Massagen fördern die Regeneration nach dem Sport

Nach dem Sport ist vor der Massage! Massagen entspannen nicht nur und sorgen für allgemeines Wohlbefinden, sondern fördern auch die Regeneration nach einer intensiven Trainingseinheit. Warum dies so ist und welche Massageformen dem zuträglich sind, erklären wir in diesem Artikel.

Wer viel Sport treibt, weiß wie wichtig eine gute Regeneration ist. Denn unsere Muskeln, Sehnen und neuronalen Netzwerke verbessern sich im Grunde immer nur in Phasen des Entspannens und Erholens, während Trainingsreize als solche den Mikrostrukturen des Körpers in erster Linie Schäden zufügen. Diese Schäden bestmöglich zu reparieren und somit im Endeffekt stärker zu werden als vor der Belastung, sind die erhofften Ziele, die mit einer anständigen Regeneration verknüpft sind.

Verschiedene Möglichkeiten zu regenerieren

Freilich gibt es so etwas wie »die« Regeneration nicht. Stattdessen existieren verschiedene Möglichkeiten, um sich nach einer Trainingsbelastung gut zu erholen. Dabei gibt es allgemeine Parameter, die es zu beachten gilt, auch wenn deren konkrete Einstellung – wie etwa die Menge und Zusammensetzung der Nahrung sowie die Länge der Trainingspausen – individuell zu justieren ist.

Um das Training und die Regeneration perfekt aufeinander abzustimmen, kann es auch sinnvoll sein, spezielle Geräte wie etwa Tracker zur Gesundheitskontrolle zu verwenden. Diese sowie vieles andere mehr, das Ihnen helfen könnte, Ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, finden Sie beispielsweise auf medisana.de.

Der erste Schritt einer Regeneration nach einer intensiven Einheit besteht darin, durch lockeres Auslaufen, Ausfahren auf dem Rad oder einige leichte Dehnübungen die Durchblutung der Muskulatur zu fördern. Anschließend sollte das Ziel auf dem Plan stehen, den Energiehaushalt wieder in Balance zu bringen. Das bedeutet vor allem die Aufnahme hochwertiger Kohlehydrate und Eiweiße, die am besten in flüssiger Form eingenommen werden sollten, um schneller verarbeitet werden zu können. Feste Nahrung sollte erst eine bis eineinhalb Stunden nach dem Training zu sich genommen werden. Zeit genug also, hier noch einige andere Regenerationsmaßnahmen dazwischen zu schieben. Neben Saunagängen zählen hierzu vor allem regenerationsfördernde Sportmassagen.

Mit einer Sportmassage besser regenerieren

Die Sportmassage ist eine Form der klassischen Massage, die in der Regel vor oder nach dem Sport zum Einsatz kommt. Vor dem Sport dient sie vor allem dem Aufwärmen der Muskulatur, nach dem Sport der Entspannung und Lösung von Verhärtungen. Dadurch wird nicht nur der Muskelschmerz insgesamt gelindert, sondern auch die Heilungszeit bei Verletzungen verkürzt sowie das allgemeine Wohlbefinden des Sportlers gesteigert. Die Hauptwirkung einer Sportmassage besteht dabei darin, die Durchblutung eines bestimmten Muskels beziehungsweise eines bestimmten Körperbereichs anzuregen und dessen Sauerstoffversorgung zu verbessern. In der Folge kommt es zu einer schnelleren Regeneration, sodass der Körper schneller und härter wieder belastet werden kann und im Endeffekt schlichtweg schneller leistungsstärker wird.

Eine Sportmassage muss dabei nicht unbedingt extra von einem Masseur oder einer Masseurin durchgeführt werden; die spezifischen Handgriffe lassen sich vielmehr auch erlernen und selbst anwenden. Allerdings sollte hierbei besonders behutsam vorgegangen werden. Im Zweifelsfalle ist die Konsultation eines Experten stets der Eigeninitiative vorzuziehen.

Revitalisierung im Wellnesshotel: So finden Sie das perfekte Domizil

Ein Kurzurlaub in einem Wellnesshotel kann ein wahrer Quell der Entspannung sein. Raus aus dem Alltag, dem Arbeitsstress oder dem Schmuddelwetter und rein in die Wellnessmassage, die Sauna oder das Schwimmbad. Allerdings ist der Begriff Wellnesshotel nicht geschützt, so dass sich manchmal hinter der vielversprechenden Fassade nicht das Verwöhnprogramm verbirgt, welches man erwartet. Darauf sollten Sie bei der Buchung eines Wellness-Urlaubs achten:

Hochwertige Wellness-Häuser buchen

Eine gemütliche Pension mit einem kleinen Whirlpool und ein paar Liegen auf der Terrasse ist zweifelsohne kein Wellnesshotel. Dennoch werben sehr viele Häuser mit diesem Prädikat, da die Bezeichnung nicht geschützt ist. Wellness setzt sich zusammen aus den Wörtern well beeing, also Wohlfühlen, und Fitness. Dementsprechend sollten auch die Angebote des Hotels ein ganzheitliches Konzept verfolgen. Qualifizierte Häuser wie das Wellnesshotel in Würzburg schaffen ein abgerundetes Konzept für ihre Kunden. Es beginnt bereits beim Ambiente, reicht über die Qualifizierung der Mitarbeiter, die Verpflegung und endet natürlich bei einem spezialisierten und umfangreichen Wellnessangebot für die Gäste.

Achten Sie auf folgende Kriterien bei der Auswahl Ihres Wellnesshotels

Wellnessurlaub gibt es für jede Altersgruppe als auch für jeden Geldbeutel. Grundsätzlich gilt, je mehr Angebot das Hotel Ihnen im Wellness-Bereich offeriert, desto spezialisierter ist es auf Verwöhnprogramme für Körper und Seele. Überlegen Sie, worauf Sie persönlich den Fokus in ihrem Wellnessprogramm legen. Sollen es vorrangig Kursangebote im sportlichen Bereich, mehr Gesundheitsanwendungen, Kosmetik und Massagen sein, oder legen Sie vielmehr Wert auf verschiedene Saunalandschaften und Bäder. Prüfen Sie außerdem die Qualifizierung der Mitarbeiter. Nicht jeder Angestellte, der einen Wochenendkurs belegt hat, ist ein Experte auf seinem Gebiet. Vielfach geben Bewertungsportale mit Erfahrungsberichten anderer Gäste ein klareres Bild der Qualität eines Wellnesshotels ab. Wellnesssiegel wie das Deutsche Wellness Zertifikat helfen bei der Entscheidung für eine geeignete Unterkunft.

Der Blick über den Tellerrand

Bedenken Sie, dass Sie nicht ausschließlich Ihre Zeit im Hotel verbringen möchten. Wellnesshotels in Städten bieten meist den Vorteil, kulturelle Angebote in der näheren Umgebung wahrnehmen zu können. Andere Gäste schätzen die Ruhe der Natur, daher bevorzugen sie ihr Wellnesshotel ruhig im Wald oder an der See. Apropos See. Das Reizklima kann durchaus einen interessanten Aspekt bei der Wahl der Location darstellen. Legen Sie vorrangig Wert auf gesundheitsfördernde und therapeutische Heilanwendungen, so sind Spas wahrscheinlich eine gute Wahl für Ihren nächsten Wellnessurlaub. Sie verbinden Entspannung und Erholung mit Gesundheitsförderung, wie etwa Kneipp-Anwendungen, Thermalbädern, Kräuterstempeln oder Ayurveda-Behandlungen.

Tipp: Unterdessen haben manche Wellnesshotels sich auch auf Eltern mit Kindern spezialisiert. Während der Nachwuchs professionell betreut wird, können die Erwachsenen rexlaxed vom stressigen Familienalltag abschalten.

Fazit: Nicht jedes Wellnesshotel bietet zwangsläufig die so dringend benötigte Entspannung und Erholung. Eine gute Recherche und der gezielte Blick auf die Details, wie etwa den Umfang der Wellnessangebote und das ganzheitliche Konzept des Hauses, sind einfach nur Gold wert.

Gesichtsmassage als Anti-Aging-Methode

Die ein oder andere Falte im Gesicht zeigt sich ab einem gewissen Alter bei jedem Menschen. Egal ob für Mann oder Frau: Viele Cremes oder Peelings versprechen dem Käufer ein flacheres Gesicht. Doch lässt sich das Gesicht nicht auch mit einfache Übungen straffen? Welche Massagemethoden im Gesicht die erwünschte Anti-Aging-Wirkung zeigen, verraten wir Ihnen hier bei uns.

Falte ist nicht gleich Falte

Falten können unterschiedliche Ursachen haben. Durch viel Sonneneinstrahlung oder Rauchen leidet die Elastizität der Haut. Doch grade im Gesicht liegt die Ursache von Falten bei der Mimik. Durch die mechanische Bewegung von Mund, Stirn, Wangen und Augen durch die 26 Gesichtsmuskeln bilden sich die Linien in der Gesichtshaut. Krähenfüße bilden sich so oft durch das Zusammenziehen der Augenmuskulatur. Auch die Glabellafalten, besser bekannt als Zornesfalten, bilden sich durch das verkrampfte Zusammenziehen der Augenbrauen, was bei Emotionen wie Zorn passiert. Neben Zorn führen auch Sorgen und starke Konzentration zu den Furchen auf der Stirn.

Übungen für die straffe Gesichtshaut

Allerlei Übungen um die Haut an Bauch, Beinen und Po zu straffen, finden sich in allen Frauenzeitschriften. Doch auch mit Gesichtsübungen lässt sich die Haut an den Gesichtspartien entspannen. Weil viele Falten durch eine verspannte Mimik entstehen können, lassen sich die Mimik-Falten auch durch ein Entspannen der Gesichtshaut verringern. Eine Massage der Gesichtshaut nur einmal wöchentlich, damit die Haut einen besonderen Reiz erhält.

Prinzip der Massage

Durch die Massage der Haut wird die Durchblutung angeregt und die Muskulatur entspannt. Durch diese Wirkfaktoren verschwinden akute Fältchen durch Verspannung. Eine wöchentliche Massage der Gesichtshaut wirkt so schon als Vorbeuge-Maßnahme für tiefere und permanente Falten. Die Massage der Fältchen lässt sich selber zuhause durchführen.

Massage von Stirnfalten

Etwas Creme auf die Haut geben und den Mittelfinger waagerecht oberhalb der Augenbrauen auf die Stirn legen. Die Haut mit dem Finger leicht herunterziehen und gleichzeitig die Stirn hochziehen, damit die Stirnfalte gestreckt wird. Diesen Vorgang einige Male wiederholen.

Massage von Zornesfalten

Mit den Mittelfingern von den Nasenflügeln hoch zur Nasenwurzel fahren. Die Fingerkuppen von beiden Fingern auf die Zornesfalte legen und dreimal die Finger schnell auseinander- und zusammenziehen. Diesen Vorgang viermal wiederholen.

Massage von Kinnfalten

Gleiches Prinzip wie bei der Massage von Zornesfalten. Die Mittelfinger auf das Kinn legen und nun die Haut strecken.

Massage von Nasenfalten

Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger jeder Hand auf der Nase positionieren und anschließen mit einer langsamen aber kraftvollen Bewegung entlang bis hin zu den Wangen streichen. Den Vorgang wiederholen, bis sich die Haut locker anfühlt.

Massage von Schläfen und Wangen

Für die Massage von Falten an Schläfen und Wangen die Mittelfinger parallel nebeneinander an die zu massierende Stelle bringen. Mit einer wiederholten Schnittbewegung (Mittelfinger zeigen in entgegengesetzte Richtung) der Mittelfinger die Haut auf und ab bewegen.

Mit diesen Massagemethoden wird die Gesichtshaut entspannt und der Stoffwechsel der Haut angeregt. Die Übungen lassen sich auch mit einer Anti-Aging-Creme verbinden. So erhält die Haut bei der Massage auch noch wichtige Nährstoffe, die für das reine Hautbild wichtig sind. Auch die Gesichtsgymnastik ist gut gegen die Faltenbildung. Durch gezielte Übungen werden die Gesichtsmuskeln trainiert, wodurch auch die Gesichtshaut nicht mehr schlaff erscheint.

Gesichtsmuskel durch Faltenbehandlung entspannen

Um mimische Falten vorzubeugen, wird bei der Faltenbehandlung auf das gleiche Konzept zurückgegriffen. Die feinen Gesichtsnerven werden in dem betroffenen Areal betäubt oder ganz ausgeschaltet.

Argireline: Der kosmetische Wirkstoff Argireline wird in einer Creme oder Salbe auf die Haut aufgetragen. Argireline hat eine muskelentspannende Wirkung und soll so die Faltenbildung vermindern. Durch die äußere Anwendung ist die Wirkung nicht so groß wie bei Botox. Für 100 Euro gibt es ungefähr 30 Milliliter in Tubenform beim Kosmetikladen.

Botox: Bei der Botoxbehandlung wird das Protein unter die Haut gespritzt. Durch Botox werden die Gesichtsmuskeln bis zu einem halben Jahr entspannt, was so das Zusammenziehen der Haut verringert. Botox wird meist in dem oberen Gesichtsdrittel eingesetzt, in dem mimische Falten leicht entstehen.

Strombehandlung: Bei der GFX-Technologie wird durch Strom der Nerv langfristig ausgesetzt. Bei der ursprünglichen Nutzung gegen Herzrhythmusstörungen helfen die Stromimpulse dabei, den faltenbringenden Gesichtsnerv zu schwächen. Dieser wird über eine Nadel in den Nerv gebracht. Die Strombehandlung ist in Deutschland noch nicht auf dem Markt. Eine Behandlung kostet 1200 Euro, ist dafür aber auch langanhaltender als die Botoxsitzung.

Wellness und Körperpflege: Die Erholung vom Alltag

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Das heutige Leben ist hektisch. Wir müssen ständig erreichbar sein und sind permanent am Rotieren. Zeit, um Kraft zu schöpfen, bleibt nicht viel, dabei ist es wichtig, sich regelmäßig Inseln vom Alltag zu schaffen. Können sich Körper und Geist nicht erholen, fehlt uns als Konsequenz davon irgendwann die Kraft, mit dem alltäglichen Stress umzugehen – ein Teufelskreis. Ständige Unruhe ist keine Bagatelle und kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Dabei ist es gar nicht so schwierig, auch im Alltag für ein paar Momente innerer Ausgeglichenheit zu sorgen.

Das tägliche Stück Auszeit

Eine gute Möglichkeit, um mit dem stressigen Tag abzuschließen, sind abendliche Körperpflegerituale. Das kann ein Entspannungsbad sein, das Auftragen einer Gesichtsmaske oder einfach nur das Eincremen nach dem Duschen. Hier muss nicht viel Zeit aufgebracht werden, trotzdem bleibt am Ende das Gefühl etwas für sich getan zu haben. Am nächsten Tag kann dann wieder mit neuer Energie durchgestartet werden. Regelmäßige Pflegeeinheiten sind nicht nur gegen Stress gut, sondern sorgen auch dafür, dass man sich wohl in seiner Haut fühlt. Schöne weiche Haare, eine sich gut anfühlende Haut oder einfach der tolle Duft eines Badezusatzes, davon lässt sich auch am nächsten Tag noch zehren. Fühlen wir uns körperlich wohl und gepflegt, kann sich das auch auf unser Inneres übertragen. Wir müssen uns nicht verstecken, sind zufriedener mit uns, und gehen auf andere Menschen vielleicht offener zu. 

Sich hin und wieder ein Wellnesserlebnis gönnen

Neben den kleinen Alltagsritualen darf es ab und zu auch mal eine etwas größere Auszeit sein. Hier können besonders intensive Momente der Erholung genossen werden. Ein Saunabesuch, eine Massage oder ein Termin bei der Kosmetikerin. Sich von Kopf bis Fuß mal so richtig verwöhnen und pflegen lassen führt dazu, dass man innerlicher ausgeglichener ist. Das Gefühl sich neben Job und Alltag etwas zu gönnen, bringt die Work-Life-Balance wieder ins Gleichgewicht. Diese Tatsache vermittelt den Eindruck, dass das Leben erfüllter und man selbst zufriedener ist. Wer immer nur arbeitet und sich nicht erholt, wird mit der Zeit unausgeglichen, weil das Leben zu einseitig ist. Es muss auch nicht immer ein teures Wellnesswochenende in den Bergen oder am See sein. Sieht man sich in der eigenen Gegend um, findet man garantiert zahlreiche Angebote. In einer Großstadt wie München gibt es eine sehr gute Auswahl an Top-Friseuren oder Kosmetikstudios. Auch für eine Massage muss man nicht verreisen, selbst eine dauerhafte Haarentfernung in München ist möglich. Letztendlich ist es vollkommen egal, für was man sich entscheidet, Hauptsache es wird etwas für sich und den eigenen Körper getan.

Sich selbst schätzen lernen

Der Partner, die Kinder, die Eltern oder die Freunde: Oftmals sind wir gern für andere Menschen da, vergessen uns aber selbst. Dabei ist regelmäßige Erholung gerade dann wichtig, wenn wir für Andere funktionieren müssen und möchten. Wer selbst bis zum Hals in Arbeit steckt und ständig angespannt ist, kann schwer auch noch die Probleme seiner Mitmenschen auffangen. Kleine Auszeiten vom Alltag lassen sich immer umsetzten. Man muss es nur wollen. Wenn Körper, Geist und Seele wieder in Einklang gebracht werden, ist das die Basis für eine innere Ausgeglichenheit. Nur so sind wir in der Lage gute Leistungen zu erbringen und stressige Zeiten zu überstehen. Wellness ist Luxus und Selbstverständlichkeit zugleich. In unserer heutigen Zeit zählen erholsame Ruhepausen und Zeit für sich selbst, wohl mit zu den höchsten Gütern, die wir besitzen können.

Wellness für die Zähne: Tipps für die optimale Zahnhygiene

Zahnpflege

Gesunde und strahlend weiße Zähne wünscht sich wohl jeder. Diese zu erhalten, scheint jedoch häufig eine Herausforderung zu sein. Damit der nächste Gang zum Zahnarzt ohne schmerzhafte Kariesbehandlung verläuft, haben wir für Sie unsere besten Tipps für eine rundum gesündere Zahnhygiene zusammengetragen.

Tipp Nummer 1: Mundduschen verwenden

Mit einer Munddusche lassen sich Speisereste zwischen den Zahnzwischenräumen optimal entfernen. Nach dem Zähneputzen sind die Beläge gelockert, sodass der Wasserstrahl sie rausspülen kann. Viele Menschen empfinden den Umgang mit einer Munddusche wesentlich leichter, als mit Zahnseide. Vor allem bei engen Zwischenräumen bietet sie eine gute Alternative. Wichtig ist allerdings, darauf zu achten, dass der Strahl weder zu kräftig noch zu schwach ist. Es ist daher ratsam, verschiedene Modelle im Mundduschen Test zu vergleichen.

Tipp Nummer 2: Zur richtigen Zahnbürste greifen

Wer regelmäßig seine Zähne putzt, dabei allerdings die falsche Zahnbürste verwendet, unterläuft trotzdem der Gefahr, Karies zu entwickeln. Das Modell sollte nicht zu hart sein, da sonst das Zahnfleisch durch die Borsten geschädigt wird und beginnt zu bluten. Optimal sind elektronische Zahnbürsten, mit einem weichen Bürstenkopf und längeren Borsten, die in die Zwischenräume eindringen können.

Tipp Nummer 3: Auf die Putztechnik achten

Bei der Zahnhygiene spielt die Putztechnik eine große Rolle. Um das Zahnfleisch zu schonen, sollte niemals zu viel Druck angewandt werden. Wer eine elektrische Zahnbürste nutzt, nimmt sich jeden Zahn separat vor. Bei normalen Modellen werden immer zwei bis drei Zähne zusammen in kreisenden Bewegungen gereinigt.

Tipp Nummer 4: Die Zunge reinigen

Der Biss eines Menschen ist nicht grundlos so gefährlich, denn in unserem Mund tummeln sich unzählige Bakterien. Um gegen diese anzugehen, ist auch das Reinigen der Zunge sehr wichtig. Ein Zungenschaber macht nicht nur die Oberfläche sauber, er bekämpft zusätzlich auch Mundgeruch.

Tipp Nummer 5: Nach dem Rotwein Kaugummi kauen

Morgens einen Kaffee und eine Zigarette, abends ein Gläschen Rotwein. Was nicht nur ungesund ist, schadet zusätzlich auch noch den Zähnen. Denn all diese Dinge sorgen dafür, dass unsere Zähne einen fiesen Gelbstich bekommen. Wer nicht darauf verzichten mag, kaut im Anschluss an das Gläschen Wein einen Kaugummi oder putzt sich die Zähne.

Tipp Nummer 6: Auf Mineralstoffe setzen

Unser Körper benötigt Mineralstoffe für viele verschiedene Vorgänge, auch für den Erhalt unserer Zähne. Kalzium macht den Zahnschmelz widerstandsfähig und verleiht ihm Kraft, sich gegen Karies zu wehren. Der Mineralstoff ist vor allem in Milchprodukten und grünem Gemüse, wie Brokkoli und Spinat enthalten. Welche Vitamine und Mineralstoffe noch wichtig für den Körper sind, ist hier erklärt.

Die TOP 3 Anlässe für einen Massage Gutschein

Beinahe jeder wird gerne massiert. Deshalb ist der Massage Gutschein so etwas wie ein Geheimtipp unter den Geschenktipps. Wir schauen uns heute einmal die besten drei Anlässe an, zu denen ihr einen Massage Gutschein schenken könnt. Es wird euch überraschen, welche Möglichkeiten es alles gibt. Oftmals ist der Massage Gutschein sogar die Rettung in letzter Not, nämlich das perfekte Last-Minute Geschenk.

Platz 3: Zum Jahrestag

Auf unserem dritten Platz der Liste befindet sich der Jahrestag. Man kennt es nur allzu gut: Am Jahrestag und vor allem in den Tagen davor mangelt es ziemlich an Ideen und Kreativität für ein gutes und nützliches Geschenk. Denn im Endeffekt sollte der Partner doch Freude daran haben. Ein Massage Gutschein vereint alles in Einem: Es ist ein relativ hochwertiges Geschenk, das jedoch nicht einfach nur sinnlos ausgegebenes Geld darstellt. Im Gegenteil: Massagen sind extrem gesund, entspannen körperlich wie geistig und haben sogar etwas Romantisches an sich. Ihr könnt ja sogar einen speziellen Gutschein für zwei Personen ausstellen lassen und es eurem Schatz schenken. Damit ist der Jahrestag gerettet.

Platz 2: Zum Valentinstag

Wer kennt es nicht: Man sucht nach einem Geschenk für den Valentinstag, doch irgendwie fallen einem nur die kitschigsten Sachen ein, die eigentlich überhaupt nicht zum Partner passen oder irgendwie komisch kommen würden. Dabei sollte das Geschenk wertvoll sein und dem Liebsten oder der Liebsten auch noch etwas nützen. Man soll sich schließlich freuen können. Genau hier kommt wieder der Massage Gutschein zum Einsatz. Für Jung und Alt gleichermaßen ist dieser perfekt geeignet und kann somit als Retter in Not angesehen werden.

Für Frischverliebte gibt es sogar extra Massagen zu zweit, die man beim Ausstellen des Gutscheins berücksichtigen lassen kann. Fragt hier einfach einmal nach. Übrigens: Wenn ihr noch weitere Tipps oder Geschenkideen für den Valentinstag sucht, schaut gerne einmal beim Artikel hier vorbei. Darin werden coole und nützliche Dinge sowie wirkliche Tipps zum Valentinstag beschrieben, die euch weiterhelfen, wenn ihr aus dem Grübeln über den Valentinstag nicht mehr herauskommt.

Platz 1: Zum Geburtstag

Doch eine Sache gibt es nicht nur einmal im Jahr, wie den Jahrestag oder den Valentinstag. Geburtstage kommen ständig und meistens hat man eben keine Ahnung, was dem Jubilar gefallen würde. Probiert es doch beim nächsten Mal einfach mit einem Massage Gutschein. Hier die Vorteile: Das Geburtstagskind kann selber aussuchen, wann er diesen einlöst. Meistens steht zudem ein Preis drauf oder man kann dies irgendwo nachlesen, sodass das Geschenk meist auch einen ordentlichen Wert hat. Und drittens ist dies altersunabhängig. Natürlich passt es nicht wirklich zu einem Jugendlichen oder zum 18. Geburtstag. Das ist völlig klar. Dennoch kann man sowohl einer 40-jährigen als auch einem 65-jährigen einen Massage Gutschein schenken. Das passt einfach immer.

Ihr seht also, Massage Gutscheine sind vielfältig einsetzbar. Probiert es doch beim nächsten Anlass einfach einmal aus und wartet die Reaktionen ab. Ein solcher Gutschein kann auch schnell einmal zur Gewohnheit werden, sodass man es mit gutem Gewissen und vor allem dem Wissen, dass es der Person gefällt, jedes Jahr erneut schenken kann.

Helfen medizinische Massage-Öle bei Verspannungen?

Massagen sind eine wohltuende Verwöhnkur für Körper und Seele. Dabei lässt es sich nicht nur gut erholen, Blockaden und Verspannungen in den Muskeln werden effektiv gelöst. Bei der Anwendung ist häufig die Rede von muskelstimulierenden Heilmitteln. Ob medizinische Massage-Öle tatsächlich bei Verspannungen helfen und wie diese sich effektiv vorbeugen lassen, klärt dieser Artikel.

Wie entstehen Verspannungen?

Vor allem Personen, die überwiegend sitzend arbeiten, sind von unangenehmen Verspannungen betroffen. Die einseitige und meist monotone Haltung, beispielsweise vor dem Computerbildschirm, führt zu Verhärtungen der Muskulatur. Dabei spannen sich einzelne Muskelparteien dauerhaft an oder Muskelstränge ziehen sich stark zusammen, was zu schmerzhaften Beschwerden führt. Problematisch sind Verspannungen gerade deshalb, weil Betroffene durch den Schmerzzustand automatisch in eine Schonhaltung übergehen. Diese führt dazu, dass sich die Muskulatur weiter zusammenzieht –  ein Teufelskreis.

Verspannungen effektiv lösen

Wer von schmerzhaften Blockaden geplagt wird, muss nicht sofort einen Therapeuten aufsuchen. Meist lassen sich die Verspannungen mit medizinischen Ölen und ein paar gezielten Handgriffen ganz von selbst lösen. Besonders effektiv ist die Kombination aus heilenden Wirkstoffen und Wärme. Ein Massage-Öl, welches nicht nur in das Gewebe eindringt, sondern zusätzlich wärmend wirkt, ist daher optimal. Wie sich dieses ganz einfach selbst zusammenstellen lässt, wird hier erklärt: https://www.kraeutergarten-magazin.de/tipps/medizinisches-pfefferoel/

Medizinische Massage-Öle sind bei Muskelverhärtungen ein effizientes Mittel zur Schmerzlinderung. Die in dem Stoff enthaltenen Wirkstoffe dringen tief in die Haut ein und wirken von innen heraus. Vor allem beim Massieren kann das Öl bis in die unterste Hautschicht vordringen und dort seine Wirkung entfalten. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass diese Art der Wirkstoffaufnahme viel zielgerichteter und deutlich weniger belastend für den Körper ist als Tabletten oder Säfte.

Damit das Massage-Öl seine Wirkung noch besser entfalten kann, sollte die betroffene Stelle mit Wärme versorgt werden. Dabei wird zusätzlich die Durchblutung angeregt, sodass sich die Muskeln wieder entspannen können.

Verspannung und Blockaden vorbeugen

In manche Berufe oder bestimmten Situationen, wie beispielsweise einem Langstreckenflug, sind Verspannungen geradezu vorprogrammiert. Daher ist es wichtig, vorbeugend zu handeln. Mit diesen drei Tipps lassen sich schmerzhafte Muskelverhärtungen vermeiden:

1.     Bewegungspausen einbauen

Wer am Computer arbeitet oder lange sitzt, sollte alle 20 Minuten eine kurze Pause einlegen und ein Stück gehen. Dabei entspannen sich die Muskeln und die Durchblutung wird angeregt.

2.     Muskulatur aufbauen

Eine starke Rücken- und Nackenmuskulatur neigt deutlich weniger zu Verspannungen. Regelmäßige Rückengymnastik und leichtes Krafttraining halten nicht nur fit, Blockaden und Bandscheibenvorfälle werden vorgebeugt.

3.     Zugluft meiden

Zugluft und Kälte sorgen für Verhärtungen im Nacken- und Schulterbereich. Ein Halstuch hilft dabei, sich vor dem sogenannten Steifen Nacken zu schützen.

Schöner und gemütlicher wohnen: Bequemes Mobiliar im Wohnzimmer muss einfach sein

Wellness zu Hause

Es gibt wohl kaum einen Ort in den eigenen vier Wänden, an dem häufiger stundenlang verweilt, um es sich so richtig gemütlich zu machen. Die Rede ist hier natürlich vom Wohnzimmer! Ob beim Fernsehabend, einer romantischen Zweisamkeit, oder einfach um sich mit Kuscheldecke und einem schönen Buch so richtig zu Entspannungszwecken einzudecken. Das Sofa, die Coach oder auch der klassische Fernsehsessel – dieses Mobiliar ist ein Muss und gehört in jedes Wohnzimmer, damit man sich in entspannter Atmosphäre die Füße hochlegen kann und es sich so richtig gut gehen lassen kann. Jedes Möbelstück im Wohnzimmer sollte zum Verweilen, Hinlegen oder Sitzen einladen und ganz besonders natürlich Sofa und Fernsehsessel zugleich.

Die Sofalandschaft – ein Paradies zum Wohlfühlen

Wer Platz hat in seinen eigenen vier Wänden, der sollte ihn auch nutzen. Ist das Wohnzimmer sehr großzügig geschnitten, dann sollte man nicht kleckern, sondern wirklich klotzen. Und besonders dann, wenn es ums Thema Sofa, Coach und Co. geht. Denn hier sollte man auf jeden Fall keine Kompromisse eingehen, die sich am Ende deutlich abzeichnen und auf Kosten der Gemütlichkeit gehen. Denn Sitzkomfort, Kuschelfaktor und auch Optik, spielen beim Kauf eines schönen Sofas beispielsweise eine wesentliche Rolle – und so sollte es auch sein: Schließlich verbringt man in der Regel täglich so einige Stunden auf diesem Möbelstück, und wenn dieses nicht schön bequem ist, steht es letztlich nur als nutzloses Mobiliar herum.

Das Sofa muss einladen, und zwar jeden, der den Raum betritt. Sofalandschaften sind in großen Räumen und Loft-artigen Wohnungen die perfekte Lösung, gleich alle Freunde auf einmal Platz nehmen zu lassen, sich fallen zu lassen und gemütlich in der Runde sitzen oder auch liegen zu können. Diese Möbel sind meistens in einer L-Form geschnitten, sodass sich quasi eine Sitzecke stellen lässt, die mit einer breiten Sitzfläche daherkommt. Die Lehen im Rückenbereich sind meist relativ kurz und auch oftmals befinden sich seitlich nur sehr niedrige Armlehnen. Die Sitzflächen sind so breit geschnitten, dass sogar ein Liegen jederzeit möglich ist, ohne gleich eine Schlaffunktion aufbauen oder einstellen müsst. Das ist der klare Vorteil dieser Sofalandschaften, die mit sehr großen Ausmaßen eine große Stellfläche in Anspruch nehmen. Der Nachteil ist, dass sie tatsächlich sehr kompakt, voluminös und Platz einnehmend sind.

Der klassische Fernsehsessel

Was schon früher mit der wichtigste Sitzplatz im Wohnzimmer war, erobert heutzutage wieder die Welt der Wohnzimmermöbel und die Herzen der Sesselliebhaber. Es ist der Fernsehsessel, der derzeit eine Renaissance erlebt. Und ganz besonders der klassische Ohrensessel, den schon Opa und Uropa damals nutzen, um es sich so richtig gemütlich zu machen. Mit kleinem Hocker für die Füße oder ohne. Der Ohrensessel findet sich in allen Ausführungen und Farbvarianten in jedem Möbelhaus wieder. Der klassische Fernsehsessel erfreut sich ebenfalls wachsender Beliebtheit. Die Form, die Farbe und auch die Funktionalität und Beschaffenheit dieser Sessel ist heutzutage beachtlich. Denn einfache Fernsehsessel sind sie in der Regel schon lange nicht mehr. Sie lassen sich bequem elektrisch verstellen in Höhe, Tiefe und auch seitlichen Begebenheiten. Sie sind mit Fußteilen, die ebenfalls elektrisch verstellbar sind, versehen, die das Hochlegen der Beine komplett ermöglichen. Sie sind breit, verfügen über einen sehr großen Sitzkomfort und lassen sich schließlich in jedem Wohnzimmer aufstellen. Eines haben diese Sessel übrigens alle gemeinsam: Sie bieten Platz satt für eine Person und wer einmal in ihnen Platz genommen hat, ist quasi auch der Platzhirsch des Raumes und verlässt nur ungern diese bequeme Position um Fernsehschauen und Lesen. Ein äußerst umfangreiches Spektrum an unterschiedlichsten Fernsehsesseln findet man auch bei wohnen.de in der Übersicht – hier wird die ganze potenzielle Vielfalt an Möglichkeiten in diesem Bereich deutlich.

Zweier oder Dreier?

Bei der Wahl des Sofas ist in erster Linie der dafür notwendige Stellplatz wichtig. Soll das Sofa am Fenster stehen, an der Balkontüre, vor der Heizung und mit Blickrichtung zum Fernseher? Und: Wie viel wird das Sofa in Anspruch genommen und handelt es sich um eine Familie oder einen Singlehaushalt? Muss man das ganze Jahr über mit ständigen Besuchern rechnen, die auch übernachten? Diese und weitere Fragen sollten im Vorfeld erst einmal gedanklich durch den Kopf wandern, bevor man zuschnappt. Entscheidet man sich für einen Zweisitzer, und keine weitere Sitzgelegenheit im Wohnzimmer, wird es verdammt eng, wenn sich Besuch ankündigt. Hier ist es besser, wenn man gleich zwei Zweisitzer aufstellt, es sei denn, der Raum wäre zu klein dafür. In der Regel entscheiden sich die meisten dann für die Variante Zweisitzer und Dreisitzer. So kann man selbst einmal die Füße hochlegen und es sich in ausgestreckter Haltung so richtig gemütlich machen und gleichzeitig kann das Gegenüber das Gleiche tun und Besuch findet dann auch genügend Sitzmöglichkeiten vor. Der Sitzkomfort und auch die Qualität der Möbel sind von großer Bedeutung, denn schließlich sitzt oder liegt man etliche Stunden im Jahr auf diesen Möbeln.

Mit Vitaminen fit und gesund durch den Winter

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Sie sind ständig erkältet, stehen jeden Tag mit Halsschmerzen auf, haben Kopfschmerzen oder sind die ganze Zeit müde? Dann hat wahrscheinlich schon der Winter voll zugeschlagen: Die kurzen Tage bringen nämlich meistens den ganzen Körper durcheinander und verleiten zu konstanter Müdigkeit aufgrund der früh eintretenden Dunkelheit.

Um das Immunsystem zu stärken und fit durch den Winter zu kommen, müssen Sie sich dementsprechend ernähren oder mindestens die richtigen Vitamine zuführen – eine vitaminreiche Kost ist daher unbedingt indiziert. Besonders Vitamin D und Vitamin B gehören zu den Vitaminen, die unverzichtbar sind – da die Sonne im Winter eher selten zu sehen ist und auch die Bewegung an der freien Luft nur vereinzelt stattfindet, kann es hier zu einer gefährlichen Unterversorgung kommen. Ebenfalls sollte Zink zum „täglichen Brot“ gehören und gegebenenfalls in Form von Tabletten zugeführt werden, um den Abwehrkräften einen Extra-Schub zu verpassen.

Bevor Sie jedoch zu Nahrungsergänzungsmitteln & Co. greifen, sollten Sie im Vorfeld feststellen, ob Stress oder mangelnde Bewegung nicht auch zur Schwächung des Körpers führen. Auch eine Ernährungsumstellung ist eine erste Gegenmaßnahme – mehr Gemüse, weniger Fast Food ist die Devise! Die Vitamine C, E und A sind ebenfalls wichtig für den gesamten Organismus. Zitrusfrüchte sind dabei sehr vorteilhaft und gehören zum klassischen Winterobst – hier lohnt sich das Zugreifen beim Einkauf doppelt!

Vorsicht gilt bei Früchten, die lange Transportwege hinter sich haben – je mehr Zeit nach der Ernte bis zum Verzehr vergeht, desto mehr wertvolle Vitamine gehen verloren. Dagegen ist Tiefkühlware eine gute Alternative und auch für die Zubereitung in der Küche absolut geeignet, denn die Früchte sind auch gefroren gut zu verarbeiten. Ob im Joghurt oder als Smoothie – Tiefkühlfrüchte sichern damit auch im Winter die Vitaminversorgung, denn die Nährstoffe bleiben auch nach dem Einfriervorgang erhalten.

Sollte Ihre Gesundheit auch nach der Ernährungsumstellung nicht besser werden, können Sie in einem letzten Schritt zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Am besten nehmen Sie diese erst nach Absprache mit Ihrem Arzt zu sich.

Erste Hilfe gegen Erkältungssymptome

Zur Vorsorge gegen Erkältungen und Grippe sollten Sie im Winter den engen Kontakt zu bereits erkälteten Menschen und Kollegen vermeiden. Warmer Tee, ein warmes Zuhause und ausreichend Schlaf sind ebenfalls Vorsorgemaßnahmen gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Sollten Sie Anzeichen einer Erkältung feststellen, lohnt sich die Einnahme von Zink und eine große Portion an erholsamem Schlaf. Mit den genannten Tipps schaffen auch Sie es, fit und gesund durch den Winter zu kommen und Schnee und Eis mit Freude entgegenzusehen.

Was ist eigentlich Laktoseintoleranz?

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Nach dem Verzehr von Milchprodukten plagen Sie regelmäßig Bauchschmerzen, Übelkeit und sogar Durchfall? Dabei kann es sich um eindeutige Anzeichen einer Laktoseintoleranz handeln. Eine Laktoseintoleranz bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als eine Milchzuckerunverträglichkeit: Der aufgenommene Milchzucker (Laktose) kann nicht verarbeitet werden, da dem Körper das notwendige Enzym Laktase fehlt – oder nur vermindert erzeugt wird.

Etwa 75 Prozent der Weltbevölkerung ist von einer Laktoseintoleranz betroffen – in unseren Breitengeraden immerhin noch etwa 15 Prozent. Es ist nachgewiesen, dass die Zahl in Asien zwischen 80 und 98 liegt – und auch im Mittelmeerraum liegt die Prozentzahl über 50, wobei jedoch in Zentraleuropa und Nordeuropa der Wert deutlich geringer ist. Laktoseintoleranz kann erst in fortgeschrittenem Alter auftreten, zum Beispiel während der Pubertät, oder der Defekt kann angeboren sein und das Baby kommt bereits mit einer Laktoseintoleranz auf die Welt. Bei Neugeborenen besteht dann oft das Problem, dass sie meist die Milch der eigenen Mutter nicht vertragen können.

Die Symptome hängen in ihrer Ausprägung von der Menge der eingenommenen Laktose ab.

Was kann man gegen die Symptome tun? Und welche Alternativen bestehen für Personen mit Laktoseintoleranz?

Sollten Sie Beschwerden haben, die auf eine Laktoseintoleranz hinweisen, sollten Sie sich testen lassen und den Wert des Milchzuckers im Blut ermitteln lassen. Von jetzt an müssen Sie möglicherweise Ihre Ernährung umstellen: Bei Obst und Gemüse brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, jedoch müssen Sie anfangen, insgesamt laktosefrei zu essen und zu trinken.

Dies sollte kein Problem sein, da heutzutage die meisten Supermärkte eine eigene Abteilung für laktosefreie Produkte haben. Daher gilt: Eine Laktoseintoleranz hindert Sie nicht daran, eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise zu verfolgen. Falls Sie für Familienmitglieder oder Freunde kochen, ist es nicht notwendig, von den laktosefreien Lebensmitteln Abstand zu nehmen – diese werden auch von Menschen ohne Laktoseintoleranz problemlos vertragen.

Eine andere Alternative sind übrigens Laktasetabletten, durch die dem Körper das fehlende Enzym zugeführt wird. Diese helfen dabei, die Laktose zu verarbeiten und können im Supermarkt oder in der Apotheke rezeptfrei erworben werden. Die Tabletten werden vor jeder Mahlzeit oder während der Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Achten Sie auf die Dosierung, denn mittlerweile gibt es äußerst hoch dosierte Tabletten – informieren Sie sich daher, welcher Tablettenwert für Sie angemessen ist und welcher deutlich zu hoch ist. Bei kleinen Kindern hat sich der Einsatz von Laktase in Form von Pulver bewährt, die einfach und unkompliziert ins Essen gemischt werden kann.