Wie macht man sich für seinen Ex-Mann oder Ex-Frau unwiderstehlich?

Die Trennung vom geliebten Partner ist wohl das Schlimmste, was Mann und Frau überhaupt passieren kann. Die gute Nachricht lautet aber: Es ist sehr wohl möglich, den Ex zurückzugewinnen und die Partnerschaft dann vielleicht sogar auf eine höhere Ebene zu hieven. Wer seinen Ex zurück gewinnen möchte, sollte allerdings clever vorgehen und typische Fehler zu vermeiden.

So sollten sich die Partner beispielsweise gut überlegen, warum die Beziehung überhaupt in die Brüche gegangen ist. Oft sind es nämlich nur Kleinigkeiten, also schlechte Angewohnheiten, die dem anderen zwar aufgefallen sind, die er aber nie angesprochen hat. Diese lassen sich aber sehr wohl vermeiden, wenn bekannt ist, dass sie den Partner stören. Wer sich überlegt, wie bekomme ich meine Ex zurück, sollte sich also zunächst einmal Gedanken über sein eigenes Verhalten machen. Dann kann er mit dem Expartner vielleicht auch darüber sprechen und signalisieren, dass er sehr wohl bereit ist, sein Verhalten zu ändern – wenn ihm der andere im Gegenzug auch einen Schritt entgegenkommt.

Tipps für die Rückeroberung

Bevor sich ein Betroffener daran macht, den oder die Ex zurückzuerobern, sollte er sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, ob er den Partner auch wirklich zurück haben möchte. Denn allzu oft steckt hinter dem Wunsch nach einer Beziehung nichts weiter als die Angst vor dem Alleinsein. Ein guter Grund, auf Rückeroberungsversuche zu verzichten, besteht beispielsweise darin, wenn das Paar seit Monaten oder Jahren nur noch aneinander vorbei gelebt hat.

Ein großer Fehler, denn viele Verlassene machen besteht darin, dass sie gekränkt sind und dies auch nach außen hin zeigen. Sie neigen folglich dazu, in der Öffentlichkeit und insbesondere bei gemeinsamen Freunden und Bekannten schlecht über den Expartner zu reden. Wer seinen Partner ernsthaft zurück haben möchte, sollte genau darauf in jedem Fall verzichten. Denn selbst wenn sie wieder zusammen kommen, wird der Partner über kurz oder lang von diesen Gesprächen erfahren. Und genau das könnte dann der Grund für die nächste – und diesmal unwiederbringliche – Trennung sein.

Wichtige Eigenschaften für die Rückeroberung

Zu den wichtigsten Eigenschaften, die Menschen an anderen Menschen schätzen, zählt Humor. Das heißt, sie sollten auch einmal über sich selbst lachen können und nicht alles zu bierernst betrachten. Nicht minder wichtig ist auch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein. Der Verlassene sollte also so mit sich zufrieden sein, wie er eben ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass er sich in eine Opferrolle begibt, aus der er nur schwer wieder herauskommt. Geht der Expartner einzig und allein aus diesem Grund zurück, werden beide das früher oder später bereuen.

5 Anti-Stress-Tipps für ein besseres Wohlbefinden

Zu viel Arbeit, keine richtige Erholung und viel zu wenig Schlaf – Stress ist für die meisten Menschen der ständige Begleiter ihres Alltags. Doch nimmt die körperliche oder psychische Belastung deutlich zu, drohen schwere gesundheitliche Schäden. Ständige Müdigkeit, depressive Verstimmung oder sogar Herzrasen, eine Überlastung kann sich in vielen Formen äußern. Um dagegen vorzugehen, haben wir hier für Sie unsere besten Anti-Stress-Tipps für Körper und Seele zusammengetragen.

1. Den Körper mit Nährstoffen versorgen

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist vor allem in stressigen Phasen wichtig. Denn in diesen Situationen ist die eigene Leistungsfähigkeit besonders gefordert. Doch wie soll man unter dem wachsenden Druck einen kühlen Kopf bewahren, wenn Müdigkeit oder Antriebslosigkeit den Alltag begleiten? Um einer Mangelerscheinung vorzubeugen und dem Körper alle wesentlichen Nährstoffe zuzuführen, sollten gesunde und nährstoffreiche Nahrungsmittel auf dem Speiseplan stehen. Auch natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Energo helfen dabei, fit zu bleiben. Die Kombination von Rosenwurz und Beerentraube bewahrt die Energie für den Alltag und vertreibt effektiv Müdigkeit. Dieser Artikel zeigt zudem, weshalb Smoothies so gesund sind.

2. Regelmäßig bewegen

Es kann schwierig sein, zwischen familiären und beruflichen Verpflichtungen Zeit für Sport zu finden. Doch Bewegung ist wichtig, um den Kopf freizubekommen und Stress abzubauen. Daher gehören Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren, Schwimmen und Rudern zu den besten Anti-Stress-Tipps. Wenn die Zeit einmal knapp ist, reicht auch ein Spaziergang an der frischen Luft aus, um abzuschalten und neue Kraft zu tanken.

3. To-do-Listen führen

Der Anblick einer vollgepackten To-do-Liste wirkt nicht immer stressreduzierend. Allerdings hilft sie dabei, wirklich wichtige Dinge herauszufiltern und sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren. Zudem fand ein Psychologenteam in einer Studie heraus, dass eine To-do-Liste sogar als Einschlafhilfe fungieren kann. Denn wer sich alle anstehenden Pflichten vor dem Zubettgehen notiert, befreit sich geistig davon.

4. Digital-Detox-Kur

Smartphone und Co. sind der ständige Begleiter im Alltag. Das Summen und Vibrieren des Handys hat unser Leben im Griff und ist für viele unverzichtbar. Doch durch die dauerhafte Erreichbarkeit entsteht mehr Stress, als den meisten Menschen bewusst ist. Eine Digital-Detox-Kur bedeutet daher, einfach mal abzuschalten und sich eine Zeit lang von der digitalen Welt zu isolieren. Ob Smartphone-freie-Zeiten am Tag oder während des nächsten Wellnessurlaubs, die Digital-Detox-Kur ist immer eine Erholung für Körper und Seele.

5. Öfter mal lachen

Lachen ist eine der effektivsten Maßnahmen um gegen Stress und den wachsenden Druck im Berufsleben vorzugehen. Denn der Körper setzt dabei das Glückshormon Serotonin frei, welches das Wohlbefinden steigert. Ob herzlich und laut oder ein zartes Lächeln, wer öfter lacht, baut Stress ab und fühlt sich besser.

Naturkosmetik – das sollten Sie wissen

Egal ob Shampoos, Cremes, Peelings oder Masken: Viele Hersteller werben mittlerweile mit der Bezeichnung „Naturkosmetik“. Die Nachfrage der Verbraucher steigt schließlich zunehmend, so wie auch das wachsende Angebot an natürlichen Kosmetikprodukten, wie der aktuelle Rossmann Blätterkatalog  beweist. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Naturkosmetika“ und was sind die Vor- und Nachteile dieser Produkte?

Naturkosmetik – was ist das eigentlich?

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass der Begriff „Naturkosmetik“ kein streng geschützter Begriff ist. Nach der Definition des Bundesgesundheitsministeriums dürfen Naturkosmetika zwar lediglich aus Naturstoffen hergestellt sein, allerdings gibt es auch Ausnahmen: Bindemittel und Konservierungsstoffe müssen keine rein natürlichen Inhaltsstoffe sein, allerdings sollte es sich dabei um „naturidentische“ Stoffe handeln. Wie sämtliche in der EU vertriebenen Kosmetika, unterliegen auch Naturkosmetika den Bestimmungen der EG Kosmetik Verordnung. Das heißt also, das nur Inhaltsstoffe, die für die Kosmetik-Produktion zugelassen sind, verwendet werden dürfen und auf der Verpackung vom Inverkehrbringer ebenso deklariert werden müssen.

Die Vorteile von natürlichen Kosmetika

Der größte Vorteil – und wahrscheinlich der größte Grund für die Beliebtheit dieser Produkte – ist die bessere Verträglichkeit. Naturkosmetika sind wesentlich schonender für Haut und Haare und es kommt bei der Benutzung nur selten zu allergischen Reaktionen. Bei der Herstellung von Naturkosmetika verzichtet man nämlich gänzlich auf Aluminium Chlorid, künstliche Lichtschutzfilter oder Nanopartikel. Darüber hinaus muss man auch sagen, das Naturkosmetika in der Regel aus Inhaltsstoffen besteht, die aus kontrolliert biologischem Anbau sind. Somit sind derartige Produkte nicht nur schonendender und sicherer für den Menschen, sondern auch für die Umwelt.

Die Nachteile von Öko-Kosmetik

Auch wenn die Vorteile für die Nutzung von Naturkosmetika klar auf der Hand liegen, so gibt es doch ein paar Nachteile gegenüber den herkömmlichen Kosmetika. Da bei der Produktion auf chemische Konservierungsstoffe verzichtet wird, ist die Haltbarkeit von natürlichen Kosmetikprodukten wesentlich geringer. Dieser Aspekt macht die Öko-Produkte im Übrigen auch empfindlicher, da sie anfälliger für Keimbefall sind. Außerdem verzichten die Hersteller auf künstliche Aromen oder Duftstoffe. Das sorgt nicht selten dafür, das einige natürlichen Kosmetika ungewohnt riechen, da sie schlichtweg nicht künstlich parfümiert wurden.

Kitzbühel: Wellness-Kurzurlaub vor traumhafter Alpenkulisse

Wer braucht nicht ab und zu ein paar Tage Auszeit, ganz ohne Verpflichtungen, weit weg vom Alltagsstress? Sich entspannen, in die Sauna gehen oder Yoga-Stunden nehmen. Also nix wie weg und einfach mal raus aus dem Alltagstrott. Eine Kurzreise nach Kitzbühel bietet sich dafür einfach nur an. Das Städtchen vor der spektakulären Alpenkulisse hat Wellness-Angebote vom Feinsten zu bieten, egal zu welcher Jahreszeit.

Kurzurlaub in Kitzbühel: Nur 120 km von München entfernt

Besonders für Reisende aus Süddeutschland ist Kitzbühel ein beliebtes Ziel. Verkehrsgünstig gelegen eignet sich das kleine Städtchen perfekt zum Ausspannen. Das Wellness-Angebot der Hotels ist umfangreich und bietet für jeden das passende Angebot: Goldrichtig also, um mal auszuspannen. Bereits seit 1850 machen sich Urlauber auf in die Gamsstadt. Und daran hat sich nichts geändert, lockt sie doch neben den klassischen Wellness-Anwendungen nach wie vor mit traumhafter Naturkulisse und zahlreichen Erholungsmöglichkeiten. Ein Kurzurlaub zum Entspannen in Kitzbühel liegt also nicht nur sprichwörtlich so nah.

Energie tanken in den Alpen

Rings um Kitzbühel befinden sich rund 500 km Wanderwege. Sie laden zu kurzen und langen Touren ein. Immer dabei die frische Bergluft und die entspannende Natur. Nicht minder kann man in einem der glasklaren Bergsehen relaxen. Sowohl der Schwarzsee als auch der Gieringer Weiher laden zum Verweilen ein. Eine Oase der Ruhe und Erholung sozusagen. Selbst mit Kindern lässt sich ein Wellness-Kurzurlaub in Kitzbühel gut verbinden. Das Waldschwimmbad Jochberg befindet sich in der Nähe und auch das Schaubergwerk Kupferplatte oder der Hahnenkamm bieten spannende Ausflugsmöglichkeiten. Sommer wie Winter steht die überdachte Badewelt Aquarena für ihre Gäste offen. Und am Abend bringen wohltuende Massagen oder Saunagänge die Sinne zum Schwelgen. Nicht zuletzt hat sich die gute Küche in Kitzbühel einen Namen gemacht. Regionale Zutaten, teils in Bio-Qualität, frische Kräuter aus der Gegend und vieles mehr werden zu echten Leckerbissen verarbeitet.

Sport und Entspannung schließen sich nicht aus

Kitzbühel gilt als das Sportzentrum in den Alpen. Allem voran locken natürlich im Winter die 170 Pistenkilometer, 50 Gondel- und Liftanlagen, tolle Snowboarder Funparks sowie 120 km Langlaufloipen Wintersportbegeisterte ins Kitzbüheler Alpenland. Die Winterwanderwege der Region sind gut geräumt. Die bezaubernde Landschaft im weißen Kleid lässt einen tief durchatmen und den Alltagsstress vergessen. Doch auch im Sommer gibt’s genug Sportangebote, so dass keine lange Weile aufkommt. Fahrrad- und Mountainbiketouren auf 750 km Strecke, Tennis, Golf, Klettern oder Kegeln seien hier nur beispielhaft genannt. Sogar Curling oder Eiststockschießen und auch Eislaufen werden im Sommer im Sportpark wetterunabhängig angeboten. Viele Urlauber nutzen die Sportangebote tagsüber und entspannen abends bei einem der zahlreichen Wellnessangebote bzw. beim Après-Ski.

Fazit: Kitzbühel ist zu jeder Jahreszeit eine Wellness-Reise wert. Kurzurlaube bieten sich besonders für Urlauber aus Süddeutschland an. Kitzbühel ist verkehrsgünstig gelegen und zeichnet sich nicht nur als Sportregion aus. Das breit gefächerte Wellness-Angebot in einer vielfältigen Hotellandschaft macht Kitzbühel zu einem attraktiven Reiseziel für Kurzurlaube.

Quelle: kitzbuehl.com/de

Türkisches Hamam für Zuhause: so geht’s

Das Hamam-Ritual ist vielen Menschen nicht nur aus Türkei-Urlauben bekannt. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten immer mehr Wellness-Tempel Hamam an. Dabei geht es nicht nur um Reinigung und Körperpflege, sondern auch darum, eine Auszeit vom Alltag nehmen zu können. Mit einigen Handgriffen lässt sich das Hamam-Ritual auch in den eigenen vier Wänden ermöglichen.

Was ist ein türkisches Hamam?

Hamam ist eine Badezeremonie aus der Türkei, die sich auch bei uns zunehmender Beliebtheit erfreut. Es handelt sich bei dem Baderitus um eine Kombination aus Dampfbad, Körperreinigung, Massage, betörenden Düften und Peeling. Ursprünglich ist Hamam vor Jahrhunderten im arabisch-orientalischen Raum entstanden. Das Dampfbad selbst hat seinen Ursprung noch in den römischen Thermen.

In der islamischen Kultur ist Hamam noch heute ein beliebtes Ritual und wird zum Beispiel vor einem Festtag durchgeführt. Die Hamam-Tempel sind dabei nicht nur ein Ort zur körperlichen und geistigen Entspannung und der Reinigung, sondern auch ein Treffpunkt zur Kommunikation und Geselligkeit. Bei uns stehen jedoch Ruhe, Entspannung und Wellness im Vordergrund.

So funktioniert die Zeremonie

Vor der eigentlichen Zeremonie geht man unter die Dusche und wäscht sich ohne Seife, um Schweiß vom Körper zu entfernen. Dann wickelt man sich ein Leinentuch, das pestemal um die Hüften. Frauen tragen heute meistens einen Badeanzug oder Bikini drunter oder knoten das Handtuch über dem Busen zusammen. Der erste Raum ist ein Ruheraum, in dem man entspannt oder Tee trinkt. Von dort aus geht es in den Heißraum. Rundherum sind Waschbecken angebracht, aus denen kaltes und warmes Wasser sprudelt.

Dieses wird zur rituellen Waschung mit Schalen abgeschöpft und über den Körper gegossen. Um das Ritual richtig zu vollziehen, darf nach islamischen Glaube kein Fleck unberührt vom Wasser sein. Im Raum befindet sich eine große beheizte Steinplatte, der sog. Nabelstein oder göbek tas. Dort legt man sich zur Erholung nieder. Durch die Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit werden die Muskeln gelockert und die Poren geöffnet. Für das Peeling ist ein Hamam-Meister, ein tellak oder eine Frnatir zuständig.

Mit einem Handschuh, traditionell aus Ziegenhaar oder aber aus Kokosfaser, Seide oder Baumwolle, werden Hautschuppen entfernt. “Diese Prozedur führt nebenbei zu einer guten Durchblutung des Gewebes”, so die Experten vom Online-Beautymagazin Beautytipps. Gefolgt wird das Peeling von der Seifenschaummassage. Dabei wird ein Leinensäckchen in Seifenlauge getaucht, aufgepustet und geschüttelt bis eine duftende Wolke aus Seife den Körper bedeckt. Komplettiert wird die Prozedur von einer etwa 20 Minuten langen Massage. Zum Abschluss wird in einem warmen Raum noch einmal Tee gereicht. Die türkischen Badehäuser in Touristenorten und außerhalb der Türkei bieten nicht alle das traditionelle Hamam-Ritual an. Häufig gibt es Abweichungen davon, die mehr auf moderne Wellness-Behandlungen abgestimmt sind.

So gelingt Hamam in den eigenen vier Wänden

Um Hamam zu Hause mit seinem Partner durchführen zu können, kann man sich spezielle Hamam-Systemen oder Dampfgeneratoren in sein Bad einbauen lassen oder man greift zu ein paar kostengünstigeren Tricks. Dazu findet man einige tolle und sehr einfache Anleitungen.

Die beheizte Marmorplatte, den göbek tasi kann man beispielsweise simulieren, indem man sich eine Heizdecke kauft oder die Fußbodenheizung nutzt. Natürlich benötigt man eine wasserfeste Unterlage, damit durch das Wasser keine Schäden entstehen. Zu Anfang des Rituals legt man sich entspannt auf die Unterlage. Der Körper wird dann mit sehr warmen bis heißen Wasser übergossen. Hier ist Vorsicht geboten, damit man sich nicht verbrüht. Man sollte am besten mal ausprobieren, welche Temperatur noch als angenehm empfunden wird.

Für die Peeling-Behandlung kann man einen speziellen Handschuh aus Ziegenhaar bestellen oder je nach Belieben auf andere Materialien ausweichen. Günstige Peelinghandschuhe gibt es in jeder Drogerie zu kaufen. Mit dem Peelinghandschuh wird erst die Rück- und dann die Vorderseite behandelt. Der Druck wird gleichmäßig und in kreisenden Bewegungen ausgeübt.

Für die Schaummassage benötigt man eine Hamam-Seife. Hamam-Seifen und Schaumbeutel mit Anleitung erhält man im Fachhandel. Hamam-Seifen bestehen aus reinem Oliven- und Lorbeeröl, sind aber zum Teil auch mit Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Milch und Honig angereichert. Es gibt sie außerdem als feste Kernseife oder als Flüssigseife. Für die Schaummassage wird die Seife in heißem Wasser aufgelöst und der Schaumbeutel in die gelöste Seife eingetaucht. Der vollkommen durchfeuchtete Beutel wird dabei kräftig und in kreisenden Bewegungen in der Luft geschleudert. Der entstandene Schaum wird durch die Poren gedrückt. Ist der Körper ausreichend von Schaum bedeckt, kann die Massage beginnen.

Zum Abschluss wird der Körper mit warmen Wasser abgeduscht. Wie beim traditionellen Ritual kann anschließend Tee gereicht werden. Grundsätzlich eignet sich dazu jeder Tee. Für orientalisches Flair sorgen Sorten wie Türkischer Apfel, Datteltee, Feigenteee oder orientlische Minz- und Gewürztees.

Fazit

Ein türkisches Hamam oder eine Wellnessbehandlung, die diesem schon sehr nahe kommt, lässt sich mit ein paar Tricks auch im eigenen Zuhause durchführen. Dazu muss man auch nicht viel Geld ausgeben. Das Wichtigste am Ritual sind die innere und äußere Reinigung. Zur inneren Reinigung gehört die Entspannung. All das lässt sich mit wenig Zubehör realisieren.

Fußmassagegeräte: Was taugt die Massage aus der Steckdose?

Eine Fußmassage empfinden die meisten Menschen – wenn auch nicht jeder – als angenehm, entspannend und wohltuend. Nun gibt es aber eine ganze Reihe von verschiedenen Fußmassagegeräten, Massagearten und Ausführungen, die sich preislich teilweise sehr deutlich voneinander unterscheiden. Die Frage, die wir uns gestellt haben ist daher: Kann die Fußmassage aus dem Massagegerät eine echte Fußmassage ersetzen?

Alles Ansichtssache?

Grundsätzlich muss man natürlich erst einmal davon ausgehen, dass jedes Massagegerät nur so viel bringen kann, wie die Massageart, die es bietet. Auf der anderen Seite ist auch eine Fußmassage selbst nur so angenehm, wie derjenige, der sie durchführt und wie angenehm man sie selbst empfindet. Soll heißen: Wenn Sie eine Fußmassage grundsätzlich nicht als angenehm empfinden, wird Ihnen auch das als bestes Fußmassagegerät angepriesene Gerät nichts nützen. Für alle anderen haben wir allerdings einige Tipps parat.

Echte Massagegeräte vs. Pseudo-Massagegeräte

Man sollte sich zunächst fragen, ob es sich überhaupt lohnt, ein billiges Gerät zu kaufen, das statt einer echten Druckmassage mit verschiedenen Mechanismen beispielsweise lediglich mit Vibration, Wärme oder (dubioser) Magnettechnik arbeitet. In unseren Augen macht ein Fußmassagegerät nur dann Sinn, wenn es zumindest auch eine ordentliche Druckmassage der Fußsohle und des oberen Fußbereichs bieten kann. Eine Alternative ist gegebenenfalls eine Sprudelmassage, die in einem einfachen Fußbad-Massagegerät zum Einsatz kommt. Hier ist zwar der Aufwand größer, aber ein Fußbad ist natürlich ebenfalls für viele sehr entspannend. Allerdings sehen wir auch dies nicht als echte Massage im eigentlichen Sinne an. Viel sinnvoller sind umschließende Massagegeräte, die heute mit guter Ausstattung in der Lage sind, die Massagebewegungen echter Hände mehr oder weniger gut nachzubilden. Alles andere ist Spielerei und lohnt sich in den wenigsten Fällen.

Vorteile eines guten Fußmassage-Geräts

Wenn Sie sich für ein gutes Gerät entscheiden, müssen Sie zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, können aber in den Genuss von Automatikfunktionen, gegebenenfalls einer Shiatsu-Fußmassage sowie wärmenden Funktionen kommen, die wirklich etwas bringen. So kann die Durchblutung des Fußes verbessert werden, Muskeln werden entspannt und selbst Schmerzen und Stress können gelindert werden. Allerdings ist ein solches Gerät auch etwas aufwändiger zu reinigen und – wie bereits erwähnt – auch nicht besonders günstig. Wirklich lohnen tut sich ein solches Gerät daher auch nur für diejenigen, die es häufiger nutzen und wirklich Freude daran haben.

Worauf sollte man achten?

Unserer Erfahrung nach macht es Sinn, sich für ein Gerät zu entscheiden, dass neben mehreren Massagearten vor allen Dingen auch eine Intensitätsregulierung bietet, denn jeder ist an den Füßen unterschiedlich druckempfindlich. Ein Hardcore-Massagegerät, das mit viel Druck arbeitet, wird daher sicherlich nicht von jedem als angenehm empfunden. Das Gerät sollte sich zudem einfach bedienen lassen und gut verarbeitet sein, damit es nicht nach der dritten Massageanwendung auseinanderfällt. Wenn alle Kriterien stimmen, lohnt sich ein Kauf im Vergleich zum Gang zum Massagestudio auch preislich. Der Effekt kann – um die eingangs gestellte Frage zu beantworten – zwar nicht die Qualität einer Handmassage erreichen, aber er kommt bei einem guten Modell verdammt nah heran. Fragen Sie sich, ob Ihnen eine wirklich gute Fußmassage das Geld Wert ist und überlegen Sie, ob es Ihnen eher um die Entspannung und das Wärmen der Füße geht (denn dann reicht auch ein gutes Fußbad-Gerät für zuhause – oder ob Sie wirklich die wohltuenden Eigenschaften einer guten Fußmassage zu schätzen wissen. Ein Gerät, was lediglich ein wenig vibriert und die Füße wärmt bringt wenig Nutzen für häufig zu viel Geld, sodass es schnell in der Ecke herumstehen wird und als Staubfänger endet. Im Vergleich dazu kann man sein Geld sicherlich besser investieren.

Peeling-Massage – die perfekte Lösung für eine äußerst gute und intensive Hautpflege

Wer sich und seiner Haut etwas Gutes zukommen lassen möchte und sich dabei ausgiebig entspannen will, der sollte sich auf eine professionelle Peeling-Massage einlassen. Denn hierbei werden gleich zwei Fliegen und mehr mit einer Klappe geschlagen. Die Massage sorgt grundsätzlich für eine äußerst wohltuende Reaktion für Körper und Geist. Die Durchblutung wird dabei intensiv angeregt und durch das gezielte Peeling wird die Haut zusätzlich behandelt, gereinigt und gepflegt.

Das Ergebnis kann sich sehen, beziehungsweise deutlich spüren lassen. Die Haut ist weich, rein und fühlt sich fantastisch an. Lässt man zudem die Profis ans Werk gehen, kommt man umso mehr in den Genuss totaler Entspannung und gewinnt dabei zusätzlich bei gekonnter Anwendung eine entkrampfende und Verspannungen lösende Massage on Top. Besser geht`s nicht!

Zirkulierende Wirkung

Bekanntlich wird die Haut und auch das darunter liegende Gewebe und die Epidermis als solche tüchtig durchblutet und zur Durchblutung angeregt, wenn sie mit gewissen Substanzen, die sich zur Einreibung und Massage eignen, behandelt wird. Leichte Rötungen der Hautoberfläche sind die sichtbaren Zeichen und die Folge dieser Behandlung. Was darunter geschieht bleibt dem bloßen Auge gänzlich verborgen. Denn unter der empfindlichen Hautschicht tut sich einiges. Die Blutzirkulation wird auf Hochtouren gebracht und versorgt auf diese Weise das ganze Hautgewebe mit wichtigen Nährstoffen und sorgt für einen sehr produktiven Stoffwechsel. Das Gleiche nur noch wesentlich effektiver geschieht, wenn man sich einer Massage hingibt, die gleichermaßen mit einem Hautpeeling in Verbindung gebracht wird. Das sanfte Abreiben und auch Einreiben der Haut mit bestimmten Substanzen, die sich zur Peeling-Massage eignen, ist neben Dingen wie zum Beispiel der Sauna oder Spa, mit die beste Methode der Haut etwas absolut Gutes zu tun.

Welche Substanzen sich zur Peeling-Massage anbieten

In der Regel werden gute Salze in großer Form zum Peeling genutzt. Dazu eigenen sich besonders gut Meeres- und Kristallsalze. Aber auch Zucker kann zur Peeling-Massage angewendet werden. Denn auch mit ihm lassen sich wunderbare Peelings durchführen. Allerdings ist ein ausgiebiges Duschen nach der Behandlung erforderlicher denn je, ansonsten klebt man buchstäblich fest. Aber auch mit Getreideschrot lassen sich wunderbare Peelings durchführen. Entweder in Eigenregie oder man lässt sich Massieren und gönnt seiner Haut ein ausgiebiges Peeling. Da die Peeling-Massage zur Wellness-Massage gehört, kann man wunderbar auf diese Weise gleich zwei Dinge auf einem Schlag für sich und seinen Körper tun. Eine gute Reinigung der Haut mit zirkulierender Wirkung und eine ausgiebige Massage, die durch und durch gut für Körper, Geist und Wohlbefinden ist.

Was genau geschieht bei der Peeling-Massage?

In erste Linie wird die erste und oberflächliche Hautschicht durch die reibende Massagebewegung gereinigt und überschüssige Hautschuppen dabei entfernt. Die Poren werden dadurch geöffnet und die Epidermis wird deutlich zirkuliert und stärker Durchblutet, Dies hat wiederum zur Folge, dass der Stoffwechsel stark angekurbelt und beschleunigt wird. Schlackstoffe werden schneller transportiert und die Reinigung der Haut ist im vollen Gange. Die Haut wird feiner, weicher und das Erscheinungsbild ist softer und sie fühlt sich wunderbar zart an. Die massierende Wirkung tut zusätzlich Gutes, da auch sie für einen ausreichende und stimulierende Durchblutung sorgt und zudem das Unterhautfettgewebe sowie auch einzelne Verspannungen im muskulären Untergewebe der Massagepunkte zirkulieren und lösen lässt. Als Partner-Massage lässt sich übrigens eine Peeling-Massage wunderbar anwenden. Denn so profitieren beide Partner gleichermaßen von der gegenseitigen Anwendung. Zur Selbstmassage in dieser Form lassen sich nur Körperpartien behandeln, die in Reichweite liegen. Deshalb sind Partnermassagen hier nie verkehrt, um alle Körperteile ausgiebig behandeln zu können.

Peelinghandschuhe bewirken Wunder

Spezielle Peelinghandschuhe können eine solche Massage sogar um einiges verstärkt wirken lassen. Denn mit so genannten Peelinghandschuhen kann man die jeweiligen Substanzen fürs Peeling auf den Handschuh auftragen und loslegen. Die Handschuhe bestehen in de Regel aus Seide, Baumwolle, Sisal oder auch Flachs. Sie helfen und dienen zur Optimierung des Peeling-Effektes, denn durch sie wird der Reibungseffekt erhöht und die Hautschuppen resoluter entfernt.

Aber Vorsicht: Ein zu starkes und zu langes Peeling kann der Haut auch Schaden zufügen. Das Organ Haut ist sehr empfindlich in seiner Oberflächenstruktur und wer es zunächst mit der ausgiebigen Peeling-Massage zu gut meint und vielleicht zu lange oder zu stark einmassiert, darf sich nicht Wundern, wenn die Haut dies mit schmerzhaften Rötungen beispielsweise quittiert. Lieber langsam und gleichmäßig vorgehen, nicht zu lange und nicht zu intensiv massieren und dabei in aller Ruhe die Haut leicht massieren. Dies ist auf jeden Fall grundsätzlich immer die beste und eigentlich auch effektivste Maßnahme, Denn bekanntlich liegt in der Ruhe auch die Kraft und schlussendlich auch die Erholung und Entspannung.

Muskelentspannung: Mit natürlichen Muskelrelaxantien den Verspannungen etwas entgegensetzen

Nahezu jeder kennt dieses unschöne Gefühl: Der Nacken ist verspannt, die Muskeln verkrampft und die Schmerzen strahlen bis in andere Körperregionen aus. Muskelverspannungen sind sehr unangenehm und werden häufig mit Medikamenten behandelt. Doch diese bringen immer das Risiko von Nebenwirkungen mit sich. Besser sind natürliche Muskelrelaxantien, die ohne zusätzliche Chemikalien die Beschwerden lindern.

Eine Muskelverspannung hat viele Ursachen

Manchmal wacht man bereits am Morgen auf und kann seinen Hals aufgrund eines verspannten Nackens kaum noch bewegen. Andere klagen nach einem harten Training oder anderweitiger starker körperlicher Belastung über Muskelverspannungen und die damit einhergehenden Probleme. Nicht selten liegen jedoch die Ursachen in einer falschen Haltung, gesundheitsschädlichen Gewohnheiten oder aber in Stress und Hektik. Eines haben alle Ursachen gemeinsam: sie bereiten den Betroffenen Schmerzen, die ihren Alltag einschränken. Neben den herkömmlichen Medikamenten aus der Apotheke steht auch die natürliche Muskelentspannung zur Linderung der Beschwerden zur Verfügung. Im Gegensatz zu den Medikamenten auf Rezept, die häufig mit Schwindel oder Schläfrigkeit sowie dem Risiko einer Abhängigkeit durch die Schmerzmittel einher gehen, zeigen die Naturmittel kaum Nebenwirkungen. Doch sie vermögen es nicht minder, Muskelverspannungen zu lösen und die Muskeln wieder zu lockern.

Beispiele für natürliche Muskelentspannung

Ein Muskelschmerz kann sehr unangenehm und einschränkend sein. Um die Muskeln wieder zu entspannen, gibt es unterschiedliche natürlich Muskelrelaxantien oder Therapiemöglichkeiten. Häufig werden diese natürlichen Wege der Muskelentspannung auch in der Schmerztherapie erfolgreich eingesetzt. Das Ziel ist es, die Muskeln wieder zu entkrampfen und in ihre ursprüngliche Position zurückzubringen.

Arnikaöl:          Es fördert die Durchblutung und beugt sogar Muskelverkrampfungen vor. So kann das Arnikaöl beispielsweise bereits vor einem anstrengenden Training einmassiert werden.

Pfefferminzöl:   Das starke ätherische Pfefferminzöl verfügt über entzündungshemmende und schmerzlindernde sowie entkrampfende Eigenschaften.

CBD-Öl:            Seit geraumer Zeit hat sich auch Cannabisöl einen Namen als Muskelrelaxans gemacht. Es zeigt vor allem bei chronischen Schmerzen sein Können.

Kamille:            Die entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung von Kamille ist weltweit bekannt. Kamille kann als Tee getrunken werden oder als Kamillenöl in die betroffenen Körperpartien einmassiert werden.

Lavendelöl:       Massageöle, welche das natürlichen Öl des Lavendels enthalten, wirken auf vielfältige Art und Weise entspannend.

Massagen:        Eine professionelle Massage bei einem Physiotherapeuten kann wahre Wunder gegen schmerzhafte Verspannungen bewirken.

Wärme:            Viele natürliche Muskelrelaxantien haben den Effekt, die betroffenen Stellen besser zu durchbluten und damit zu erwärmen. In der Folge entspannen sich die Muskeln. Wärme kann jedoch auch in Form von Moorkissen oder einer Wärmflasche auf die Muskelpartien aufgebracht werden.

Bewegung:       Was vielen zunächst paradox erscheint, hat sich im Alltag mehrfach bewährt. Bewegung löst die verkrampfte Muskulatur und schafft meist rasch Linderung.

Fazit:                Es muss nicht immer die Tablette sein. Schmerzhafte Muskelverspannungen lassen sich oftmals auch mit ganz natürlichen Muskelrelaxantien oder alternativen Behandlungsformen kurieren und lindern. Die Vorteile der Naturmittel sind vielfältig. Allen voran verfügen sie jedoch im Gegensatz zu Medikamenten nur in den seltensten Fällen über Nebenwirkungen.

Eigenen Wellnesssaloon eröffnen: Kosten für Existenzgründer

Sie möchten sich mit einem eigenen Wellnesssaloon oder einem Massagestudio selbstständig machen? Dann haben Sie sich für einen äußerst profitablen Markt entschieden. Denn im Wellnessbereich werden in Deutschland jährlich Umsätze in Millionenhöhe erzielt. Doch die Eröffnung eines Wellnesssaloons ist immer auch mit Kosten verbunden. Welche Ausgaben auf Existenzgründer zukommen und mit welchen laufenden Kosten sie rechnen müssen, verrät dieser Artikel.

Investitions- und Gründungskosten eines Wellnesssaloons

Die Kosten für einen Wellnesssaloon oder ein Massagestudio sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Zunächst lässt sich sagen, dass mit zunehmender Größe der Räumlichkeiten auch die Ausgaben steigen. Dies betrifft sowohl die Miete wie auch die Investitionskosten, für den Erwerb, die Renovierung und Ausstattung der Räume. Doch auch der Standort kann einen entscheidenden Einfluss auf die Investitionskosten haben.

In die Gesamtkosten der Existenzgründung fließen zudem Ausgaben für Aus- und Weiterbildung sowie für Behörden, Genehmigungen und Steuerberater.

Für die Finanzierung des eigenen Wellnesscenters gibt es verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich ist es sinnvoll, möglichst viel Eigenkapital einzubringen, um die Zinsbelastung bei einem Kredit niedrig zu halten. Manche Gründer erwirtschaften ihren finanziellen Bedarf durch Index CFD Trading, was allerdings auch mit einigen Risiken verbunden ist. Nur erfahrene Trader sollten auf den Handel an den Finanzmärkten zurückgreifen.

Da nur wenige Existenzgründer über ausreichend Eigenkapital zur Deckung ihrer Investitions- und Gründungskosten verfügen, sind sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Bevor sie allerdings ein Darlehen beantragen, sollten sie alle Fördermöglichkeiten voll ausschöpfen. Hier erfahren sie, welche Förderprogramme für Existenzgründer zur Verfügung stehen.

Weitere Kosten für die Erstausstattung

Zu den Investitionskosten gehört auch die Erstausstattung. Ein hoher Kostenfaktor ist das technische Equipment. Abhängig von den Angeboten, kann es sich dabei um Saunen, Solarien oder sogar Whirlpools handeln. Wer ein Massagestudio eröffnen möchte, benötigt professionelle Massageliegen. Häufig unterschätzt werden zudem die Ausgaben für grundlegende Anschaffungen wie Handtücher, Lotionen, Duft- und Massageöle.

Um ein behagliches Ambiente zu schaffen, sollte die Einrichtung der Räumlichkeiten gut durchdacht werden. Lampen mit einem angenehmen Licht sind dabei genauso wichtig wie eine harmonische Inneneinrichtung und Pflanzen.

Laufende Ausgaben eines Wellnesscenters

Als Unternehmer ist es existenziell wichtig zu wissen, wie hoch die laufen Kosten des Betriebes sein werden. Diese müssen bei der Preisgestaltung des Angebots berücksichtigt werden, um nicht nur ausreichend Einnahmen, sondern auch Gewinne zu erwirtschaften. Zu den Betriebskosten zählen die folgenden Positionen:

  • Raumkosten: Die Raumkosten setzen sich aus zwei Positionen zusammen: Der Miete oder der Tilgung des Kredits sowie den Nebenkosten wie Strom, Heizung und Wasser.
  • Personalkosten: Die Personalkosten bestehen aus den Löhnen und den sozialen Abgaben.
  • Werbekosten: Um Neukunden zu gewinnen und die Umsätze zu steigern, ist die Investition in Werbemittel unumgänglich.
  • Steuerberatungs- und Buchhaltungskosten: Ein Steuerberater kümmert sich um alle steuerrelevanten Tätigkeiten.
  • Versicherungen und Vorsorge: Unternehmer sollten nicht nur ihren Betrieb absichern, sondern auch sich selbst gegen Krankheit, Unfälle, Arbeitsunfähigkeit und bei Rentenbeginn.
  • Miete / Leasing: Werden Ausstattungen nicht erworben, sondern geleast oder gemietet, sind die Raten bei den laufenden Betriebskosten zu berücksichtigen.

Zu diesen Positionen kommen weitere Ausgaben, die vom Betrieb abhängig sind. Laufende Kosten verursachen beispielsweise, Büromaterialien, Abonnements für Software oder Literatur und die Instandhaltung der Geräte. Ein Massage- oder Massagecenter muss zudem weitere Ausgaben für Betriebsmittel wie ätherische Öle für Aromamassagen einkalkulieren.

7 hilfreiche Tipps gegen den Muskelkater

Eine Redewendung, die wohl fast jeder kennt. Auch auf den lästigen Muskelkaterschmerz könnte man gut verzichten. Da hat man mal die guten Vorsätze in die Tat umgesetzt, etwas für die Fitness zu tun und schon meldet sich am nächsten Tag der Muskelkater, der diese Beanspruchung (noch) nicht gewohnt ist. Nachfolgend sind sieben Tipps aufgeführt, die bei Muskelkater helfen können. Damit es auch weiterhin mit dem Fitnessprogramm gut läuft.

Die Do’s und Dont’s bei Muskelkater

Als Erstes ist zu erwähnen, dass eine medikamentöse Behandlung bei Muskelkater nicht möglich ist. Der Schmerz kann durch die Einnahme von leichten Schmerzmitteln zwar gemindert werden, gegen den Muskelkater als solches helfen diese jedoch nicht. Des Weiteren bestätigen Sportmediziner, dass die den Schmerzmitteln beigeführten Wirkstoffe den Muskelaufbau sogar stören könnten. Ein weiteres No-Go bei Muskelkater sind Dehnübungen und Massagen. Zu starke Dehnübungen nach dem Sport strapazieren die Muskeln nur zusätzlich. Auch der Druck, der durch eine Massage auf die Muskeln ausgeübt wird, stellt eine zusätzliche Reizung für die Muskeln dar. Manche empfinden eine Massage allerdings als angenehm. In diesem Fall sollte dafür ein Öl oder eine Salbe benutzt und die Massage mit sanften Bewegungen ausgeführt werden.

Magnesium und Wärme helfen

Magnesiumphosphat, wie beispielsweise im Schüssler Salz Nr. 7 enthalten, hilft effektiv bei Schmerzen und Krämpfen.

Viele Sportler berichten aus Erfahrung, dass sie auch den Einsatz von Wärme als hilfreich empfinden. Dafür eignet sich ein Besuch in der Sauna oder auch ein entspannendes Vollbad.

Salben und Öle

Sportsalben sind durchblutungsfördernd und wirken unterstützend bei der Regeneration der Muskulatur. Viele nutzen hierbei Salben auf Arnikabasis oder mit einem Arnikaanteil, da Arnika durch das ätherische Öl entspannend wirkt und zusätzlich entzündungshemmend. Gleichzeitig hat das sanfte Einreiben der schmerzenden Stellen einen ähnlichen Effekt, wie der einer Lymphdrainage. Durch das Abtransportieren von Gewebeflüssigkeit bildet sich so die Schwellung schneller zurück.

Als eine Art Geheimtipp bei Muskelkater gilt Pfefferminzöl. Ähnlich wie bei Arnika erzielen die ätherischen Öle, wie Menthol oder Menthon, eine entspannende und krampflösende Wirkung. Zugleich ist Pfefferminzöl durchblutungsfördernd. Die beanspruchten Muskeln können sich so schneller erholen und das Muskelziehen wird dadurch gemildert. Gut ist es, den betroffenen Bereich gleich nach der sportlichen Betätigung mit etwas Öl einzureiben. Hierfür eignet sich am besten ein Wattepad oder ein feuchtes Tuch. Auch Creatin soll zur Wirkweise positiv auf den Muskelkater auswirken.

Muskelkater durch Bewegung lindern

Bei Muskelkater mag man zunächst dazu neigen, sich erst einmal zu schonen und mit dem Sport zu pausieren. Doch Erfahrungswerte zeigen, dass gerade weitere Bewegung in abgemilderter Form und mit weniger Intensität dem Muskelziehen entgegenwirkt. Wer beispielsweise am Vortag gejoggt ist, könnte am zweiten Tag einfach walken oder spazieren gehen.

Die Faszienrolle

Faszienrollen, wie die sogenannte Blackroll, ermöglichen eine punktgenaue Behandlung der Entzündungen und steigern Elastizität sowie Leistungsvermögen der Muskeln.

Lebensmittel und Säfte

Rote Bete-Saft und Saft aus Sauerkirschen lindern die Muskelschmerzen. Kirschsaft hat eine entzündungshemmende Wirkung und die Antioxidantien darin unterstützen die Regeneration der Muskelgruppen. Ebenfalls reich an Antioxidantien ist Tomatensaft. Bei Milchzuckerunverträglichkeit sollte man natürlich auch keine normalen Milchprodukte zu sich nehmen.

Eine ähnliche Wirkung wie Aspirin hat übrigens der Scharfstoff Gingerol, der in Ingwer enthalten ist. Dieser kann die Schmerzen im Muskel bis zu 24 % mildern.

Zu guter Letzt ist Kokosnusswasser ein ideales Getränk für Sportler. Die Elektrolyte, die das Wasser der grünen Kokosnuss enthält, helfen gegen den Muskelkater.

Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Smoothie?

Zu guter Letzt sollte Fisch auf dem Speiseplan stehen. Denn Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese begünstigen die Entspannung der Muskeln und fördern den Heilungsprozess. Es kann aber auch einfach mal was gesundes Selbstgebackenes sein.