichts Schöneres, wenn eine Frau allein nicht mehr Angst haben muss.

Anderen Opfern helfen.

Oft kommt es vor, dass man nur Zeuge einer Tat wird. In U-Bahnen oder leeren Straßen in Großstädten kommt es oft zu unangenehmen Situationen. Wer die Selbstverteidigung beherrscht, kann auch anderen helfen, denn nur die Wenigsten wissen sich zu verteidigen. Es ist einfach ein gutes Gefühl, anderen in Notsituationen zu helfen. Die wenigsten trauen sich in gefährlichen Momenten einzugreifen und den Helden zu spielen, da Menschen automatisch in eine Schockstarre verfallen. In Selbstverteidigungskurse lernt man in genau diesen Situationen, richtig umzugehen. Auch wenn man im Betrieb einen Dieb bei der Tat entdeckt und außer Gefecht setzen will.

Green Spas: Warum nachhaltiges Relaxen immer beliebter wird

Das große Thema „Nachhaltigkeit“ spielt heutzutage in allen Bereichen und Branchen eine bedeutsame Rolle. Ein deutlicher Aufwärtstrend in der Relevanz eines verantwortungsbewussten Umgangs mit den natürlichen Ressourcen ist heute vor allem in der Wellness- und Spabranche aufzufinden. Nachhaltiges Entspannen in sogenannten „Green Spas“ oder „Green Resorts“ wird bei ruhesuchenden Urlaubern immer beliebter und gefragter. Der Wellnessurlauber von heute legt Wert auf zweierlei Bedürfnisse: Zum einen, das Bedürfnis nach Ruhe und Abstand vom stets größer werdenden Alltagsstress und zum anderen auf ein umwelt- und ressourcenschonendes Verhalten  – auch im Urlaub!

„Green Spas“: Was genau ist darunter zu verstehen?

„Green Spa“ ist ein Projekt, welches 2010 vom deutschen Wellness Verband eingeführt wurde. Die wesentlichen Ziele dieses nachhaltigen Spa-Konzeptes sind neben der Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens für Kunden, aber auch für Mitarbeiter, eine nachhaltige, umweltschonende Betriebsführung- und Ausstattung der jeweiligen Hotels. Nachhaltigkeit in der Wellnessbranche bedeutet weiterhin, Verantwortung auf verschiedensten Ebenen zu übernehmen: Neben der gesundheitlichen und ökologischen Verantwortung kommt es vor allem auch auf soziale Fairness während der gesamtem Produktionskette an.

Diese Voraussetzungen müssen Green Spas erfüllen

Nicht jedes Wellnesshotel, das vorgibt, „grün“ zu sein, ist es auch wirklich. Das Problem des „Greenwashings“, welches für den Kunden auf den ersten Blick oft nicht sichtbar ist, taucht auch im Spa-Bereich immer wieder auf. Um sicherzugehen, ob ein Resort Nachhaltigkeit tatsächlich ganzheitlich umsetzt, können und sollten sich Kunden noch vor dem Buchen auf der Webseite des Hotels informieren und auch auf die dazugehörenden Bilder achten. Zudem lässt sich anhand von Siegeln wie dem „Eco Hotels Certified“ erkennen, welche Hotels tatsächlich nachhaltig sind.

Im Wesentlichen zeichnet ein „Green Spa“ unter anderem das Folgende aus:

  • Umweltfreundliche Bauwerke
  • Umweltfreundliche und energieeffiziente sowie recycelte Ausstattungs-, Bau-, und Einrichtungsmaterialien
  • Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft
  • Verwendung von Naturkosmetik im Spa-Bereich
  • Angebot biozertifizierter Lebensmittel und Getränke
  • Intensive Aufklärung der Mitarbeiter & Kunden hinsichtlich des „Green Spa“ Konzeptes

Nachhaltiges Gestalten des Wellnesstrips: So geht’s!

Wer seinen anstehenden Wellnessurlaub von A bis Z nachhaltig gestalten möchte, hat auf Folgendes zu achten:

Ziele in der Nähe auswählen

Nachhaltigkeit beginnt bereits mit einer gut durchdachten Entscheidung für oder auch gegen ein Reiseziel. Um CO2 Emissionen zu reduzieren, sollten Ziele in der Nähe ausgewählt werden, denn wer Ruhe sucht, muss nicht immer tausende Kilometer weit fahren oder fliegen. In Deutschland bieten sich vor allem der bayrische Wald, Tirol, der Harz und die Umgebung rundum den Bodensee hervorragend für eine nachhaltige Auszeit in einem Bio Hotel an.

Umweltfreundliche Anreise & Ortserkundung

Anstatt mit dem Auto anzureisen, besteht die umweltfreundlichere Variante der Zug- oder Busfahrt. Alternativ bietet es sich bei nahegelegenen Reisezielen an, Fahrgemeinschaften zu gründen, denn möglicherweise streben andere Leute das ähnliche oder gleiche Ziel an. Im Urlaubsort angekommen sollten sich Reisende mit Verantwortungsbewusstsein für das Fahrrad als Transfermittel entscheiden.

Verantwortungsbewusstes Handeln im Hotel

Eine insgesamt nachhaltige Entwicklung beginnt schon mit kleinen Taten des Einzelnen. Wer ein nachhaltiges Verhalten von den Hotelbetreibenden erwartet, sollte auch selbst vorbildlich agieren und unter anderem darauf achten, das Licht nach Verlassen des Zimmers auszumachen oder auch die Handtücher mehr als einmal zu verwenden.

Gesunde Ernährung

Zu einem nachhaltigen Wellnesstrip gehört auch eine gesunde Ernährung. Ideal in der zweiten Jahreshälfte sind vor allem leichte und herzhafte Herbstgerichte wie Kürbissuppen, Datteln oder vitaminreiches, frisches Obst. Wer Körper und Seele Gutes tun möchte, sollte sich durch den Verzicht von Unmengen an Fleisch und Co. ein paar Tage lang „entgiften“.

Das Fazit

Nachhaltigkeit ist ein großer, vielschichtiger Begriff, der heute nahezu inflationär verwendet wird. Dank verlässlicher Siegel und transparenter Darlegung der unternehmerischen Strategien und Konzepte wird es Konsumenten möglich, einordnen zu können, wer wirklich nachhaltig agiert und wer es nur vortäuscht. Das Einführen von „Green Spas“ zielt im Wesentlichen darauf ab, eine Bewusstseinserweiterung bei Wellnessurlaubern zu erreichen. Eine allgemeine Achtsamkeit gegenüber Menschen und Umwelt und während alltäglicher Handlungen mit Rücksicht auf Mitmenschen und nachfolgende Generationen sollen das Resultat sein, das auch durch Grüne Spas anzuregen ist.