Schönheitssalon eröffnen: Ihr Weg zum eigenen Kosmetikstudio

Um ein Kosmetikstudio zu eröffnen, müssen prinzipiell keine beruflichen Voraussetzungen erfüllt werden. Es empfiehlt sich allerdings, sich zuvor zur Kosmetikerin ausbilden zu lassen. Nach der Ausbildung verfügen Sie über die fachliche Qualifikation, um Kunden die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Wir erklären nachfolgend, welche Schritte auf dem Weg zum eigenen Schönheitssalon notwendig sind.

1.    Das Startkapital

Zunächst müssen Sie herausfinden, wie viel Startkapital Sie benötigen. Berücksichtigen Sie dabei die folgenden Punkte:

  • Erstausstattung des Salons
  • Miete oder Kauf der Räumlichkeiten
  • Finanzielle Überbrückung der ersten Monate
  • Handwerkertätigkeiten
  • Gewerbeschein und Eintragungen
  • Steuerberatung
  • Löhne für Mitarbeiter
  • Ausgaben für Marketingmaßnahmen

Als Gründer stehen Ihnen verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Naheliegenden ist meist die Aufnahme eines Kredits, um die Erstausstattung des Schönheitssalons bezahlen zu können. Vom Arbeitsamt besteht zudem die Chance, einen Grünungszuschuss zu erhalten. Wer sich nicht finanziell verpflichten möchte oder die Kriterien für den Zuschuss vom Amt nicht erfüllt, kann Bausparverträge oder Lebensversicherungen kündigen. Sie können sich auch die Finanzmärkte ansehen und gewinnorientiert in Aktien und Anleihen investieren. Oder starten Sie eine Crowdfunding-Kampagne, um Ihren Schönheitssalon mit der Hilfe einer Crowd finanzieren zu können.

2.    Eintragungen und Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeanmeldung wird bei der örtlichen Anmeldestelle durchgeführt. Mit dem ausgestellten Gewerbeschein erfolgt dann der Eintrag in das Verzeichnis der handwerksähnlichen Gewerbe. Dies erfolgt bei der regional zuständigen IHK. Für die Gewerbeanmeldung und die Eintragungen werden zwischen 100 und 120 Euro fällig.

3.    Preiskalkulation und Angebotsentwürfe

Wenn Sie den Gründungszuschuss oder einen Kredit beantragen, fällt dieser Schritt als Erstes an, da er ein Teil des notwendigen Businessplans darstellt. Mit dem Entwerfen Ihrer Angebote legen Sie Preise fest und strukturieren Ihre Behandlungen. Sie können sich auf eine besondere Nische spezialisieren, zum Beispiel Anti-Aging, oder eine breite Palette anbieten.

Für die Festlegung Ihrer Verkaufspreise ist es ratsam, sich bei der Konkurrenz umzusehen. Berücksichtigen Sie bei der Kalkulation Ihre Fixkosten und den zu erwartenden Gewinn. Mit diesen Werten können Sie errechnen, wie viel Geld Sie am Tag oder in der Woche verdienen müssen, um die gewünschten Einnahmen zu erzielen. Anschließend machen Sie sich Gedanken darüber, an wie vielen Tagen Sie im Jahr arbeiten möchten und wie viele Behandlungen Sie täglich durchführen können.

4.    Eröffnung und Marketing

Sobald Sie den perfekten Standort für Ihr Studio gefunden haben, der Salon eingerichtet ist und die Preise festgelegt sind, steht endlich die Eröffnung bevor. Verteilen Sie noch vor dem Eröffnungstag Flyer, schalten Sie online Werbeanzeigen und inserieren Sie in der regionalen Zeitung. Versuchen Sie so viele Menschen wie möglich auf sich aufmerksam zu machen, um bereits vom ersten Tag an Personen in Ihren Salon zu locken. Für die Eröffnung können Sie mit speziellen Angeboten werben, beispielsweise einem Preisnachlass für die erste Behandlung. Auch ein Tag der offenen Tür oder eine kleine Feier mit Sektausschank, Häppchen und einer Tombola bringt garantiert zahlreiche potenzielle Kunden in Ihr neues Kosmetikstudio.

Auch wenn der Schönheitssalon bereits die ersten Stammkunden aufweist, sollte das Marketing nicht vernachlässigt werden. Bleiben Sie in den sozialen Netzwerken aktiv, indem Sie über neue Angebote informieren. Mit Einverständnis Ihrer Kunden können Sie auch Fotos und Videos Ihrer Behandlungen online stellen, um noch mehr Personen auf Ihr Kosmetikstudio aufmerksam zu machen.

Selbstverteidigungstraining für mehr Entspannung im Leben

Fast jeder war schon mal in einer brenzligen Situation, in der man verfolgt oder belästigt wurde. Es gibt nichts Schlimmeres, als von einer fremden Person attackiert zu werden. Gerade bei jungen Frauen kann das sehr gefährlich sein. Auch die Angst, dass immer jemand zuschlagen kann, ist bei vielen groß und versetzt viele in Panik. Doch wie wäre es, wenn die Person sich verteidigen könnte und den Gegner mit Selbstbewusstsein einschüchtert?

Warum sollte man lernen, sich selbst zu verteidigen?

Gerade Frauen haben mehr Angst als Männer, da sie sich schwächer fühlen. Das wurde uns aber nur in der Gesellschaft eingetrichtert, denn Frauen können mit der richtigen Technik und Selbstbewusstsein genauso stark wie Männer sein. Egal welche Persönlichkeit Sie dabei haben. Aber auch Männer sollten lernen, sich selbst zu verteidigen. Jeder, egal ob Frau oder Mann kann, in eine unangenehme Situation kommen. Angreifer werden extrem eingeschüchtert, sobald sie merken, dass die angegriffene Person sich wehrt. Es gibt mehrere Möglichkeiten sich selbst zu verteidigen.

Sich mit Waffen vor Angreifer schützen.

Ein Pfefferspray oder der Taschenalarm sind die beliebten Klassiker für die Selbstverteidigung. Sie sind leicht zu bekommen und können in Notsituationen helfen. Diese Werkzeuge dienen hauptsächlich zur Flucht oder um Aufmerksamkeit zu bekommen. Den Ton was ein Taschenalarm erzeugt ist unangenehm laut und der Täter wird schnell die Flucht ergreifen. Für diejenigen, die nachts unterwegs sind, kann auch eine helle Taschenlampe helfen. Viele Taschenlampen haben eine Schreckfunktion, mit der das Licht den Angreifer blendet.

Ein Selbstverteidigungstraining machen.

Ein Selbstverteidigungstraining ist die beste Möglichkeit um sich zu schützen. Man lernt hier nicht nur den Feind niederzustrecken, sondern benötigt auch kein Pfefferspray oder Sonstiges. Gerade in den schlimmsten Situationen haben die Opfer keine Werkzeuge um sich zu verteidigen. Wer ein Selbstverteidigungstraining macht, lernt nicht nur Techniken im Kurs, sondern auch die dementsprechenden Notfallsituationen und stärkt sein Selbstbewusstsein.

Sich einen Hund anschaffen.

Ein Hund hat gleich mehrere Vorteile. Die treuen Gefährten können bei Gefahren schnell laut werden. Aber sie ersetzen nicht nur den Taschenalarm, sondern können auch mit einem Training das Herrchen beschützen. Hundeschulen eignen sich oft gut für solche Trainings, weil das Tier selbst lernt, wie es in der Situation umgehen soll.

Welches Selbstverteidigungstraining sollte man nehmen?

Im Grunde sind fast alle Kampfsportarten perfekt für die Verteidigung. Egal ob Karate, Krav Maga oder Boxen, diese Sportarten bieten alle gute Voraussetzung, um im Notfall sich mit ein paar Handgriffen zu retten. Hierbei einige gute Tipps zu den jeweiligen Kampfsportarten.

Taekwondo:

Dieser Kampfsport ist in Kursen eher kontaktlos. Allerdings eignet sich dieses Training perfekt, da diese Sportart eher für die Verteidigung dient. In Taekwondo lernt man viele Techniken und Stile, die auf der Straße nützlich sein können.

Wing Chun:

Wing Chung ist eine Kung Fu Technik und dient nur zur Selbstverteidigung. Mit einer eigenen Technik kann mit Wing Chun ein Angreifer, der körperlich überlegen ist, gut bezwungen werden. Daher eignet sich Wing Chun gut für Frauen. Eine Legende besagt, dass eine Nonne diese Technik entwickelt hat.

Krav Maga:

Diese Selbstverteidigung wurde in Israel entwickelt und findet heute überall auf der Welt seinen Platz. Eine Security bekommt oft Schulungen für Krav Maga, denn in Kursen werden die extremsten Notsituationen trainiert.

Systema:

Hier handelt es sich um eine russische Kampfsportart, die mit ganz eigenen Techniken arbeitet. Wer im Training zuschaut, kann erst mal abgeschreckt werden. Denn man übt hier nicht nur die Selbstverteidigung, sondern es geht darum den Schlag, mit der richtigen Technik wegzustecken. Der Angreifer schlägt das Opfer zu Boden und der Angegriffene wehrt sich im Anschluss mit effektiven Gegenmaßnahmen.

Boxen:

Für viele ist Boxen einfach zuschlagen. Doch dahinter steckt viel mehr. Denn man trainiert nicht nur seine Selbstverteidigung, sondern bekommt auch eine sehr gute Kondition. Für viele ist das Boxen eine gute Alternative, um nach der Arbeit abzuschalten. Außerdem kann man sich einen Boxsack gut zu Hause in einem Zimmer aufhängen.

Selbstverteidigungskurse für Frauen

Für Frauen gibt es spezielle Selbstverteidigungstrainings. Das hat den Vorteil, dass sich im Training nur auf die Frau konzentriert wird. Sie lernt während des Kurses eigene Techniken für die Abwehr. Der Angreifer rechnet nicht mit einem Gegenangriff und die Frau kann vom Überraschungseffekt profitieren. Gerade die Attentäter rechnen mit so einer Maßnahme nicht und fühlen sich dadurch extrem eingeschüchtert. Es gibt nichts Schöneres, wenn eine Frau allein nicht mehr Angst haben muss.

Anderen Opfern helfen.

Oft kommt es vor, dass man nur Zeuge einer Tat wird. In U-Bahnen oder leeren Straßen in Großstädten kommt es oft zu unangenehmen Situationen. Wer die Selbstverteidigung beherrscht, kann auch anderen helfen, denn nur die Wenigsten wissen sich zu verteidigen. Es ist einfach ein gutes Gefühl, anderen in Notsituationen zu helfen. Die wenigsten trauen sich in gefährlichen Momenten einzugreifen und den Helden zu spielen, da Menschen automatisch in eine Schockstarre verfallen. In Selbstverteidigungskurse lernt man in genau diesen Situationen, richtig umzugehen. Auch wenn man im Betrieb einen Dieb bei der Tat entdeckt und außer Gefecht setzen will.

Green Spas: Warum nachhaltiges Relaxen immer beliebter wird

Das große Thema „Nachhaltigkeit“ spielt heutzutage in allen Bereichen und Branchen eine bedeutsame Rolle. Ein deutlicher Aufwärtstrend in der Relevanz eines verantwortungsbewussten Umgangs mit den natürlichen Ressourcen ist heute vor allem in der Wellness- und Spabranche aufzufinden. Nachhaltiges Entspannen in sogenannten „Green Spas“ oder „Green Resorts“ wird bei ruhesuchenden Urlaubern immer beliebter und gefragter. Der Wellnessurlauber von heute legt Wert auf zweierlei Bedürfnisse: Zum einen, das Bedürfnis nach Ruhe und Abstand vom stets größer werdenden Alltagsstress und zum anderen auf ein umwelt- und ressourcenschonendes Verhalten  – auch im Urlaub!

„Green Spas“: Was genau ist darunter zu verstehen?

„Green Spa“ ist ein Projekt, welches 2010 vom deutschen Wellness Verband eingeführt wurde. Die wesentlichen Ziele dieses nachhaltigen Spa-Konzeptes sind neben der Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens für Kunden, aber auch für Mitarbeiter, eine nachhaltige, umweltschonende Betriebsführung- und Ausstattung der jeweiligen Hotels. Nachhaltigkeit in der Wellnessbranche bedeutet weiterhin, Verantwortung auf verschiedensten Ebenen zu übernehmen: Neben der gesundheitlichen und ökologischen Verantwortung kommt es vor allem auch auf soziale Fairness während der gesamtem Produktionskette an.

Diese Voraussetzungen müssen Green Spas erfüllen

Nicht jedes Wellnesshotel, das vorgibt, „grün“ zu sein, ist es auch wirklich. Das Problem des „Greenwashings“, welches für den Kunden auf den ersten Blick oft nicht sichtbar ist, taucht auch im Spa-Bereich immer wieder auf. Um sicherzugehen, ob ein Resort Nachhaltigkeit tatsächlich ganzheitlich umsetzt, können und sollten sich Kunden noch vor dem Buchen auf der Webseite des Hotels informieren und auch auf die dazugehörenden Bilder achten. Zudem lässt sich anhand von Siegeln wie dem „Eco Hotels Certified“ erkennen, welche Hotels tatsächlich nachhaltig sind.

Im Wesentlichen zeichnet ein „Green Spa“ unter anderem das Folgende aus:

  • Umweltfreundliche Bauwerke
  • Umweltfreundliche und energieeffiziente sowie recycelte Ausstattungs-, Bau-, und Einrichtungsmaterialien
  • Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft
  • Verwendung von Naturkosmetik im Spa-Bereich
  • Angebot biozertifizierter Lebensmittel und Getränke
  • Intensive Aufklärung der Mitarbeiter & Kunden hinsichtlich des „Green Spa“ Konzeptes

Nachhaltiges Gestalten des Wellnesstrips: So geht’s!

Wer seinen anstehenden Wellnessurlaub von A bis Z nachhaltig gestalten möchte, hat auf Folgendes zu achten:

Ziele in der Nähe auswählen

Nachhaltigkeit beginnt bereits mit einer gut durchdachten Entscheidung für oder auch gegen ein Reiseziel. Um CO2 Emissionen zu reduzieren, sollten Ziele in der Nähe ausgewählt werden, denn wer Ruhe sucht, muss nicht immer tausende Kilometer weit fahren oder fliegen. In Deutschland bieten sich vor allem der bayrische Wald, Tirol, der Harz und die Umgebung rundum den Bodensee hervorragend für eine nachhaltige Auszeit in einem Bio Hotel an.

Umweltfreundliche Anreise & Ortserkundung

Anstatt mit dem Auto anzureisen, besteht die umweltfreundlichere Variante der Zug- oder Busfahrt. Alternativ bietet es sich bei nahegelegenen Reisezielen an, Fahrgemeinschaften zu gründen, denn möglicherweise streben andere Leute das ähnliche oder gleiche Ziel an. Im Urlaubsort angekommen sollten sich Reisende mit Verantwortungsbewusstsein für das Fahrrad als Transfermittel entscheiden.

Verantwortungsbewusstes Handeln im Hotel

Eine insgesamt nachhaltige Entwicklung beginnt schon mit kleinen Taten des Einzelnen. Wer ein nachhaltiges Verhalten von den Hotelbetreibenden erwartet, sollte auch selbst vorbildlich agieren und unter anderem darauf achten, das Licht nach Verlassen des Zimmers auszumachen oder auch die Handtücher mehr als einmal zu verwenden.

Gesunde Ernährung

Zu einem nachhaltigen Wellnesstrip gehört auch eine gesunde Ernährung. Ideal in der zweiten Jahreshälfte sind vor allem leichte und herzhafte Herbstgerichte wie Kürbissuppen, Datteln oder vitaminreiches, frisches Obst. Wer Körper und Seele Gutes tun möchte, sollte sich durch den Verzicht von Unmengen an Fleisch und Co. ein paar Tage lang „entgiften“.

Das Fazit

Nachhaltigkeit ist ein großer, vielschichtiger Begriff, der heute nahezu inflationär verwendet wird. Dank verlässlicher Siegel und transparenter Darlegung der unternehmerischen Strategien und Konzepte wird es Konsumenten möglich, einordnen zu können, wer wirklich nachhaltig agiert und wer es nur vortäuscht. Das Einführen von „Green Spas“ zielt im Wesentlichen darauf ab, eine Bewusstseinserweiterung bei Wellnessurlaubern zu erreichen. Eine allgemeine Achtsamkeit gegenüber Menschen und Umwelt und während alltäglicher Handlungen mit Rücksicht auf Mitmenschen und nachfolgende Generationen sollen das Resultat sein, das auch durch Grüne Spas anzuregen ist.

Entspannung als Gesundheitsmaßnahme

Entspannung will gelernt sein

 

In den letzten paar Jahren haben sich der Leistungsdruck und die Stressbelastungen im täglichen Arbeitsalltag zunehmend gesteigert. Stress verhindert immer, dass Ruhe und Entspannung in unseren Alltag Eingang finden. Jeder Mensch hat seine eigene Art und Weise zu entspannen, wie etwa einen See besuchen. Dies kann von Menschen zu Menschen sehr unterschiedlich sein. Daher ist es wichtig aus den folgenden Entspannungsmöglichkeiten, für sich die beste Art zu entspannen herauszufinden, um dem stressigen Arbeitsalltag zu entkommen und seine Gesundheit positiv zu beeinflussen.

Einfach mal „abschalten“

In der heutigen Zeit sind wir immer online und ständig erreichbar. Zu diesem Zweck sind die Smartphones und die Tablets immer und überall griffbereit, damit die Onlineverbindung immer gewährleistet ist und immer die neuesten Meldungen auf Twitter, Instagram und Facebook zu prüfen und mal eben die Mails, SMS und WhatsApp-Nachrichten abzurufen sind. Auf der einen Seite erleichtern diese Geräte und Medien das Leben in vielerlei Hinsicht. Auf der anderen Seite rauben uns diese kleinen Handgriffe auch immer wertvolle Zeit. Hier ist meistens ein besserer, bewussterer und gezielter Umgang gefragt. Gönnen Sie sich in regelmäßigen Abständen „digitale Auszeiten“. Schalten Sie hierzu ihre Geräte ab einer bestimmten Uhrzeit aus oder verzichten Sie einen Tag darauf. Sollte Ihnen der eintägige Verzicht „zu hart“ erscheinen, gibt es die Möglichkeit sogenannte Blocker-Apps zu installieren. Mithilfe dieser App können Sie Zeiten angeben, in denen alle eingehenden Anrufe direkt auf die Sprachbox geleitet werden. Zusätzlich können Sie einen Personenkreis (Freunde & Bekannte) definieren, für die Sie erreichbar sein wollen. Die App ermöglicht es auch Profile anzulegen je nachdem, welcher Tätigkeit Sie aktuell nachgehen. Diese können dann mit „Feierabend“ oder „Zeit nur für mich“ benannt werden. Diese angelegten Profile können dann nach Bedarf aktiviert und deaktiviert werden. Es kann sich auch negativ auf den Körper auswirken, sich von „schlechten“ Sendungen aus dem Fernsehen berieseln zu lassen. Wählen Sie hier bewusst Sendungen, die gute Information und Unterhaltung bieten oder Dokumentationen, die ihren Horizont erweitern. Ein fernsehfreier Tag kann helfen, sich darüber bewusst zu werden, dass Fernsehen eine Gewohnheitssache ist. Sie werden überrascht sein, wie viel Zeit ihnen ohne den „Kasten“ bleibt um zu entspannen.

Die Natur genießen

Die Natur eignet sich auch bestens dafür, um Stress abzubauen. Hierzu reicht ein kurzer Spaziergang. Hier reichen schon wenige Minuten. Am besten auf dem Weg zur Arbeit – sofern sich das anbietet. Die frische Luft sorgt dafür, dass der Kopf frei wird und das Gehirn mit frischem Sauerstoff versorgt wird. Hierdurch hebt sich die Stimmung und es wird Raum für Kreativität geschaffen. Ein Spaziergang hilft auch bei einer Reihe von anderen Situationen wie Angstzuständen, Müdigkeit, Nervosität, Aufregung, fehlender Motivation oder auch wenn man traurig ist oder einem die Decke auf den Kopf fällt. Auch bei körperlichen Beschwerden hilft der Gang an die frische Luft. Kopfschmerzen, Verspannungen und Kreislaufprobleme lassen sich durch Spaziergänge abschwächen. Das Wetter sollte dabei egal sein, auf die richtige Kleidung kommt es an. Bei einem Spaziergang am Morgen kann man sich auf den Tag vorbereiten. Ein Spaziergang am Abend ist dagegen gut dazu geeignet, den Tag Revue passieren zu lassen. Eine Option ist es, die frische Luft mit Sport treiben zu verbinden. Beim Joggen, Walking oder Radfahren verbrennen Sie neben dem Stressabbau dazu noch Kalorien. Das sollten Sie auch im Urlaub machen um auch da dem Stress entgehen zu können.

Autogenes Training & Yoga

Sie können die Kraft ihrer Gedanken für mehr Ruhe und Entspannung einsetzen. Beim autogenen Training brauchen Sie keine Hilfsmittel. Am besten bequem in einen ruhigen Raum legen und ihrem Körper die volle Aufmerksamkeit schenken. In Gedanken sagen Sie sich mehrmals z. B. „Mein linker Arm ist schwer.“ Stellen Sie sich dann vor, wie ihr Arm schwer wird. Sie werden merken, dass sich ihre Muskeln tatsächlich entspannen und weich werden. Sie können nun auf die gleiche Art und Weise andere Teile ihres Körpers beeinflussen (rechter Arm, Beine und Rücken). Solange bis der ganze Körper entspannt ist. Manche Menschen nicken bei der Übung auch ein und fühlen sich danach ausgeruht. Wenn man Interesse hat, diese Technik richtig zu erlernen, empfiehlt es sich einen entsprechenden Kurs zu besuchen. Da dies der Vorbeugung dient, wird dieser auch teilweise von der Krankenkasse erstattet. Auch das klassische Yoga aus der altindischen Heilkunst Ayurveda dient der inneren Harmonie. Das in Deutschland ausgeübte Yoga besteht hauptsächlich aus Atemübungen mit dem Ziel Stress abzubauen und den Körper in das Gleichgewicht zu bringen. Jede Yogastunde besteht aus Übungen, die den Körper beweglicher machen und zu einer Mediation in Verbindung mit Tiefenentspannung führen. Auch hier gibt es entsprechende Kurse, in denen man die entsprechende Anleitung findet.

Ernährung ist das A und O

Auch das falsche Essen kann den Körper belasten. Es muss vom Körper verkraftet und abgebaut werden. An anderer Stelle z. B. im Gehirn fehlt diese Energie bzw. es steht weniger Energie zur Verfügung. Ein gutes Frühstück sorgt für einen entspannten Start in den Tag. Wenn Sie morgens auf die Schnelle im Stehen nur eine Tasse Kaffee zu sich nehmen und danach hektisch den Schlüssel suchen um anschließend beinahe zu spät zur Arbeit zu kommen, sind Sie schon gestresst, bevor der Tag richtig begonnen hat. Optimal ist es, wenn es mittags Obst auf den Tisch kommt. Essen Sie das Obst nach einer Mahlzeit kann dies aufgrund von Gärung zu Blähungen und/oder Völlegefühl führen, welches Sie müde und schlapp fühlen lässt. Abends sind leichte Suppen, Wok- oder Reisgerichte und Salate sinnvoll. Achten Sie dabei auf die richtige Lagerung, da Parasiten sich nur zu gerne in frische Lebensmittel einnisten. Wie man sich von diesen befreit ist auf parasitenfrei-online.de nachzulesen. Es kann auch beruhigend auf den Körper wirken, abends eine Tasse mit Melissen Tee zu trinken. Hierzu zwei Teelöffel mit getrockneten Blättern mit 250 ml Wasser übergießen und 10 Minuten durchziehen lassen.

Alleskönner Aminosäuren

Bis vor Kurzem waren Aminosäuren den meisten eher unbekannt. Vom Namen schon einmal gehört, mehr aber auch nicht. Das ändert sich momentan und Produkte mit Aminosäuren und Proteinen kommen immer in Mode. Als Wundermittel und Alleskönner werden die Aminosäuren gepriesen, immerhin gibt es auch Dutzende unterschiedliche Aminosäuren. Tatsächlich braucht der Körper aber nur rund zwanzig von ihnen, die sich wiederum in drei unterschiedliche Gruppen unterteilen lassen. Von besonderer Bedeutung sind die semi-essenziellen und essenziellen Aminosäuren, denn die kann der Körper nicht oder nur in geringen Mengen selber bilden. Eine Versorgung durch die Ernährung ist also unentbehrlich.

Proteine und Aminosäuren – gibt es einen Zusammenhang?

Wenn von Proteinen die Rede ist, fällt oft auch der Begriff der Aminosäuren. Aber was haben die beiden miteinander zu tun? Ziemlich viel sogar, denn die Aminosäuren sind die Grundbaustoffe der meisten Proteine. Der Begriff „Protein“ ist als solcher auch nur ein Oberbegriff für eine Stoffgruppe. Es gibt sehr viele Proteine, die aus sehr vielen Aminosäuren zusammengesetzt werden. Proteine sind bei der Bildung von Sekreten beteiligt, aber auch bei der Knochenbildung, beim Stoffwechsel, bei der Sauerstoffversorgung und der Energieumwandlung im Körper. In den Eiweißen der meisten Lebensmittel sind unterschiedliche Proteine enthalten, sodass eine klare Benennung oft nicht möglich ist.

Es gibt aber auch Fälle, da werden bestimmte Proteine oder Aminosäuren benötigt. Bei der Arthrose ist es das Glucosamin, das besonders benötigt wird. Dieser Aminozucker ist bei der Bildung von Knorpelmasse und Synovialflüssigkeit beteiligt, also den Komponenten, welche die Knochenreibung verringern sollen. Durch starke Belastung und den natürlichen Alterungsprozess wird Knorpelmasse abgebaut. Mit der Einnahme von Glucosamin kann die Bildung neuer Knorpelmasse beschleunigt werden. Eine zusätzliche Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und Chondroitin kann nicht nur Entzündungserscheinungen verringern, sondern auch noch den Cholesterinspiegel senken. Für fast jedes Leiden gibt eine passende Aminosäure oder ein entsprechendes Protein.

Wunder sollte man nicht erwarten

Auch wenn Aminosäuren viele Aufgaben übernehmen und für viele Leiden eingesetzt werden, darf man von ihnen keine Wunder erwarten. Es sind lediglich Bausteine für höhere Proteine, die bestimmte Prozesse im Körper begünstigen können oder wichtig zum Aufbau bestimmter Gewebe sind. Aminosäuren können aber niemanden heilen und schon gar nicht Krebs besiegen, wie es oft behauptet wird. Aminosäuren gehören zu einer gesunden Ernährung dazu und finden kann man sie in Nüssen, Kernen, pflanzlichen Ölen, Fisch und auch Fleisch. Mehr Aminosäuren führen nicht zwingend zu einer besseren Gesundheit. Sie können bei akuten Mängeln verabreicht werden. Eine dauerhaft erhöhte Einnahme wird aber kaum Ergebnisse erzielen.

Vitaminmängel und Mineralstoffmängel sind heute sehr gut erforscht und können schnell diagnostiziert werden. Bei den Aminosäuren ist das oft anders. Da es so viele von ihnen gibt und Proteine zudem sehr komplex sind, lässt sich ein Mangel oft nicht so schnell entdecken. Ein Hinweis kann allerdings eine einseitige Ernährung mit wenig Proteinen sein. Ein Proteinmangel kann aus dem Blutbild oft schon entdeckt werden, wenn auch nicht immer. Welche Aminosäure aber genau fehlt, lässt sich selten genau bestimmen, weswegen eine gezielte Einnahme bestimmter Aminosäuren nicht immer möglich ist. Im Falle des Gelenkverschleißes lässt sich eine Glucosamin-Behandlung durchführen. Aber ein Mangel wiederum lässt sich nicht einfach so erkennen.

Wo findet man Aminosäuren

In beinahe allen proteinhaltigen Lebensmitteln sind Aminosäuren in gebundener Form zu finden. Denn was der Mensch zum Leben braucht, wird auch die Pflanze oder das Huhn brauchen. Besonders Nüsse und Kerne enthalten dabei hohe Mengen an Proteinen. Die heimische Walnuss kann dabei mit besonders reichhaltigem Öl und Proteinen punkten. Ein oder zwei Nüsse am Tag reichen dabei aus, um den Körper mit Proteinen zu versorgen. Der Rest wird automatisch mit einer ausgewogenen Ernährung zu sich genommen.

Smoothies – die gesunden Alleskönner

Der Begriff Smoothie ist hierzulande schon längst fest etabliert und was hinter ihm steht, wird fleißig in allen Variationsmöglichkeiten kreiert und zubereitet. Ursprünglich stammt diese Variante ein Saft-ähnliches Getränk herzustellen, bei dem die Zutaten aus mindestens drei verschiedenen Komponenten und mehr sein sollten, aus den USA. Im Land des immer wieder sich neu erfinden, wurde der Smoothie geboren. Für den Begriff selbst stehen ins Deutsche übersetzt, die Eigenschaften wie weich, glatt, geschmeidig oder einfach Weich- oder Püreesaft. Der kalte Mixsaft aus den ursprünglichen Zutaten wie Obst und Milchprodukten gleicht zwar den klassischen Milchshakes des Landes. Doch der Smoothie heute hat nichts mehr gemeinsam oder nur noch wenig mit diesen Mixgetränken. Denn zu dem pürierten Obst im Ganzen gesellten sich auch verschiedene Gemüse. Der Grüne Smoothie war geboren, dessen Hauptbestandteile aus Wasser, Blattgemüse oder Garten- und Wildkräutern besteht und ganz reifen Früchten. Er ist das Superfood schlechthin und wird weltweit mit am meisten als gesundes Nahrungsmittel kalt und frisch gemixt aus der Natur geerntet getrunken.

Die vielen verschiedenen Smoothie-Varianten

Die Geschmacksvielfalt der Smoothie-Variationen ist gigantisch und kann sehr fantasievoll gestaltet und variiert werden. Jede Geschmacksrichtung ist möglich und kann frei nach Belieben gemixt werden. Wie wäre es dann mit einem Kaffee-Smoothie und einer Prise Banane oder umgekehrt? Der Trick für diesen erfrischenden wie kühlen Smoothie ergibt sich aus der Tatsache, dass die Banane im gefrorenen Zustand in den Mixer kommt. Dazu eine Tasse Kaffee (Espresso am besten), rund 200 Gramm Soja-Joghurtalternative, eine Messerspitze Vanillemark, zehn Gramm Cashewkerne, etwas Zimt und dann zum Schluss noch ein paar Eiswürfel hinein, fertig. Das Ganze mixen und kalt servieren, köstlich erfrischend und einfach lecker und gesund. Wer es schnell will und trotzdem gesund und frisch genießen möchte, kann sich einen Smoothie aus der Zutat einer Gurke, zwei Äpfel und etwa 20 Blätter Minze anmixen. Dieses Getränk in den Kühlschrank und dann über zwei Tage trinken.

Der Grüne Alleskönner

Die Grünen Smoothies haben die Welt der bewussten Ernährung erobert. Denn besonders der grüne pürierte Saft hat es ganz schön in sich. Es gibt viele Rezepte für grüne Smoothies, doch eines ist besonders beliebt: Der Klassiker. Dazu gehören zwei grüne Äpfel, ein Viertel frische Ananas, ein Stück Ingwer, 100 Gramm Blattspinat, eine halbe Limette mit Schale, ein Viertel Gurke mit Schale, 100 ml Hafermilch und drei Esslöffel Haferflocken-Instant, fertig. Und schon hat man einen gesunden und vitaminreichen grünen Smoothie gemixt. Wer noch einen oben draufsetzen möchte und einen Energiebooster am frühen Morgen zum Losstarten in den Alltag zu sich nehmen möchte, sollte Folgendes in sein Mixgetränk geben: 500 ml Wasser, 1 Teelöffel Leinsamen, 1 ganze Birne, 1 Bund frische Minze, 3 Bund Grünkohl und etwa drei Handvoll frische Himbeeren. Und so geht es: Also erst die Zutaten wie Birne und Kohl schälen und waschen, in Stücke schneiden. Dann alles zusammen in den Mixer geben und das Wasser zugießen. Dann so lange mixen, bis der Smoothie eine cremige Substanz annimmt. Falls er doch zu dick geworden ist, einfach mit etwas Wasser oder Birnensaft verdünnen. Oder auch einen Schuss Zitrone hineingeben, das macht das Ganze noch vitaminreicher und gibt den richtigen Schuss Säure mit hinein. Grüne Smoothies sind besonders vitaminreich und gesund und gehören deshalb nicht umsonst weltweit zu der Liga der Superfoods.

Für den Sommer

Der Mimbeer-Smoothie für Verliebte. Die Zutaten sind besonders für die Sommersaison ideal und die leicht rote bis rosarote Färbung durch die Beeren ist für Verliebte gedacht. Mann nehme 300 Gramm Himbeeren (nicht gewaschen), 150 Gramm Joghurt, 50 Gramm Haferflocken (Instant), 50 Gramm braunen Zucker oder einen Teelöffel Honig, 750 ml Vollmilch und einen ganzen Stiel frische Minze. Das Ganze mixen und mit frischen Minzeblättern verzieren. Mit diesen Zutaten, die beliebig durch andere Früchte wie der Himbeeren ersetzt oder ausgetauscht werden können, entsteht ein herrlich frischer und kühler Sommerdrink, der es an Vitaminen und Spurenelementen in sich hat. Zum Schluss kann, wer will auch noch den Vitamin-B-Gehalt erhöhen und für einen guten Fettsäuregehalt sorgen,, indem eine Walnuss oder Cashewnuss mit gemixt wird.

Vaganer Smoothie

Der vegane Erdbeer-Bananen-Smoothie besteht aus einem Teelöffel Zitronenschalen-Abrieb, zwei Bananen, 10 Erdbeeren, 600 ml Haferdrink, mixen, fertig. Wer will, kann auch hierbei die Früchte durch Ananas, Mango, Papaya, Äpfel, Orangen und Pflaumen ersetzen, die Basis allerdings, sollte immer die Banane sein. Zucker sollte man zudem bei all den Früchten nicht mehr unbedingt hinzugeben, insbesondere wenn man sportliche Ambitionen hat. Sie macht den Drink cremig und geschmeidig und gibt ihm letztlich die richtige Konsistenz. Smoothies sollten immer frisch hergestellt möglichst schnell getrunken und verzehrt werden. Wer sie zu lange im Kühlschrank aufbewahrt, läuft nicht nur Gefahr, dass sie bitter schmecken und ihre Wirkung verlieren, sondern auch kippen und ungenießbar werden können: Keimbildung und Co. sind nicht selten dabei.

Tibetische Klangschalen: Mehr als nur pure Entspannung

Befindet man sich in einem Raum mit Tibetischen Klangschalen, welche angeschlagen werden, so lässt sich das empfundene Gefühl nur schwer mit Worten beschreiben. Eine vollkommene innere Ruhe und eine Stimmung der grenzenlosen Entspannung treffen es wohl am besten. Klangschalen haben ihren Ursprung in der Himalaya Region, doch werden sie heute sowohl im Wellness-Bereich als auch in der Klangtherapie eingesetzt.

Herkunft und Bauweise von Klangschalen

Streng betrachtet darf man nicht davon ausgehen, dass Tibetische Klangschalen auch aus Tibet stammen. Vielmehr hat sich der Begriff lediglich im Handel etabliert. Klangschalen werden heute zumeist in Nepal oder Nordindien, zum Beispiel in Assam oder Bengalen, hergestellt. Ihren Ursprung haben sie jedoch tatsächlich in der Himalaya Region. Dort dienten sie traditionell als Essgeschirr. Heute steht einem die Wahl offen, antike Stücke oder neu hergestellte Klangschalen zu erwerben. Besonders antike Klangschalen bestehen noch aus Bronze, also einer Legierung als Kupfer und Zinn. Bei neueren Klangschalen, die im besten Fall immer noch über starker Hitze von Hand getrieben wurden, kommt vor allem das günstigere Messing zum Einsatz. Doch weniger das Herstellungsmaterial als vielmehr die Qualität der Schale trägt zur erfolgreichen Anwendung bei. Denn die Schalen müssen über klare und möglichst langanhaltenden Töne verfügen. Neben einem tiefen Grundton klingen meist ein bis zwei weitere hohe Töne mit. Sie schweben förmlich im Raum, breiten sich sanft und gleichmäßig aus. Menschen fühlen dabei tiefe Entspannung und Losgelöstheit. Aus diesem Grunde kommen die Klangschalen sowohl im Wellness-Bereich, als auch bei Therapien und bei Meditationen zum Einsatz.

Klangschalen als Therapiemittel

Tibetische Klangschalen führen unweigerlich zu einem Wohlgefühl im Körper. Dieses Gefühl ist sowohl emotional als auch physisch spürbar. Denn die Schwingungen der Schalen übertragen sich auf die Umgebung, also auch auf den Körper. Tibetische Klangschalen gibt es in den verschiedensten Größen, von etwa 10 cm bis hin zu mehr als einem halben Meter Durchmesser. Ihren warmen Ton führt man mit einem hölzernen Klöppel herbei, der entweder die Klangschale anschlägt oder sie durch Reiben in Vibration versetzt. Die verschiedenen Arten der Klangschalen erlauben teilweise unterschiedliche Anwendungen. Aufgrund der außergewöhnlich tiefenentspannenden Wirkung setzten Therapeuten die Klangschalen gern in der Klangtherapie oder der Klangmassage ein. Auch in Meditationsräumen, in Sinnesgärten oder aber in Kindergärten und Behinderteneinrichtungen leisten sie wertvolle Dienste. Manche Schalen werden sogar als Fußmassageschalen genutzt, indem man seine Füße direkt in die Schale stellt und diese die Vibrationen auf den ganzen Körper übertragen. Therapeuten sprechen dann von einem sogenannten Klangbad.

Fazit: Tibetische Klangschalen haben eine unglaublich beruhigende und entspannende Wirkung. Man nutzt sie daher sowohl für Wellnessanwendungen als auch für therapeutische Zwecke und bei Meditationen. Die Qualität der Klangschale ist für den erfolgreichen Einsatz von entscheidender Bedeutung.

Die richtige Haftpflichtversicherung für Masseure

Die Haftpflichtversicherung ist nicht nur im privaten Bereich die wichtigste Versicherung, sondern auch im beruflichen Umfeld. Das gilt auch für Masseure. Nichtsdestotrotz versäumen viele Masseure den Abschluss einer solchen Police, was im Schadensfall enorme Konsequenzen haben kann. Immer wieder werden Existenzen durch einen nicht vorhandenen Versicherungsschutz zerstört. Warum aber ist eine Haftpflichtversicherung gerade für Masseure so wichtig? Und wie finden Masseure den richtigen Tarif?

Wozu dient die Haftpflichtversicherung?

Grundsätzlich dient die Haftpflichtversicherung der Absicherung von Schäden, die der Versicherte einem Dritten zufügt. Die Regulierung umfasst neben Sach- und Vermögensschäden auch Personenschäden bis zur Höhe der vertraglich vereinbarten Deckungssumme; was das ist, erklärt wirtschaftslexikon.gabler.de. Die Berufshaftpflichtversicherung, wie sie auch für Masseure dringend empfohlen wird, schützt also den versicherten Masseur bzw. seine Praxis vor den finanziellen Ansprüchen Dritter.

Typischerweise resultieren diese Ansprüche bei Masseuren und Wellnesstherapeuten aus versehentlichen Schädigungen am Patienten, aus falscher Beratung oder einer fehlerhaften Arbeitsausführung. Gerade bei Personenschäden im Rahmen derer es zu schwereren Verletzungen kommt, kann es ohne entsprechende Haftpflichtversicherung teuer werden. Immerhin sind Masseure in einem solchen Fall sowohl für die Behandlungskosten als auch für den möglichen Verdienstausfall des Patienten haftbar zu machen.

So schnell können Schäden entstehen

Schnell ist es passiert, dass ein Masseur zwischen zwei Terminen etwas hektisch ist. Und so bittet er den nächsten Patienten herein. Nachdem sich dieser entkleidet und der Masseur das Spezialmassageöl dummerweise neben der Designerkleidung des Patienten abgestellt hat, stößt er das Massageöl versehentlich um, ohne es zu merken. Das auf die Kleidung tropfende Spezial-Öl ruiniert den feinen Stoff. In einem solchen Fall trägt die Haftpflichtversicherung den entstandenen Schaden.

Auch zu Personenschäden kann es schnell kommen. Ein realitätsnahes Beispiel ist ein Hausbesuch, im Rahmen dessen der Masseur seine eigene Massageliege mitführt. Kurz nachdem der Patient darauf Platz genommen hat, bricht die Liege unvermittelt zusammen. Der Patient versucht sich abzustützen und bricht sich dabei die Hand. Auch hier reguliert die Berufshaftpflichtversicherung den Schaden, der durch Schmerzensgeld, Behandlungskosten und Verdienstausfall mehrere tausend Euro beträgt.

Worauf müssen Masseure beim Abschluss der Berufshaftpflichtversicherung achten?

Die gute Nachricht vorweg, gute Haftpflichtpolicen für Masseure sind nicht teuer. Allerdings ist das Angebot an Versicherern, die speziellen Policen für Heilnebenberufe und Ausbildungen wie Masseure anbieten beschränkt. Diese Policen jedoch zeichnen sich durch sehr gute Angebotspakete aus. Wichtig ist bei der Suche vor allem, dass alle möglichen Zusatztätigkeiten ebenfalls angegeben werden. Denn auch weiterführende Tätigkeiten wie etwa Fußpflege, Kosmetik oder Yoga-Angebote müssen der Versicherung mitgeteilt werden, damit auch hier im Schadensfall ein Versicherungsschutz besteht.

Fündig werden die meisten Masseure auf Online-Vergleichsportalen wie HaftpflichtversicherungVergleich.info, wo sich gute Policen zu günstigen Konditionen abschließen lassen. Nur auf den Preis achten sollte allerdings niemand, denn während eine zu hohe Deckungssumme schlimmstenfalls ein paar Euro mehr im Monat kostet, kostet eine zu niedrige Deckungssumme möglicherweise die Existenz. Wer zudem noch etwas sparen möchte, der zahlt seine Beiträge nicht monatlich, sondern einmal im Jahr, denn hier gewähren die meisten Versicherer einen spürbaren Rabatt.

Vegetarismus: Für wen lohnt sich die Umstellung?

Zu einem umfassenden Wellness-Programm gehört nicht nur das äußerliche Wohlbefinden durch Massage oder Sport, sondern auch das Innere, bei dem eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Doch woher weiß man, welcher der richtige Essensplan ist? War man doch in Deutschland lange überzeugt, dass Fleisch am besten morgens, mittags und abends auf den Teller kommt, findet man heute beim Gang durch die Supermärkte eine Vielzahl vegetarischer Alternativen, die alle einen gesunden Lebensstil bewerben.

Was sind also die Vor- und Nachteile dabei, Vegetarier zu werden?

Unabhängig von dem Wert der Ernährung an sich ist es für viele Konsumenten wichtig, dass für das eigene Essen kein Tier getötet wurde. Das schließt Fleisch und Fisch direkt aus. Betrachtet man die steigende Zahl deutscher Veganer, so sieht man, dass das für viele nicht genug ist: Ein vollständiges Streichen von tierischen Produkten nicht nur von der Speisekarte, sondern auch aus dem Haushalt führt dazu, dass die konsequenteste Form des Tierschutzes von einigen misstrauisch betrachtet wird. Dabei muss man gar nicht so weit gehen, um etwas für die Tiere und für das Gewissen zu tun – schon ein Umstieg von Erzeugnissen aus Massentierhaltung zu Bio-Produkten kann viel helfen und ist etwas für alle, die auf den Geschmack von Fleisch einfach nicht vermissen wollen.

Viele Fitnessprogramme bewerben die vegetarische Ernährung als einfachen Weg, die letzten Kilos loszuwerden. Und tatsächlich: Verschiedene groß angelegte Studien belegen, dass der durchschnittliche Vegetarier einen niedrigeren Body Mass Index hat als ein Anhängern carnivorer Ernährung, außerdem sinkt im Mittel der Blutdruck und auch das Risiko für chronische Erkrankungen sowie einige Krebsformen verringert sich. Doch ist das alles das Ergebnis vegetarischer Ernährung? Ja und nein. Während man ähnliche Resultate auch erzielen kann, ohne auf Fleisch zu verzichten, kann das Erreichen eines kalorienarmen Speiseplans auf vegetarischem Wege deutlich einfacher sein, da viele pflanzliche Nahrungsmittel eine niedrige Kaloriendichte aufweisen. Ihr Fettgehalt ist ebenfalls niedriger als der vieler Fleischerzeugnisse. Dabei gibt es jedoch auch Probleme: Da die meisten Pflanzen nur über geringe Mengen an Protein verfügen, muss man als Vegetarier dementsprechend mehr davon essen, um seinen täglichen Bedarf zu decken. Gerade Fitnessbegeisterte müssen hier entweder auf extra Eiweißerzeugnisse umsteigen oder sich mit einer Ernährung zufrieden geben, die zu großen Teilen aus Tofu, Soja- und Weizeneiweißerzeugnissen besteht.

Wer sich mit dem pro und contra einer pflanzenbasierten Ernährung auseinandersetzt, stößt früher oder später auch auf den ökologischen Aspekt. Dieser rückt in den letzten Jahren zu Recht immer stärker in den Vordergrund: Sogar die Vereinten Nationen warnen davor, dass die kommerzielle Nutztierhaltung im aktuellen Stil zu den zwei oder drei größten Klimasündern gehört. Besonders die Rinderhaltung sticht hier hervor und sorgt dafür, dass die Tierzucht für den Massenkonsum ganze 25% der weltweiten Treibhausgase zu verantworten hat. Dabei könnte man die unglaublichen Mengen Wasser und Soja, die in die Nahrung der Tiere gesteckt werden, auch direkt den Menschen zukommen lassen – dabei ließe sich nicht nur Geld sparen, sondern auch ein energie- und umweltintensiver Zwischenschritt vermeiden. Die Voraussetzung dafür? Genügend Menschen davon überzeugen, auf Fleisch zu verzichten oder zumindest auf die Ware kleinerer, lokaler Bauern umzusteigen.

Braun Series 9: Ein Rasierer für alle Ansprüche [Sponsored Video]

Es ist 2018 und da lautet das Motto: Warum mit weniger zufrieden sein? Ja, warum eigentlich? Was den Rasierer angeht, können Männer ihre Ansprüche ruhig ein wenig nach oben schrauben, denn es gibt mittlerweile Rasierer, die so gut wie alles können – wie den Braun Series 9.

Einer für alle. Und alles.

Mit dem Braun Series 9 hat der deutsche Hersteller sämtliche Technologien, die nützlich erscheinen, in einem Rasierer vereint. Denn nicht weniger als das beste Ergebnis ist der Anspruch, den moderne Männer mittlerweile haben – und das ohne dabei zu viel Zeit im Bad verbringen zu müssen. Damit das funktioniert, wurde beispielsweise die AutoSense-Technologie verbaut. Damit passt sich der Rasierer an die Haardichte im Gesicht an.

Dank des SyncroSonic Scherkopf, bei dem fünf Rasierer-Elemente synchron zusammenarbeiten, werden Gesichtsformen und charakteristische Merkmale perfekt mit in Betracht gezogen. Wenn die Haare komplett weg sollen, hilft der HyperLift&Cut Trimmer, der mit Titannitrid überzogen wurde. Das hat auch Stiftung Warentest überzeugt.

Für das perfekte Styling sorgt das Multgrooming-Kit, das Braun extra entwickelt hat. Es handelt sich dabei um einen Kammaufsatz, der individuelles Styling ermöglicht. Drei abnehmbare Kammaufsätze bieten 13 Längeneinstellungen von 0,5 bis 21mm und lassen somit kaum Wünsche offen, was den eigenen Style angeht, seien es Konturen oder Highlights. Ein Nasenhaartrimmer und ein Körperhaartrimmer komplettieren das Bild. Sie sind für alle anderen Haartypen am Körper von Bedeutung.

Natürlich sind Braun-Rasierer wasserdicht. Das bedeutet, dass sie sowohl trocken als auch nass verwendet werden können. Somit kann Mann sich auch unter der Dusche rasieren, wenn er möchte – oder in der Badewanne. Das sorgt für eine gründliche und gleichzeitig sanfte Rasur.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Braun.