Auch ein schöner Bart will gepflegt sein: Darauf sollte man besonders achten

Nicht nur die Haartracht am Kopf bedarf einer besonderen und vor allem regelmäßigen Pflege. Auch der Bart des Mannes ruft nach Pflege und Fürsorge. Und desto länger der Bart ist, umso intensiver sollte er gepflegt werden. Für unsere Kopfhaare tun wir einiges, damit sie gesund und gepflegt aussehen. Kuren, Spülungen und kostbare Shampoos werden genutzt, um die Haartracht zum Strahlen zu bringen. Das tun in der Regel auch immer mehr Männer. Tragen sie Bärte, finden diese nur wenig Beachtung und werden als Stiefkinder betrachtet und behandelt. Doch auch ein schöner Bart will gepflegt sein.

Rasieren und Trimmen reicht nicht

Das regelmäßige Rasieren ist die Pflichtmaßnahmen eines jeden Bartträgers. Ohne sie wuchert der natürlich wachsende Bart so, wie es die Natur vorgibt. Und das kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Meistens wächst der Bart nicht so, wie der Träger ihn gerne hätte und muss auch beim Nachwachsen lassen nachhelfen, um nicht nur die Richtung des Wuchses vorzugeben, sondern durch Rasur und Nachschneiden auch die Länge und Form des Bartes bestimmen. Soll der Bart als Zierde getragen werden und eine ganz bestimmte Form annehmen, ist ein schön gestutzter und gepflegter Bart auch eine kleine Herausforderung für jeden Träger. Schließlich ist man nicht von heute auf morgen ein geübter Barttrimmer. Die Pflege des Bartes ist mindestens genau so wichtig, wie das regelmäßige Trimmen. Auch das Kämmen und Waschen gehört zur guten Pflege des mit Hingabe und Geduld gezüchteten Bartes dazu. Auch hier gilt eindeutig: Desto länger der Bart ist und desto ausgefallener seine Form, umso mehr Pflege und Aufmerksamkeit hat er verdient.

Bei Pflegemitteln auf Qualität setzen

Besonders bei der Pflege des Bartes ist es entscheidend, dass man bei den angebotenen Pflegeprodukten absolut auf Qualität setzt. Gezielte Bartwellness mit Bartöl beispielsweise sorgt dafür, dass sich der Bart grundsätzlich nicht nur weich und anschmiegsam anfühlt, er ist es auch tatsächlich. Nach jeder Behandlung mit diesem speziellen Öl fühlt sich der Bart gesund, weich und trotzdem stark an. Die Struktur des Bartes ist nach der Pflege mit einem speziellen Bartöl wesentlich schöner und jedes einzelne Barthaar glänzt und strotzt vor Gesundheit und Stärke. Die Inhaltsstoffe des Öles bestehen hauptsächlich aus den sogenannten Trägerölen, wie Mandelöl, Jojobaöl, Arganöl, Aprikosenkernöl oder auch dem herrlich duftenden Kokosöl. Dieser Duft der Öle hält übrigens nach jeder Behandlung des Bartes noch sehr lange an. Ätherische Öle, die sich in diesen Ölen ebenfalls befinden, tun ihr Übriges. Es sind also alles rein natürliche Inhaltsstoffe, die sich in einem guten und qualitativ hochwertigen Bartöl befinden.

Grundsätzlich sollte man bei Pflegeprodukten zur täglichen Bartpflege auf gute Qualität setzen und auch auf die Zusammensetzung der einzelnen Produkte. Denn auch das Waschen des Bartes sollte nur mit natürlichen Produkten geschehen, schließlich ist die Gesichtshaut sehr empfindlich und ist sehr schnell gereizt und quittiert jeden Kontakt mit chemischen Substanzen postwendend mit Rötungen und allergischen Reaktionen. Antiseptische Öle zur Bartpflege sollten deshalb nur bedingt genutzt werden und wer eh schon eine sehr empfindliche Gesichtshaut hat, sollte auf solche Produkte zur Pflege des Bartes gänzlich lieber verzichten. Was man nicht unbedingt gerne sich ins Gesicht geben würde, sollte man seinem Bart auch nicht antun wollen.