Helfen medizinische Massage-Öle bei Verspannungen?

Massagen sind eine wohltuende Verwöhnkur für Körper und Seele. Dabei lässt es sich nicht nur gut erholen, Blockaden und Verspannungen in den Muskeln werden effektiv gelöst. Bei der Anwendung ist häufig die Rede von muskelstimulierenden Heilmitteln. Ob medizinische Massage-Öle tatsächlich bei Verspannungen helfen und wie diese sich effektiv vorbeugen lassen, klärt dieser Artikel.

Wie entstehen Verspannungen?

Vor allem Personen, die überwiegend sitzend arbeiten, sind von unangenehmen Verspannungen betroffen. Die einseitige und meist monotone Haltung, beispielsweise vor dem Computerbildschirm, führt zu Verhärtungen der Muskulatur. Dabei spannen sich einzelne Muskelparteien dauerhaft an oder Muskelstränge ziehen sich stark zusammen, was zu schmerzhaften Beschwerden führt. Problematisch sind Verspannungen gerade deshalb, weil Betroffene durch den Schmerzzustand automatisch in eine Schonhaltung übergehen. Diese führt dazu, dass sich die Muskulatur weiter zusammenzieht –  ein Teufelskreis.

Verspannungen effektiv lösen

Wer von schmerzhaften Blockaden geplagt wird, muss nicht sofort einen Therapeuten aufsuchen. Meist lassen sich die Verspannungen mit medizinischen Ölen und ein paar gezielten Handgriffen ganz von selbst lösen. Besonders effektiv ist die Kombination aus heilenden Wirkstoffen und Wärme. Ein Massage-Öl, welches nicht nur in das Gewebe eindringt, sondern zusätzlich wärmend wirkt, ist daher optimal. Wie sich dieses ganz einfach selbst zusammenstellen lässt, wird hier erklärt: https://www.kraeutergarten-magazin.de/tipps/medizinisches-pfefferoel/

Medizinische Massage-Öle sind bei Muskelverhärtungen ein effizientes Mittel zur Schmerzlinderung. Die in dem Stoff enthaltenen Wirkstoffe dringen tief in die Haut ein und wirken von innen heraus. Vor allem beim Massieren kann das Öl bis in die unterste Hautschicht vordringen und dort seine Wirkung entfalten. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass diese Art der Wirkstoffaufnahme viel zielgerichteter und deutlich weniger belastend für den Körper ist als Tabletten oder Säfte.

Damit das Massage-Öl seine Wirkung noch besser entfalten kann, sollte die betroffene Stelle mit Wärme versorgt werden. Dabei wird zusätzlich die Durchblutung angeregt, sodass sich die Muskeln wieder entspannen können.

Verspannung und Blockaden vorbeugen

In manche Berufe oder bestimmten Situationen, wie beispielsweise einem Langstreckenflug, sind Verspannungen geradezu vorprogrammiert. Daher ist es wichtig, vorbeugend zu handeln. Mit diesen drei Tipps lassen sich schmerzhafte Muskelverhärtungen vermeiden:

1.     Bewegungspausen einbauen

Wer am Computer arbeitet oder lange sitzt, sollte alle 20 Minuten eine kurze Pause einlegen und ein Stück gehen. Dabei entspannen sich die Muskeln und die Durchblutung wird angeregt.

2.     Muskulatur aufbauen

Eine starke Rücken- und Nackenmuskulatur neigt deutlich weniger zu Verspannungen. Regelmäßige Rückengymnastik und leichtes Krafttraining halten nicht nur fit, Blockaden und Bandscheibenvorfälle werden vorgebeugt.

3.     Zugluft meiden

Zugluft und Kälte sorgen für Verhärtungen im Nacken- und Schulterbereich. Ein Halstuch hilft dabei, sich vor dem sogenannten Steifen Nacken zu schützen.

Schöner und gemütlicher wohnen: Bequemes Mobiliar im Wohnzimmer muss einfach sein

Wellness zu Hause

Es gibt wohl kaum einen Ort in den eigenen vier Wänden, an dem häufiger stundenlang verweilt, um es sich so richtig gemütlich zu machen. Die Rede ist hier natürlich vom Wohnzimmer! Ob beim Fernsehabend, einer romantischen Zweisamkeit, oder einfach um sich mit Kuscheldecke und einem schönen Buch so richtig zu Entspannungszwecken einzudecken. Das Sofa, die Coach oder auch der klassische Fernsehsessel – dieses Mobiliar ist ein Muss und gehört in jedes Wohnzimmer, damit man sich in entspannter Atmosphäre die Füße hochlegen kann und es sich so richtig gut gehen lassen kann. Jedes Möbelstück im Wohnzimmer sollte zum Verweilen, Hinlegen oder Sitzen einladen und ganz besonders natürlich Sofa und Fernsehsessel zugleich.

Die Sofalandschaft – ein Paradies zum Wohlfühlen

Wer Platz hat in seinen eigenen vier Wänden, der sollte ihn auch nutzen. Ist das Wohnzimmer sehr großzügig geschnitten, dann sollte man nicht kleckern, sondern wirklich klotzen. Und besonders dann, wenn es ums Thema Sofa, Coach und Co. geht. Denn hier sollte man auf jeden Fall keine Kompromisse eingehen, die sich am Ende deutlich abzeichnen und auf Kosten der Gemütlichkeit gehen. Denn Sitzkomfort, Kuschelfaktor und auch Optik, spielen beim Kauf eines schönen Sofas beispielsweise eine wesentliche Rolle – und so sollte es auch sein: Schließlich verbringt man in der Regel täglich so einige Stunden auf diesem Möbelstück, und wenn dieses nicht schön bequem ist, steht es letztlich nur als nutzloses Mobiliar herum.

Das Sofa muss einladen, und zwar jeden, der den Raum betritt. Sofalandschaften sind in großen Räumen und Loft-artigen Wohnungen die perfekte Lösung, gleich alle Freunde auf einmal Platz nehmen zu lassen, sich fallen zu lassen und gemütlich in der Runde sitzen oder auch liegen zu können. Diese Möbel sind meistens in einer L-Form geschnitten, sodass sich quasi eine Sitzecke stellen lässt, die mit einer breiten Sitzfläche daherkommt. Die Lehen im Rückenbereich sind meist relativ kurz und auch oftmals befinden sich seitlich nur sehr niedrige Armlehnen. Die Sitzflächen sind so breit geschnitten, dass sogar ein Liegen jederzeit möglich ist, ohne gleich eine Schlaffunktion aufbauen oder einstellen müsst. Das ist der klare Vorteil dieser Sofalandschaften, die mit sehr großen Ausmaßen eine große Stellfläche in Anspruch nehmen. Der Nachteil ist, dass sie tatsächlich sehr kompakt, voluminös und Platz einnehmend sind.

Der klassische Fernsehsessel

Was schon früher mit der wichtigste Sitzplatz im Wohnzimmer war, erobert heutzutage wieder die Welt der Wohnzimmermöbel und die Herzen der Sesselliebhaber. Es ist der Fernsehsessel, der derzeit eine Renaissance erlebt. Und ganz besonders der klassische Ohrensessel, den schon Opa und Uropa damals nutzen, um es sich so richtig gemütlich zu machen. Mit kleinem Hocker für die Füße oder ohne. Der Ohrensessel findet sich in allen Ausführungen und Farbvarianten in jedem Möbelhaus wieder. Der klassische Fernsehsessel erfreut sich ebenfalls wachsender Beliebtheit. Die Form, die Farbe und auch die Funktionalität und Beschaffenheit dieser Sessel ist heutzutage beachtlich. Denn einfache Fernsehsessel sind sie in der Regel schon lange nicht mehr. Sie lassen sich bequem elektrisch verstellen in Höhe, Tiefe und auch seitlichen Begebenheiten. Sie sind mit Fußteilen, die ebenfalls elektrisch verstellbar sind, versehen, die das Hochlegen der Beine komplett ermöglichen. Sie sind breit, verfügen über einen sehr großen Sitzkomfort und lassen sich schließlich in jedem Wohnzimmer aufstellen. Eines haben diese Sessel übrigens alle gemeinsam: Sie bieten Platz satt für eine Person und wer einmal in ihnen Platz genommen hat, ist quasi auch der Platzhirsch des Raumes und verlässt nur ungern diese bequeme Position um Fernsehschauen und Lesen. Ein äußerst umfangreiches Spektrum an unterschiedlichsten Fernsehsesseln findet man auch bei wohnen.de in der Übersicht – hier wird die ganze potenzielle Vielfalt an Möglichkeiten in diesem Bereich deutlich.

Zweier oder Dreier?

Bei der Wahl des Sofas ist in erster Linie der dafür notwendige Stellplatz wichtig. Soll das Sofa am Fenster stehen, an der Balkontüre, vor der Heizung und mit Blickrichtung zum Fernseher? Und: Wie viel wird das Sofa in Anspruch genommen und handelt es sich um eine Familie oder einen Singlehaushalt? Muss man das ganze Jahr über mit ständigen Besuchern rechnen, die auch übernachten? Diese und weitere Fragen sollten im Vorfeld erst einmal gedanklich durch den Kopf wandern, bevor man zuschnappt. Entscheidet man sich für einen Zweisitzer, und keine weitere Sitzgelegenheit im Wohnzimmer, wird es verdammt eng, wenn sich Besuch ankündigt. Hier ist es besser, wenn man gleich zwei Zweisitzer aufstellt, es sei denn, der Raum wäre zu klein dafür. In der Regel entscheiden sich die meisten dann für die Variante Zweisitzer und Dreisitzer. So kann man selbst einmal die Füße hochlegen und es sich in ausgestreckter Haltung so richtig gemütlich machen und gleichzeitig kann das Gegenüber das Gleiche tun und Besuch findet dann auch genügend Sitzmöglichkeiten vor. Der Sitzkomfort und auch die Qualität der Möbel sind von großer Bedeutung, denn schließlich sitzt oder liegt man etliche Stunden im Jahr auf diesen Möbeln.

Mit Vitaminen fit und gesund durch den Winter

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Sie sind ständig erkältet, stehen jeden Tag mit Halsschmerzen auf, haben Kopfschmerzen oder sind die ganze Zeit müde? Dann hat wahrscheinlich schon der Winter voll zugeschlagen: Die kurzen Tage bringen nämlich meistens den ganzen Körper durcheinander und verleiten zu konstanter Müdigkeit aufgrund der früh eintretenden Dunkelheit.

Um das Immunsystem zu stärken und fit durch den Winter zu kommen, müssen Sie sich dementsprechend ernähren oder mindestens die richtigen Vitamine zuführen – eine vitaminreiche Kost ist daher unbedingt indiziert. Besonders Vitamin D und Vitamin B gehören zu den Vitaminen, die unverzichtbar sind – da die Sonne im Winter eher selten zu sehen ist und auch die Bewegung an der freien Luft nur vereinzelt stattfindet, kann es hier zu einer gefährlichen Unterversorgung kommen. Ebenfalls sollte Zink zum „täglichen Brot“ gehören und gegebenenfalls in Form von Tabletten zugeführt werden, um den Abwehrkräften einen Extra-Schub zu verpassen.

Bevor Sie jedoch zu Nahrungsergänzungsmitteln & Co. greifen, sollten Sie im Vorfeld feststellen, ob Stress oder mangelnde Bewegung nicht auch zur Schwächung des Körpers führen. Auch eine Ernährungsumstellung ist eine erste Gegenmaßnahme – mehr Gemüse, weniger Fast Food ist die Devise! Die Vitamine C, E und A sind ebenfalls wichtig für den gesamten Organismus. Zitrusfrüchte sind dabei sehr vorteilhaft und gehören zum klassischen Winterobst – hier lohnt sich das Zugreifen beim Einkauf doppelt!

Vorsicht gilt bei Früchten, die lange Transportwege hinter sich haben – je mehr Zeit nach der Ernte bis zum Verzehr vergeht, desto mehr wertvolle Vitamine gehen verloren. Dagegen ist Tiefkühlware eine gute Alternative und auch für die Zubereitung in der Küche absolut geeignet, denn die Früchte sind auch gefroren gut zu verarbeiten. Ob im Joghurt oder als Smoothie – Tiefkühlfrüchte sichern damit auch im Winter die Vitaminversorgung, denn die Nährstoffe bleiben auch nach dem Einfriervorgang erhalten.

Sollte Ihre Gesundheit auch nach der Ernährungsumstellung nicht besser werden, können Sie in einem letzten Schritt zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Am besten nehmen Sie diese erst nach Absprache mit Ihrem Arzt zu sich.

Erste Hilfe gegen Erkältungssymptome

Zur Vorsorge gegen Erkältungen und Grippe sollten Sie im Winter den engen Kontakt zu bereits erkälteten Menschen und Kollegen vermeiden. Warmer Tee, ein warmes Zuhause und ausreichend Schlaf sind ebenfalls Vorsorgemaßnahmen gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Sollten Sie Anzeichen einer Erkältung feststellen, lohnt sich die Einnahme von Zink und eine große Portion an erholsamem Schlaf. Mit den genannten Tipps schaffen auch Sie es, fit und gesund durch den Winter zu kommen und Schnee und Eis mit Freude entgegenzusehen.

Was ist eigentlich Laktoseintoleranz?

laktose

Nach dem Verzehr von Milchprodukten plagen Sie regelmäßig Bauchschmerzen, Übelkeit und sogar Durchfall? Dabei kann es sich um eindeutige Anzeichen einer Laktoseintoleranz handeln. Eine Laktoseintoleranz bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als eine Milchzuckerunverträglichkeit: Der aufgenommene Milchzucker (Laktose) kann nicht verarbeitet werden, da dem Körper das notwendige Enzym Laktase fehlt – oder nur vermindert erzeugt wird.

Etwa 75 Prozent der Weltbevölkerung ist von einer Laktoseintoleranz betroffen – in unseren Breitengeraden immerhin noch etwa 15 Prozent. Es ist nachgewiesen, dass die Zahl in Asien zwischen 80 und 98 liegt – und auch im Mittelmeerraum liegt die Prozentzahl über 50, wobei jedoch in Zentraleuropa und Nordeuropa der Wert deutlich geringer ist. Laktoseintoleranz kann erst in fortgeschrittenem Alter auftreten, zum Beispiel während der Pubertät, oder der Defekt kann angeboren sein und das Baby kommt bereits mit einer Laktoseintoleranz auf die Welt. Bei Neugeborenen besteht dann oft das Problem, dass sie meist die Milch der eigenen Mutter nicht vertragen können.

Die Symptome hängen in ihrer Ausprägung von der Menge der eingenommenen Laktose ab.

Was kann man gegen die Symptome tun? Und welche Alternativen bestehen für Personen mit Laktoseintoleranz?

Sollten Sie Beschwerden haben, die auf eine Laktoseintoleranz hinweisen, sollten Sie sich testen lassen und den Wert des Milchzuckers im Blut ermitteln lassen. Von jetzt an müssen Sie möglicherweise Ihre Ernährung umstellen: Bei Obst und Gemüse brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, jedoch müssen Sie anfangen, insgesamt laktosefrei zu essen und zu trinken.

Dies sollte kein Problem sein, da heutzutage die meisten Supermärkte eine eigene Abteilung für laktosefreie Produkte haben. Daher gilt: Eine Laktoseintoleranz hindert Sie nicht daran, eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise zu verfolgen. Falls Sie für Familienmitglieder oder Freunde kochen, ist es nicht notwendig, von den laktosefreien Lebensmitteln Abstand zu nehmen – diese werden auch von Menschen ohne Laktoseintoleranz problemlos vertragen.

Eine andere Alternative sind übrigens Laktasetabletten, durch die dem Körper das fehlende Enzym zugeführt wird. Diese helfen dabei, die Laktose zu verarbeiten und können im Supermarkt oder in der Apotheke rezeptfrei erworben werden. Die Tabletten werden vor jeder Mahlzeit oder während der Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Achten Sie auf die Dosierung, denn mittlerweile gibt es äußerst hoch dosierte Tabletten – informieren Sie sich daher, welcher Tablettenwert für Sie angemessen ist und welcher deutlich zu hoch ist. Bei kleinen Kindern hat sich der Einsatz von Laktase in Form von Pulver bewährt, die einfach und unkompliziert ins Essen gemischt werden kann.

Koffeinhaltige Getränke für Sportler und Athleten

Sport, Trinken

Wer kennt das nicht? Nach einem langen und stressigen Arbeitstag steht eigentlich noch das Work-out im Gym auf dem Plan. Wohl jeder hat sich in solchen Momenten schon nach der heimischen Couch gesehnt und nicht selten fielen ehrgeizige Trainingspläne dem inneren Schweinehund zum Opfer.

Viele Hobbysportler und auch ambitionierte Athleten auf dem Weg zum Profisport setzen in solchen Situationen auf koffeinhaltige Getränke: Diese sollen die fehlende Motivation ersetzen und die eigene Performance nach vorne bringen. Fraglich ist jedoch, ob koffeinhaltige Getränke tatsächlich geeignet sind, um diese Ziele zu erreichen.

Was ist Koffein überhaupt?

Koffein ist natürlichen Ursprungs: Der Wirkstoff findet sich in mehreren Pflanzen und ist chemisch als Alkaloid, also als eine Art Pflanzengift klassifiziert. Es hat auf unseren Organismus unterschiedliche Effekte – am häufigsten lassen sich folgende Wirkungsmechanismen feststellen:

  • Ausschüttung von Adrenalin
  • Ausschüttung von Kortisol
  • Steigerung von Blutdruck und Herzschlagfrequenz
  • Entspannung der Bronchien
  • Verengung der Blutgefäße
  • Reduzierung des Schmerzempfindens
  • Steigerung der Körperkoordination
  • Beschleunigung des Denkvermögens.

Koffein aus Sportlersicht

Besonders interessant ist Koffein für Trainierende, da dem Stoff nachgesagt wird, dass er leistungssteigernd wirken kann. Zwar ist diese Wirkung nicht mit der Wirkung synthetischer Stimulanzien vergleichbar – dennoch ist eine verbesserte Performance unter dem Einfluss von Koffein auch wissenschaftlich haltbar. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit im Bereich Kraftsport, aber auch im Ausdauerbereich.

Wichtig zu wissen: Koffein zeigt eine außerordentlich hohe Toleranzfähigkeit. Das bedeutet, dass es in seiner Wirkung zwar sehr potent ist – es bedeutet aber auch, dass sich der Körper sehr schnell an die Stimulation durch den Wirkstoff gewöhnt. Eine regelmäßige Zufuhr ist daher nicht sinnvoll – gerade im Training sollte Koffein nur dann zum Einsatz kommen, wenn besonders schwere Trainingseinheiten auf dem Programm stehen oder die äußeren Bedingungen einen Einsatz notwendig machen.

Sehr beliebt sind bei Verbrauchern die sogenannten Energydrinks. Diese enthalten eine große Menge an Koffein und sind durch den Zusatz von Aromen besonders lecker und wohlschmeckend. Wer sich nicht auf die Energydrinks verlassen möchte, dem stehen auch zahlreiche andere Getränke zur Verfügung, die Koffein in unterschiedlicher Menge enthalten:

  • Filterkaffee: bis zu 200 Milligramm pro üblicher Portion
  • Espresso: bis zu 60 Milligramm pro üblicher Portion
  • Schwarzer Tee: bis zu 75 Milligramm pro üblicher Portion
  • Grüner Tee: bis zu 75 Milligramm pro üblicher Portion
  • Coca-Cola: bis zu 70 Milligramm pro üblicher Portion.

Fazit

Für Sportler ist Koffein insbesondere dann interessant, wenn es um den Trainingsantrieb und die Konzentrationsfähigkeit geht. Hier kann Koffein dazu beitragen, dass das Training insgesamt leichter fällt und die eigene Leistung nicht weit hinter dem Gewohnten abfällt. Empfohlen wird im Allgemeinen eine Koffeinmenge von circa 10 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem 80 Kilo schweren Mann wären das also rund 800 Milligramm Koffein – so viel, wie 4 Tassen Filterkaffee. Die dauernde Zufuhr von Koffein sorgt für einen Gewöhnungseffekt – setzen Sie das Koffein also nur dann ein, wenn es wirklich Sinn macht!

Wellness-Massagen: Als mobiler Service lukrativ?

Massagen sind eine Wohltat für jedermann und werden nicht nur von grossen Gesundheitshäusern oder im Spa-Bereich von Hotels angeboten. Mit einer entsprechenden Ausbildung sorgen private Massagen für einen attraktiven Verdienst, wobei Anbieter oft eine Vielzahl an Massage-Arten abdecken.

Während Stunden der Ruhe und Entspannung häufig in den eigenen vier Wänden des Masseurs abgehalten werden, können viele Massagen auch beim Kunden zu Hause stattfinden. Ob sich dies für Sie als Anbieter lohnt, ist genau zu überlegen und hängt von vielfältigen Faktoren ab.

Kunden in einer vertrauten Umgebung massieren

Für viele Interessenten an einer Massage bringt die Durchführung vor Ort viele Vorteile mit sich. Im eigenen Wohnzimmer fällt es vielen leichter, abzuschalten und die Massage wirklich zu geniessen. Ausserdem entfällt die An- und Abreise zum Masseur, so dass zusätzliche Freizeit gewonnen wird. Vielleicht kennen Sie bei der Terminvereinbarung mit neuen Kunden den Wunsch, zu Hause besucht zu werden und hier die Massage durchzuführen.

Kunden eine Massage zu Hause anzubieten, sorgt fast immer für ein Alleinstellungsmerkmal in Ihrer Region. Natürlich muss sich dieses Angebot rentieren, durch Ihre Mobilität sind zusätzliche Kosten zu decken. Hier heisst es, realistisch die Kosten abzuschätzen und mit den Preisen anderer Masseure Ihres Umfelds zu vergleichen. Einige Euro Aufschlag werden Kunden mit Sicherheit gerne zahlen, wenn Sie hierfür zu Hause bleiben können und Sie als Masseur einen Hausbesuch ermöglichen. Schliesslich spart der Kunde Fahrtkosten und Zeit.

Equipment, Fahrzeug & Co. durchdacht zusammenstellen

Wenn Sie mit Ihrem Massage-Service regelmässig unterwegs sind, ist die optimale Ausstattung Ihres kleinen Betriebs unverzichtbar. Dies gilt einerseits für ein leistungsfähiges und sicheres Fahrzeug. Bedenken Sie, dass von den Bremsen bis zu Sommer- und Winterreifen immer wieder KFZ-Teile nachzurüsten sind. Bei einem reinen Massageangebot in Ihren eigenen vier Wänden werden Sie vielleicht sogar auf ein Auto verzichten können, die Anschaffung mit allen Folgekosten ist also genau abzuwägen.

Zum anderen kommt es auf die Ausstattung an, die Sie für Ihre verschiedenen Massagearten benötigen und folglich zu jedem Termin mitnehmen. Geben Sie parallel noch Massagen in Ihrer eigenen Praxis oder Ihrem Zuhause, wird das permanente Umladen von Hilfsmitteln und Zubehör als mühsam empfunden. Oft wird sich für eine mehrfache Ausstattung entschieden, was zu einem zusätzlichen Kostenfaktor wird. So reizvoll das Anbieten eines mobilen Services ist, wird sich dieser nicht für jeden Betrieb oder Einzelunternehmer lohnen.

Massagen als mobiles Angebot – der Einzelfall entscheidet

Wenn Sie sich fragen, ob ein mobiler Massage-Service für Sie interessant ist, lassen Sie sich von zwei Grundfragen leiten: Wie gross ist die Nachfrage aktuell bei Ihrem festen Massage-Angebot vor Ort? Und: Wie gross ist die Dichte an Massage-Angeboten in Ihrer Wohnregion? Wenn Sie einen vollen Terminkalender haben und wenig Konkurrenz in Ihrem Umfeld fürchten müssen, ist die Umstellung eine Überlegung wert.

Bevor Sie sich in das kostspielige Abenteuer des mobilen Services stürzen, führen Sie einfach eine Umfrage bei Ihren bisherigen Kunden durch. Hierdurch erhalten Sie ein realistisches Feedback, ob der mobile Service potenziell angenommen wird. Haben Sie hier ein gutes Gefühl, helfen zusätzliche Werbemassnahmen dabei, sich schnell mit Ihrem neuen, mobilen Angebot zu etablieren.

So schlagen Sie dem Herbstwetter ein Schnippchen!

Herbst, Frau

Herbstzeit ist Erkältungszeit! Wie in jedem Jahr drohen auch in diesem Herbst wieder Husten, Schnupfen und Heiserkeit – besonders für Arbeitnehmer eine allgegenwärtige Gefahr, denn die Zahl der Krankmeldungen erreicht traditionell im Herbst und im Winter den jährlichen Höhepunkt.

Damit Sie in diesem Jahr verschont bleiben, haben wir Ihnen tolle Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen Sie die Erkältungsviren weit weghalten – natürlich ist der ein oder andere Infekt unvermeidbar, aber ständiges Kranksein lässt sich damit optimal verhindern.

Mit Vollgas gegen Krankheitserreger

Auf die Plätze fertig los – wappnen Sie sich im Kampf gegen Triefnasen!

Wechselduschen: Wer sich auf den Winter vorbereiten will, der tut gut daran, den Körper mit einem Wechsel aus heiß und kalt auf die kalte Jahreszeit einzustellen. Das funktioniert ganz hervorragend und lässt sich auch im heimischen Badezimmer durchführen – dafür einfach bei der Dusche am Morgen die Temperaturen von heiß nach kalt und wieder zurück regulieren.

Zwiebellook: Wer kennt das Problem nicht? In Erwartung vermeintlich kühler Temperaturen zieht man sich vor dem Verlassen des Hauses am Morgen viel zu warm an. Die Folge: Der Rest des Tages ist häufig durch Schwitzen gekennzeichnet – ziehen Sie daher lieber Kleidungsstücke an, die sich im Zwiebellook auch wieder ablegen lassen. So sind Sie auch bei wärmeren Mittagstemperaturen gut gerüstet!

Vitamine: Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung ist die beste Vorbeugung gegen lästige Infekte. Dazu gehört nicht nur Obst und Gemüse, sondern temporär auch der Einsatz von geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten.

Sonne & Luft: Es ist kalt – aber nichts ist besser als frische Luft und Bewegung außerhalb der eigenen vier Wände! Damit kommt nicht nur der Kreislauf auf Touren: Auch das Immunsystem wird gefordert und ist leistungsfähiger gegen Eindringlinge wie Bakterien und Viren jeglicher Art.

Sport: Wer sich nicht bewegt, wird häufiger krank als jemand, der körperlich aktiv ist. Das bedeutet nicht, dass Sie zum Leistungssportler werden sollen – auch regelmäßige Spaziergänge oder Wege mit dem Rad anstelle mit dem Auto bringen den Organismus auf Touren.

Hygiene: Händewaschen ist nicht nur empfohlen, sondern absolut indiziert. Gerade während Krankheitswellen ist pingelige Hygiene sinnvoll – nur so tragen Sie Erreger nicht weiter. Das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, sondern auch bei anderen Infektionskrankheiten.

Schlaf: Wer ständig unter Strom steht und nur wenig Schlaf bekommt, setzt dem Körper zusätzlich zu äußeren Faktoren nachhaltig zu. Daher steht auch das Thema Erholung an erster Stelle, wenn es darum geht, den Körper gesund zu halten – schalten Sie ab und gönnen Sie sich eine Portion Extra-Schlaf, Ihr Körper wird es Ihnen danken!

Rauchen & Alkohol: Gesellschaftsdrogen wie Alkohol und Nikotin sorgen zwar bisweilen für Abwechslung, schaden dem Körper aber nicht nur kurzfristig, sondern auch nachhaltig in der Zukunft. Denken Sie gesundheitsbewusst und versuchen, aus der Suchtspirale herauszukommen – Nikotinpflaster und strikte Abstinenz kann hier große Fortschritte bewirken!

Erste Hilfe bei Sonnenstich & Co.: wenn die Sonne gefährlich wird

Die Sonne scheint und die meisten Menschen genießen den Aufenthalt im Freien – ob beim Sport, im Schwimmbad oder im Biergarten: Die Outdoor-Saison lockt auch den letzten Stubenhocker nach draußen.

Doch der ein oder andere hat durchaus auch schon unangenehme Erfahrungen gemacht. Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn man sich im Freien zu lange intensiver Sonnenstrahlung oder warmen Temperaturen aussetzt. Je nach Verfassung und Einwirkung der Sonne kann es dann zu körperlichen Beschwerden kommen. Was diese bedeuten und was Sie dagegen tun können, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Sonnenbrand

Wenn die Haut nach dem Sonnenbad brennt und rot wird, handelt es sich in der Regel um einen Sonnenbrand. Der entsteht immer dann, wenn die UV-Strahlung zu stark ist und die Haut zu wenig davor geschützt wird. UV-Strahlung ist in Abhängigkeit von der Strahlenstärke in der Lage, menschliches Gewebe nachhaltig zu schädigen – ein leichter Sonnenbrand ist im Allgemeinen ungefährlich, aber dennoch unangenehm. Rasche Kühlung und die oberflächliche Behandlung mit speziellen Salben, Cremes oder Lotion bringen schnell Linderung. Der Sonnenbrand verschwindet nach einigen Tagen von selbst, sollte aber gerade im Hinblick auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei häufigen Sonnenbränden nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Sonnenstich

Bei langer Verweildauer unter praller Sonne kommt es in der Regel – neben dem genannten Sonnenbrand – auch zu körperlichen Symptomen. Wer sich nach einem Sonnenbad unwohl fühlt und unter den folgenden Beschwerden leidet, sollte einen Besuch beim Arzt einplanen:

  • roter, heißer Kopf
  • kühle Haut
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Nackensteifigkeit

Bitte versorgen Sie den oder die Betroffene sofort, indem Sie sie in den Schatten bringen und ausreichend Flüssigkeit zuführen. Der Kopf sollte ebenfalls sofort gekühlt werden – benutzen Sie feuchte Handtücher, um von außen Abkühlung herbeizuführen. Elektrolytgetränke sind ideal, um den Mineralstoffverlust auszugleichen: Hier hilft zur Not auch eine Saftschorle. Ein Arzt sollte in jedem Fall hinzugezogen werden, insbesondere bei chronisch kranken Personen und bei Kindern.

Hitzeschlag

Zwar eher selten, dennoch möglich: Während beim Sonnenbrand und beim Sonnenstich die Sonne der auslösende Faktor für die körperlichen Beschwerden ist, ist beim Hitzeschlag eher die Umgebungstemperatur entscheidend. Insbesondere bei ungeeigneter Kleidung, die wenig von der Körperwärme abgibt, kann es zu einem Wärmestau kommen.

Klassische Beispiele sind die Kinder, die in geparkten Autos in Lebensgefahr geraten: Auch hier kann der Körper aufgrund der hohen Umgebungstemperatur keine Körperwärme abgeben und erhitzt sich so immer mehr. Auch bei sportlichen bzw. kraftraubenden Anstrengungen in geschlossenen oder schlecht gelüfteten Räumen steigt die Gefahr, einen Hitzeschlag zu erleiden.

Ein Fitness-Studio Zuhause einrichten

Fitnessraum, übung

Viele möchten fit sein, abnehmen und einfach auch muskulöser wirken. Das Problem ist nur, dass man dafür auch etwas tun muss. Möglichkeiten gibt es eigentlich reichlich. Man könnte viele Sportarten draußen wie drinnen betreiben. Ob Fußball, Schwimmen, Joggen, Handball oder Basketball. Auch das Rudern oder Paddeln trainiert den Körper.

Zusätzlich gibt es viele Fitnessstudios, die man aufsuchen könnte. Diese sind für viele Menschen eine gute Alternative. So kann man da für sich ganz alleine an den Geräten trainieren oder auch in einer Gruppe an Kursangeboten teilnehmen. Der Nachteil könnte sein, dass man sich für einen bestimmten Zeitraum verpflichten muss und man natürlich meist eine monatliche Gebühr bezahlt.

Das Fitnessstudio für Zuhause als Alternative

Es könnte ja dann eine gute Möglichkeit sein, sich einfach ein Homestudio selber einzurichten. Aber dafür sollte man auch wissen, welche Dinge man dafür braucht und was vielleicht eine reine Geldverschwendung sein könnte.Denn schließlich muss man auch die eigenen finanziellen Mittel dabei besonders berücksichtigen. Manche Geräte können da schnell mal so viel wie ein Kleinwagen kosten.

Lieber Maschinen oder freie Gewichte?

Wer ein ernsthaftes Training anstrebt, wird eigentlich keine Maschinen dafür benötigen. Wer einen soliden und ausgeglichenen Muskelapparat anstrebt, erreicht dieses Ziel auch mit komplexen Grundübungen und mit Gewichten.

Wenn diese Frage geklärt ist, kann man sich auf das nötige Equipment konzentrieren. Dazu können folgende Dinge gehören:

  • Langhantel-Stange
  • Verschiedene Gewichte
  • Powerrack, Squatrack oder Sqaut Stands
  • Für das Bankdrücken eine Bank
  • Als Unterlage eine geeignete Matte
  • Klimmzugstange
  • Dipbarren

Worauf sollte man bei der Anschaffung vor allem achten?

Sicherlich ist hier auf die Qualität besonders zu achten. Hierfür empfiehlt es sich, vor dem Kauf gründlich zu vergleichen. Auch bei der Hantelbank für Daheim sollte unbedingt auf ausreichende Qualität geachtet werden. Ohne eine gute Hantelbank lassen sich viele Übungen nicht ausführen. Gerades das Bankdrücken ist ohne solch eine Bank nicht vernünftig durchführbar. Dabei kann man durchaus auch unter den günstigen Modellen eine gute Qualität bekommen. Aber auch für höhere Ansprüche und anspruchsvolle Trainingseinheiten lassen sich unterschiedliche Hantelbänke finden.

Geräte für Ausdauerübungen

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob man sich zusätzlich doch noch andere Geräte oder Maschinen anschaffen möchte. Manche möchten vielleicht noch Ausdauergeräte haben, wenn sie selber sich nicht draußen dafür bewegen möchten oder vielleicht aber auch noch zusätzlich wetter- und zeitunabhängige Möglichkeiten haben wollen. Gerade für ein Indoor-Ausdauertraining kann man verschiedene Geräte bekommen. Hier hängt es sicherlich auch davon ab, was man bevorzugt und was für einen vielleicht auch am besten geeignet ist. Auch spielt es natürlich mit eine Rolle, wie häufig man sich selbst und seine Muskeln trainieren möchte.

Nachfolgend eine Auswahl an Ausdauergeräten:

  • Crosstrainer
    Diese sind perfekt für den ganzen Körper geeignet.
  • Ergometer
    Diese eignen sich besonders gut für ein dosiertes Herz-/Kreislauftraining.
  • Liegeergometer
    Ein Liegefahrrad für ein entspanntes Training und geeignet zur Reha.
  • Laufband
    Ein geeignetes Gerät für alle Fitnessziele und Läufer.
  • Rudergerät
    Mit diesem Gerät kann man Ausdauer- und Krafttraining kombinieren.
  • Stepper
    Der Stepper ist für das gezielte Training der Po-Muskulatur und für die Oberschenkelmuskulatur geeignet.
  • Trampolin
    Für die allgemeine Fitness, zur Therapie und für die ganze Familie geeignet

Muskelverspannungen können mit wenigen Mitteln ganz einfach selbst weg massiert werden

Wellness, Massage

Jeder Mensch verspürt hin und wieder einmal leichte bis schwere Verspannungen in der Muskulatur. Die betreffenden Bereiche schmerzen, jede Bewegung wird zur Qual und man fühlt sich eingeschränkt im täglichen Leben. Die meisten Verspannungen der menschlichen Muskulatur entstehen durch Fehlhaltungen, unvorbereiteter Belastungen einzelner Muskelbereiche und durch Überlastungen einzelner Bereiche und Körperpartien. Sorgt man dann nicht für einen wohlverdienten Ausgleich, um die Muskulatur wieder zu lösen und zu lockern, können sehr starke Schmerzen in diesen Bereichen entstehen und eine Bewegungseinschränkung mit sich bringen. Durch gezielte Massagen können Verspannungen sehr schnell und einfach gelöst werden.

Sportler sollten die Muskulatur jederzeit im Auge behalten

Besonders Menschen, die einer regelmäßigen Sportart nachgehen und diese auch mehr oder weniger intensiv betreiben, müssen demnach auch dafür sorgen, dass ihre Muskulatur grundsätzlich gelöst und locker ist. Bei Missachtung dieser wichtigen Tatsache kommt es nicht nur zu schmerzhaften Verspannungen, sondern auch zu bösen Verletzungen im Bereich der überforderten und festen Muskulatur. Denn wenn die Muskeln nicht immer wieder gelockert oder genügend massiert und gedehnt werden, entstehen oftmals Verhärtungen, die nur mit Mühe, wenn überhaupt noch möglich, durch eingehende und ganz gezielte und professionelle Massagen weich gehalten werden können. Physiotherapeuten sind hierbei gefordert und nicht selten auch überfordert. Denn je nach der Stärke der Verhärtungen beispielsweise und des Zeitraumes, indem diese Fehlbildung entstanden ist, hilft auch die noch so gute Massage nichts und der Therapeut ist quasi mit seinem Latein am Ende.

Mit der Faszien- oder Massagerolle Wunder bewirken

Ganz besonders effektiv zur Lösung einzelner Muskelbereiche, die zur Verspannung neigen oder es schon sind, ist die Faszienrolle. So einfach, wie sie zunächst beim ersten Anblick anmutet, ist sie es auch tatsächlich, wenn man sie gebraucht. Für die Auflockerung der Muskulatur in der Rückenpartie ist diese Rolle eine wahre Wunderwaffe. Sie wird einfach auf den Boden gelegt und man rollte quasi von oben nach unten oder umgekehrt in einem gleichmäßigen Rhythmus am Rücken entlang über sie hinweg, mehr ist es nicht. Die Wirkung dieser kleinen Rolle ist allerdings beachtlich und der Erfolg stellt sich schon relativ schnell nach der Anwendung in diesen Bereichen ein. Mehr Infos zum Thema Massagerollen und Selbstmassage findet man auch ganz gut unter: massagerolle.eu/selbstmassage/.

Hilfsmittel für den Alltag

Zu Hause kann sich grundsätzlich jeder damit auseinandersetzen, seine verhärteten Muskelpartien einfach selbst in die Hand zu nehmen und mittels kleiner Helfer, wie Massagerollen beispielsweise, zu lösen. Muskelverspannungen in den Bereichen des Nackens und des Schultergürtels kann man prima anhand solcher Rollen formen und weich halten. Verspannungen und Verhärtungen können so spielend gelöst werden. Bei regelmäßiger Anwendung werden selbst die hartnäckigsten Gegner, insbesondere im Nackenbereich, weich. Besonders für Menschen, die ihre tägliche Arbeit im Büro sitzend und vor dem PC arbeitend verrichten, berichten oft über massive Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich. Der gesamte Halswirbelbereich ist von der dauerhaften Fehlhaltung betroffen und kontert mit regelmäßigen Schmerzen und Verhärtungen, Kopfschmerzen und Schwindel. Werden diese Bereiche täglich zu Hause mit einer Selbstmassage systematisch bearbeitet, lösen sich diese Partien schnell und bilden so keine Angriffsfläche für neue Verhärtungen.