Entspannung als Gesundheitsmaßnahme

Entspannung will gelernt sein

 

In den letzten paar Jahren haben sich der Leistungsdruck und die Stressbelastungen im täglichen Arbeitsalltag zunehmend gesteigert. Stress verhindert immer, dass Ruhe und Entspannung in unseren Alltag Eingang finden. Jeder Mensch hat seine eigene Art und Weise zu entspannen, wie etwa einen See besuchen. Dies kann von Menschen zu Menschen sehr unterschiedlich sein. Daher ist es wichtig aus den folgenden Entspannungsmöglichkeiten, für sich die beste Art zu entspannen herauszufinden, um dem stressigen Arbeitsalltag zu entkommen und seine Gesundheit positiv zu beeinflussen.

Einfach mal „abschalten“

In der heutigen Zeit sind wir immer online und ständig erreichbar. Zu diesem Zweck sind die Smartphones und die Tablets immer und überall griffbereit, damit die Onlineverbindung immer gewährleistet ist und immer die neuesten Meldungen auf Twitter, Instagram und Facebook zu prüfen und mal eben die Mails, SMS und WhatsApp-Nachrichten abzurufen sind. Auf der einen Seite erleichtern diese Geräte und Medien das Leben in vielerlei Hinsicht. Auf der anderen Seite rauben uns diese kleinen Handgriffe auch immer wertvolle Zeit. Hier ist meistens ein besserer, bewussterer und gezielter Umgang gefragt. Gönnen Sie sich in regelmäßigen Abständen „digitale Auszeiten“. Schalten Sie hierzu ihre Geräte ab einer bestimmten Uhrzeit aus oder verzichten Sie einen Tag darauf. Sollte Ihnen der eintägige Verzicht „zu hart“ erscheinen, gibt es die Möglichkeit sogenannte Blocker-Apps zu installieren. Mithilfe dieser App können Sie Zeiten angeben, in denen alle eingehenden Anrufe direkt auf die Sprachbox geleitet werden. Zusätzlich können Sie einen Personenkreis (Freunde & Bekannte) definieren, für die Sie erreichbar sein wollen. Die App ermöglicht es auch Profile anzulegen je nachdem, welcher Tätigkeit Sie aktuell nachgehen. Diese können dann mit „Feierabend“ oder „Zeit nur für mich“ benannt werden. Diese angelegten Profile können dann nach Bedarf aktiviert und deaktiviert werden. Es kann sich auch negativ auf den Körper auswirken, sich von „schlechten“ Sendungen aus dem Fernsehen berieseln zu lassen. Wählen Sie hier bewusst Sendungen, die gute Information und Unterhaltung bieten oder Dokumentationen, die ihren Horizont erweitern. Ein fernsehfreier Tag kann helfen, sich darüber bewusst zu werden, dass Fernsehen eine Gewohnheitssache ist. Sie werden überrascht sein, wie viel Zeit ihnen ohne den „Kasten“ bleibt um zu entspannen.

Die Natur genießen

Die Natur eignet sich auch bestens dafür, um Stress abzubauen. Hierzu reicht ein kurzer Spaziergang. Hier reichen schon wenige Minuten. Am besten auf dem Weg zur Arbeit – sofern sich das anbietet. Die frische Luft sorgt dafür, dass der Kopf frei wird und das Gehirn mit frischem Sauerstoff versorgt wird. Hierdurch hebt sich die Stimmung und es wird Raum für Kreativität geschaffen. Ein Spaziergang hilft auch bei einer Reihe von anderen Situationen wie Angstzuständen, Müdigkeit, Nervosität, Aufregung, fehlender Motivation oder auch wenn man traurig ist oder einem die Decke auf den Kopf fällt. Auch bei körperlichen Beschwerden hilft der Gang an die frische Luft. Kopfschmerzen, Verspannungen und Kreislaufprobleme lassen sich durch Spaziergänge abschwächen. Das Wetter sollte dabei egal sein, auf die richtige Kleidung kommt es an. Bei einem Spaziergang am Morgen kann man sich auf den Tag vorbereiten. Ein Spaziergang am Abend ist dagegen gut dazu geeignet, den Tag Revue passieren zu lassen. Eine Option ist es, die frische Luft mit Sport treiben zu verbinden. Beim Joggen, Walking oder Radfahren verbrennen Sie neben dem Stressabbau dazu noch Kalorien. Das sollten Sie auch im Urlaub machen um auch da dem Stress entgehen zu können.

Autogenes Training & Yoga

Sie können die Kraft ihrer Gedanken für mehr Ruhe und Entspannung einsetzen. Beim autogenen Training brauchen Sie keine Hilfsmittel. Am besten bequem in einen ruhigen Raum legen und ihrem Körper die volle Aufmerksamkeit schenken. In Gedanken sagen Sie sich mehrmals z. B. „Mein linker Arm ist schwer.“ Stellen Sie sich dann vor, wie ihr Arm schwer wird. Sie werden merken, dass sich ihre Muskeln tatsächlich entspannen und weich werden. Sie können nun auf die gleiche Art und Weise andere Teile ihres Körpers beeinflussen (rechter Arm, Beine und Rücken). Solange bis der ganze Körper entspannt ist. Manche Menschen nicken bei der Übung auch ein und fühlen sich danach ausgeruht. Wenn man Interesse hat, diese Technik richtig zu erlernen, empfiehlt es sich einen entsprechenden Kurs zu besuchen. Da dies der Vorbeugung dient, wird dieser auch teilweise von der Krankenkasse erstattet. Auch das klassische Yoga aus der altindischen Heilkunst Ayurveda dient der inneren Harmonie. Das in Deutschland ausgeübte Yoga besteht hauptsächlich aus Atemübungen mit dem Ziel Stress abzubauen und den Körper in das Gleichgewicht zu bringen. Jede Yogastunde besteht aus Übungen, die den Körper beweglicher machen und zu einer Mediation in Verbindung mit Tiefenentspannung führen. Auch hier gibt es entsprechende Kurse, in denen man die entsprechende Anleitung findet.

Ernährung ist das A und O

Auch das falsche Essen kann den Körper belasten. Es muss vom Körper verkraftet und abgebaut werden. An anderer Stelle z. B. im Gehirn fehlt diese Energie bzw. es steht weniger Energie zur Verfügung. Ein gutes Frühstück sorgt für einen entspannten Start in den Tag. Wenn Sie morgens auf die Schnelle im Stehen nur eine Tasse Kaffee zu sich nehmen und danach hektisch den Schlüssel suchen um anschließend beinahe zu spät zur Arbeit zu kommen, sind Sie schon gestresst, bevor der Tag richtig begonnen hat. Optimal ist es, wenn es mittags Obst auf den Tisch kommt. Essen Sie das Obst nach einer Mahlzeit kann dies aufgrund von Gärung zu Blähungen und/oder Völlegefühl führen, welches Sie müde und schlapp fühlen lässt. Abends sind leichte Suppen, Wok- oder Reisgerichte und Salate sinnvoll. Achten Sie dabei auf die richtige Lagerung, da Parasiten sich nur zu gerne in frische Lebensmittel einnisten. Wie man sich von diesen befreit ist auf parasitenfrei-online.de nachzulesen. Es kann auch beruhigend auf den Körper wirken, abends eine Tasse mit Melissen Tee zu trinken. Hierzu zwei Teelöffel mit getrockneten Blättern mit 250 ml Wasser übergießen und 10 Minuten durchziehen lassen.

Alleskönner Aminosäuren

Bis vor Kurzem waren Aminosäuren den meisten eher unbekannt. Vom Namen schon einmal gehört, mehr aber auch nicht. Das ändert sich momentan und Produkte mit Aminosäuren und Proteinen kommen immer in Mode. Als Wundermittel und Alleskönner werden die Aminosäuren gepriesen, immerhin gibt es auch Dutzende unterschiedliche Aminosäuren. Tatsächlich braucht der Körper aber nur rund zwanzig von ihnen, die sich wiederum in drei unterschiedliche Gruppen unterteilen lassen. Von besonderer Bedeutung sind die semi-essenziellen und essenziellen Aminosäuren, denn die kann der Körper nicht oder nur in geringen Mengen selber bilden. Eine Versorgung durch die Ernährung ist also unentbehrlich.

Proteine und Aminosäuren – gibt es einen Zusammenhang?

Wenn von Proteinen die Rede ist, fällt oft auch der Begriff der Aminosäuren. Aber was haben die beiden miteinander zu tun? Ziemlich viel sogar, denn die Aminosäuren sind die Grundbaustoffe der meisten Proteine. Der Begriff „Protein“ ist als solcher auch nur ein Oberbegriff für eine Stoffgruppe. Es gibt sehr viele Proteine, die aus sehr vielen Aminosäuren zusammengesetzt werden. Proteine sind bei der Bildung von Sekreten beteiligt, aber auch bei der Knochenbildung, beim Stoffwechsel, bei der Sauerstoffversorgung und der Energieumwandlung im Körper. In den Eiweißen der meisten Lebensmittel sind unterschiedliche Proteine enthalten, sodass eine klare Benennung oft nicht möglich ist.

Es gibt aber auch Fälle, da werden bestimmte Proteine oder Aminosäuren benötigt. Bei der Arthrose ist es das Glucosamin, das besonders benötigt wird. Dieser Aminozucker ist bei der Bildung von Knorpelmasse und Synovialflüssigkeit beteiligt, also den Komponenten, welche die Knochenreibung verringern sollen. Durch starke Belastung und den natürlichen Alterungsprozess wird Knorpelmasse abgebaut. Mit der Einnahme von Glucosamin kann die Bildung neuer Knorpelmasse beschleunigt werden. Eine zusätzliche Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und Chondroitin kann nicht nur Entzündungserscheinungen verringern, sondern auch noch den Cholesterinspiegel senken. Für fast jedes Leiden gibt eine passende Aminosäure oder ein entsprechendes Protein.

Wunder sollte man nicht erwarten

Auch wenn Aminosäuren viele Aufgaben übernehmen und für viele Leiden eingesetzt werden, darf man von ihnen keine Wunder erwarten. Es sind lediglich Bausteine für höhere Proteine, die bestimmte Prozesse im Körper begünstigen können oder wichtig zum Aufbau bestimmter Gewebe sind. Aminosäuren können aber niemanden heilen und schon gar nicht Krebs besiegen, wie es oft behauptet wird. Aminosäuren gehören zu einer gesunden Ernährung dazu und finden kann man sie in Nüssen, Kernen, pflanzlichen Ölen, Fisch und auch Fleisch. Mehr Aminosäuren führen nicht zwingend zu einer besseren Gesundheit. Sie können bei akuten Mängeln verabreicht werden. Eine dauerhaft erhöhte Einnahme wird aber kaum Ergebnisse erzielen.

Vitaminmängel und Mineralstoffmängel sind heute sehr gut erforscht und können schnell diagnostiziert werden. Bei den Aminosäuren ist das oft anders. Da es so viele von ihnen gibt und Proteine zudem sehr komplex sind, lässt sich ein Mangel oft nicht so schnell entdecken. Ein Hinweis kann allerdings eine einseitige Ernährung mit wenig Proteinen sein. Ein Proteinmangel kann aus dem Blutbild oft schon entdeckt werden, wenn auch nicht immer. Welche Aminosäure aber genau fehlt, lässt sich selten genau bestimmen, weswegen eine gezielte Einnahme bestimmter Aminosäuren nicht immer möglich ist. Im Falle des Gelenkverschleißes lässt sich eine Glucosamin-Behandlung durchführen. Aber ein Mangel wiederum lässt sich nicht einfach so erkennen.

Wo findet man Aminosäuren

In beinahe allen proteinhaltigen Lebensmitteln sind Aminosäuren in gebundener Form zu finden. Denn was der Mensch zum Leben braucht, wird auch die Pflanze oder das Huhn brauchen. Besonders Nüsse und Kerne enthalten dabei hohe Mengen an Proteinen. Die heimische Walnuss kann dabei mit besonders reichhaltigem Öl und Proteinen punkten. Ein oder zwei Nüsse am Tag reichen dabei aus, um den Körper mit Proteinen zu versorgen. Der Rest wird automatisch mit einer ausgewogenen Ernährung zu sich genommen.

Smoothies – die gesunden Alleskönner

Der Begriff Smoothie ist hierzulande schon längst fest etabliert und was hinter ihm steht, wird fleißig in allen Variationsmöglichkeiten kreiert und zubereitet. Ursprünglich stammt diese Variante ein Saft-ähnliches Getränk herzustellen, bei dem die Zutaten aus mindestens drei verschiedenen Komponenten und mehr sein sollten, aus den USA. Im Land des immer wieder sich neu erfinden, wurde der Smoothie geboren. Für den Begriff selbst stehen ins Deutsche übersetzt, die Eigenschaften wie weich, glatt, geschmeidig oder einfach Weich- oder Püreesaft. Der kalte Mixsaft aus den ursprünglichen Zutaten wie Obst und Milchprodukten gleicht zwar den klassischen Milchshakes des Landes. Doch der Smoothie heute hat nichts mehr gemeinsam oder nur noch wenig mit diesen Mixgetränken. Denn zu dem pürierten Obst im Ganzen gesellten sich auch verschiedene Gemüse. Der Grüne Smoothie war geboren, dessen Hauptbestandteile aus Wasser, Blattgemüse oder Garten- und Wildkräutern besteht und ganz reifen Früchten. Er ist das Superfood schlechthin und wird weltweit mit am meisten als gesundes Nahrungsmittel kalt und frisch gemixt aus der Natur geerntet getrunken.

Die vielen verschiedenen Smoothie-Varianten

Die Geschmacksvielfalt der Smoothie-Variationen ist gigantisch und kann sehr fantasievoll gestaltet und variiert werden. Jede Geschmacksrichtung ist möglich und kann frei nach Belieben gemixt werden. Wie wäre es dann mit einem Kaffee-Smoothie und einer Prise Banane oder umgekehrt? Der Trick für diesen erfrischenden wie kühlen Smoothie ergibt sich aus der Tatsache, dass die Banane im gefrorenen Zustand in den Mixer kommt. Dazu eine Tasse Kaffee (Espresso am besten), rund 200 Gramm Soja-Joghurtalternative, eine Messerspitze Vanillemark, zehn Gramm Cashewkerne, etwas Zimt und dann zum Schluss noch ein paar Eiswürfel hinein, fertig. Das Ganze mixen und kalt servieren, köstlich erfrischend und einfach lecker und gesund. Wer es schnell will und trotzdem gesund und frisch genießen möchte, kann sich einen Smoothie aus der Zutat einer Gurke, zwei Äpfel und etwa 20 Blätter Minze anmixen. Dieses Getränk in den Kühlschrank und dann über zwei Tage trinken.

Der Grüne Alleskönner

Die Grünen Smoothies haben die Welt der bewussten Ernährung erobert. Denn besonders der grüne pürierte Saft hat es ganz schön in sich. Es gibt viele Rezepte für grüne Smoothies, doch eines ist besonders beliebt: Der Klassiker. Dazu gehören zwei grüne Äpfel, ein Viertel frische Ananas, ein Stück Ingwer, 100 Gramm Blattspinat, eine halbe Limette mit Schale, ein Viertel Gurke mit Schale, 100 ml Hafermilch und drei Esslöffel Haferflocken-Instant, fertig. Und schon hat man einen gesunden und vitaminreichen grünen Smoothie gemixt. Wer noch einen oben draufsetzen möchte und einen Energiebooster am frühen Morgen zum Losstarten in den Alltag zu sich nehmen möchte, sollte Folgendes in sein Mixgetränk geben: 500 ml Wasser, 1 Teelöffel Leinsamen, 1 ganze Birne, 1 Bund frische Minze, 3 Bund Grünkohl und etwa drei Handvoll frische Himbeeren. Und so geht es: Also erst die Zutaten wie Birne und Kohl schälen und waschen, in Stücke schneiden. Dann alles zusammen in den Mixer geben und das Wasser zugießen. Dann so lange mixen, bis der Smoothie eine cremige Substanz annimmt. Falls er doch zu dick geworden ist, einfach mit etwas Wasser oder Birnensaft verdünnen. Oder auch einen Schuss Zitrone hineingeben, das macht das Ganze noch vitaminreicher und gibt den richtigen Schuss Säure mit hinein. Grüne Smoothies sind besonders vitaminreich und gesund und gehören deshalb nicht umsonst weltweit zu der Liga der Superfoods.

Für den Sommer

Der Mimbeer-Smoothie für Verliebte. Die Zutaten sind besonders für die Sommersaison ideal und die leicht rote bis rosarote Färbung durch die Beeren ist für Verliebte gedacht. Mann nehme 300 Gramm Himbeeren (nicht gewaschen), 150 Gramm Joghurt, 50 Gramm Haferflocken (Instant), 50 Gramm braunen Zucker oder einen Teelöffel Honig, 750 ml Vollmilch und einen ganzen Stiel frische Minze. Das Ganze mixen und mit frischen Minzeblättern verzieren. Mit diesen Zutaten, die beliebig durch andere Früchte wie der Himbeeren ersetzt oder ausgetauscht werden können, entsteht ein herrlich frischer und kühler Sommerdrink, der es an Vitaminen und Spurenelementen in sich hat. Zum Schluss kann, wer will auch noch den Vitamin-B-Gehalt erhöhen und für einen guten Fettsäuregehalt sorgen,, indem eine Walnuss oder Cashewnuss mit gemixt wird.

Vaganer Smoothie

Der vegane Erdbeer-Bananen-Smoothie besteht aus einem Teelöffel Zitronenschalen-Abrieb, zwei Bananen, 10 Erdbeeren, 600 ml Haferdrink, mixen, fertig. Wer will, kann auch hierbei die Früchte durch Ananas, Mango, Papaya, Äpfel, Orangen und Pflaumen ersetzen, die Basis allerdings, sollte immer die Banane sein. Zucker sollte man zudem bei all den Früchten nicht mehr unbedingt hinzugeben, insbesondere wenn man sportliche Ambitionen hat. Sie macht den Drink cremig und geschmeidig und gibt ihm letztlich die richtige Konsistenz. Smoothies sollten immer frisch hergestellt möglichst schnell getrunken und verzehrt werden. Wer sie zu lange im Kühlschrank aufbewahrt, läuft nicht nur Gefahr, dass sie bitter schmecken und ihre Wirkung verlieren, sondern auch kippen und ungenießbar werden können: Keimbildung und Co. sind nicht selten dabei.

Tibetische Klangschalen: Mehr als nur pure Entspannung

Befindet man sich in einem Raum mit Tibetischen Klangschalen, welche angeschlagen werden, so lässt sich das empfundene Gefühl nur schwer mit Worten beschreiben. Eine vollkommene innere Ruhe und eine Stimmung der grenzenlosen Entspannung treffen es wohl am besten. Klangschalen haben ihren Ursprung in der Himalaya Region, doch werden sie heute sowohl im Wellness-Bereich als auch in der Klangtherapie eingesetzt.

Herkunft und Bauweise von Klangschalen

Streng betrachtet darf man nicht davon ausgehen, dass Tibetische Klangschalen auch aus Tibet stammen. Vielmehr hat sich der Begriff lediglich im Handel etabliert. Klangschalen werden heute zumeist in Nepal oder Nordindien, zum Beispiel in Assam oder Bengalen, hergestellt. Ihren Ursprung haben sie jedoch tatsächlich in der Himalaya Region. Dort dienten sie traditionell als Essgeschirr. Heute steht einem die Wahl offen, antike Stücke oder neu hergestellte Klangschalen zu erwerben. Besonders antike Klangschalen bestehen noch aus Bronze, also einer Legierung als Kupfer und Zinn. Bei neueren Klangschalen, die im besten Fall immer noch über starker Hitze von Hand getrieben wurden, kommt vor allem das günstigere Messing zum Einsatz. Doch weniger das Herstellungsmaterial als vielmehr die Qualität der Schale trägt zur erfolgreichen Anwendung bei. Denn die Schalen müssen über klare und möglichst langanhaltenden Töne verfügen. Neben einem tiefen Grundton klingen meist ein bis zwei weitere hohe Töne mit. Sie schweben förmlich im Raum, breiten sich sanft und gleichmäßig aus. Menschen fühlen dabei tiefe Entspannung und Losgelöstheit. Aus diesem Grunde kommen die Klangschalen sowohl im Wellness-Bereich, als auch bei Therapien und bei Meditationen zum Einsatz.

Klangschalen als Therapiemittel

Tibetische Klangschalen führen unweigerlich zu einem Wohlgefühl im Körper. Dieses Gefühl ist sowohl emotional als auch physisch spürbar. Denn die Schwingungen der Schalen übertragen sich auf die Umgebung, also auch auf den Körper. Tibetische Klangschalen gibt es in den verschiedensten Größen, von etwa 10 cm bis hin zu mehr als einem halben Meter Durchmesser. Ihren warmen Ton führt man mit einem hölzernen Klöppel herbei, der entweder die Klangschale anschlägt oder sie durch Reiben in Vibration versetzt. Die verschiedenen Arten der Klangschalen erlauben teilweise unterschiedliche Anwendungen. Aufgrund der außergewöhnlich tiefenentspannenden Wirkung setzten Therapeuten die Klangschalen gern in der Klangtherapie oder der Klangmassage ein. Auch in Meditationsräumen, in Sinnesgärten oder aber in Kindergärten und Behinderteneinrichtungen leisten sie wertvolle Dienste. Manche Schalen werden sogar als Fußmassageschalen genutzt, indem man seine Füße direkt in die Schale stellt und diese die Vibrationen auf den ganzen Körper übertragen. Therapeuten sprechen dann von einem sogenannten Klangbad.

Fazit: Tibetische Klangschalen haben eine unglaublich beruhigende und entspannende Wirkung. Man nutzt sie daher sowohl für Wellnessanwendungen als auch für therapeutische Zwecke und bei Meditationen. Die Qualität der Klangschale ist für den erfolgreichen Einsatz von entscheidender Bedeutung.

Die richtige Haftpflichtversicherung für Masseure

Die Haftpflichtversicherung ist nicht nur im privaten Bereich die wichtigste Versicherung, sondern auch im beruflichen Umfeld. Das gilt auch für Masseure. Nichtsdestotrotz versäumen viele Masseure den Abschluss einer solchen Police, was im Schadensfall enorme Konsequenzen haben kann. Immer wieder werden Existenzen durch einen nicht vorhandenen Versicherungsschutz zerstört. Warum aber ist eine Haftpflichtversicherung gerade für Masseure so wichtig? Und wie finden Masseure den richtigen Tarif?

Wozu dient die Haftpflichtversicherung?

Grundsätzlich dient die Haftpflichtversicherung der Absicherung von Schäden, die der Versicherte einem Dritten zufügt. Die Regulierung umfasst neben Sach- und Vermögensschäden auch Personenschäden bis zur Höhe der vertraglich vereinbarten Deckungssumme; was das ist, erklärt wirtschaftslexikon.gabler.de. Die Berufshaftpflichtversicherung, wie sie auch für Masseure dringend empfohlen wird, schützt also den versicherten Masseur bzw. seine Praxis vor den finanziellen Ansprüchen Dritter.

Typischerweise resultieren diese Ansprüche bei Masseuren und Wellnesstherapeuten aus versehentlichen Schädigungen am Patienten, aus falscher Beratung oder einer fehlerhaften Arbeitsausführung. Gerade bei Personenschäden im Rahmen derer es zu schwereren Verletzungen kommt, kann es ohne entsprechende Haftpflichtversicherung teuer werden. Immerhin sind Masseure in einem solchen Fall sowohl für die Behandlungskosten als auch für den möglichen Verdienstausfall des Patienten haftbar zu machen.

So schnell können Schäden entstehen

Schnell ist es passiert, dass ein Masseur zwischen zwei Terminen etwas hektisch ist. Und so bittet er den nächsten Patienten herein. Nachdem sich dieser entkleidet und der Masseur das Spezialmassageöl dummerweise neben der Designerkleidung des Patienten abgestellt hat, stößt er das Massageöl versehentlich um, ohne es zu merken. Das auf die Kleidung tropfende Spezial-Öl ruiniert den feinen Stoff. In einem solchen Fall trägt die Haftpflichtversicherung den entstandenen Schaden.

Auch zu Personenschäden kann es schnell kommen. Ein realitätsnahes Beispiel ist ein Hausbesuch, im Rahmen dessen der Masseur seine eigene Massageliege mitführt. Kurz nachdem der Patient darauf Platz genommen hat, bricht die Liege unvermittelt zusammen. Der Patient versucht sich abzustützen und bricht sich dabei die Hand. Auch hier reguliert die Berufshaftpflichtversicherung den Schaden, der durch Schmerzensgeld, Behandlungskosten und Verdienstausfall mehrere tausend Euro beträgt.

Worauf müssen Masseure beim Abschluss der Berufshaftpflichtversicherung achten?

Die gute Nachricht vorweg, gute Haftpflichtpolicen für Masseure sind nicht teuer. Allerdings ist das Angebot an Versicherern, die speziellen Policen für Heilnebenberufe und Ausbildungen wie Masseure anbieten beschränkt. Diese Policen jedoch zeichnen sich durch sehr gute Angebotspakete aus. Wichtig ist bei der Suche vor allem, dass alle möglichen Zusatztätigkeiten ebenfalls angegeben werden. Denn auch weiterführende Tätigkeiten wie etwa Fußpflege, Kosmetik oder Yoga-Angebote müssen der Versicherung mitgeteilt werden, damit auch hier im Schadensfall ein Versicherungsschutz besteht.

Fündig werden die meisten Masseure auf Online-Vergleichsportalen wie HaftpflichtversicherungVergleich.info, wo sich gute Policen zu günstigen Konditionen abschließen lassen. Nur auf den Preis achten sollte allerdings niemand, denn während eine zu hohe Deckungssumme schlimmstenfalls ein paar Euro mehr im Monat kostet, kostet eine zu niedrige Deckungssumme möglicherweise die Existenz. Wer zudem noch etwas sparen möchte, der zahlt seine Beiträge nicht monatlich, sondern einmal im Jahr, denn hier gewähren die meisten Versicherer einen spürbaren Rabatt.

Vegetarismus: Für wen lohnt sich die Umstellung?

Zu einem umfassenden Wellness-Programm gehört nicht nur das äußerliche Wohlbefinden durch Massage oder Sport, sondern auch das Innere, bei dem eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Doch woher weiß man, welcher der richtige Essensplan ist? War man doch in Deutschland lange überzeugt, dass Fleisch am besten morgens, mittags und abends auf den Teller kommt, findet man heute beim Gang durch die Supermärkte eine Vielzahl vegetarischer Alternativen, die alle einen gesunden Lebensstil bewerben.

Was sind also die Vor- und Nachteile dabei, Vegetarier zu werden?

Unabhängig von dem Wert der Ernährung an sich ist es für viele Konsumenten wichtig, dass für das eigene Essen kein Tier getötet wurde. Das schließt Fleisch und Fisch direkt aus. Betrachtet man die steigende Zahl deutscher Veganer, so sieht man, dass das für viele nicht genug ist: Ein vollständiges Streichen von tierischen Produkten nicht nur von der Speisekarte, sondern auch aus dem Haushalt führt dazu, dass die konsequenteste Form des Tierschutzes von einigen misstrauisch betrachtet wird. Dabei muss man gar nicht so weit gehen, um etwas für die Tiere und für das Gewissen zu tun – schon ein Umstieg von Erzeugnissen aus Massentierhaltung zu Bio-Produkten kann viel helfen und ist etwas für alle, die auf den Geschmack von Fleisch einfach nicht vermissen wollen.

Viele Fitnessprogramme bewerben die vegetarische Ernährung als einfachen Weg, die letzten Kilos loszuwerden. Und tatsächlich: Verschiedene groß angelegte Studien belegen, dass der durchschnittliche Vegetarier einen niedrigeren Body Mass Index hat als ein Anhängern carnivorer Ernährung, außerdem sinkt im Mittel der Blutdruck und auch das Risiko für chronische Erkrankungen sowie einige Krebsformen verringert sich. Doch ist das alles das Ergebnis vegetarischer Ernährung? Ja und nein. Während man ähnliche Resultate auch erzielen kann, ohne auf Fleisch zu verzichten, kann das Erreichen eines kalorienarmen Speiseplans auf vegetarischem Wege deutlich einfacher sein, da viele pflanzliche Nahrungsmittel eine niedrige Kaloriendichte aufweisen. Ihr Fettgehalt ist ebenfalls niedriger als der vieler Fleischerzeugnisse. Dabei gibt es jedoch auch Probleme: Da die meisten Pflanzen nur über geringe Mengen an Protein verfügen, muss man als Vegetarier dementsprechend mehr davon essen, um seinen täglichen Bedarf zu decken. Gerade Fitnessbegeisterte müssen hier entweder auf extra Eiweißerzeugnisse umsteigen oder sich mit einer Ernährung zufrieden geben, die zu großen Teilen aus Tofu, Soja- und Weizeneiweißerzeugnissen besteht.

Wer sich mit dem pro und contra einer pflanzenbasierten Ernährung auseinandersetzt, stößt früher oder später auch auf den ökologischen Aspekt. Dieser rückt in den letzten Jahren zu Recht immer stärker in den Vordergrund: Sogar die Vereinten Nationen warnen davor, dass die kommerzielle Nutztierhaltung im aktuellen Stil zu den zwei oder drei größten Klimasündern gehört. Besonders die Rinderhaltung sticht hier hervor und sorgt dafür, dass die Tierzucht für den Massenkonsum ganze 25% der weltweiten Treibhausgase zu verantworten hat. Dabei könnte man die unglaublichen Mengen Wasser und Soja, die in die Nahrung der Tiere gesteckt werden, auch direkt den Menschen zukommen lassen – dabei ließe sich nicht nur Geld sparen, sondern auch ein energie- und umweltintensiver Zwischenschritt vermeiden. Die Voraussetzung dafür? Genügend Menschen davon überzeugen, auf Fleisch zu verzichten oder zumindest auf die Ware kleinerer, lokaler Bauern umzusteigen.

Braun Series 9: Ein Rasierer für alle Ansprüche [Sponsored Video]

Es ist 2018 und da lautet das Motto: Warum mit weniger zufrieden sein? Ja, warum eigentlich? Was den Rasierer angeht, können Männer ihre Ansprüche ruhig ein wenig nach oben schrauben, denn es gibt mittlerweile Rasierer, die so gut wie alles können – wie den Braun Series 9.

Einer für alle. Und alles.

Mit dem Braun Series 9 hat der deutsche Hersteller sämtliche Technologien, die nützlich erscheinen, in einem Rasierer vereint. Denn nicht weniger als das beste Ergebnis ist der Anspruch, den moderne Männer mittlerweile haben – und das ohne dabei zu viel Zeit im Bad verbringen zu müssen. Damit das funktioniert, wurde beispielsweise die AutoSense-Technologie verbaut. Damit passt sich der Rasierer an die Haardichte im Gesicht an.

Dank des SyncroSonic Scherkopf, bei dem fünf Rasierer-Elemente synchron zusammenarbeiten, werden Gesichtsformen und charakteristische Merkmale perfekt mit in Betracht gezogen. Wenn die Haare komplett weg sollen, hilft der HyperLift&Cut Trimmer, der mit Titannitrid überzogen wurde. Das hat auch Stiftung Warentest überzeugt.

Für das perfekte Styling sorgt das Multgrooming-Kit, das Braun extra entwickelt hat. Es handelt sich dabei um einen Kammaufsatz, der individuelles Styling ermöglicht. Drei abnehmbare Kammaufsätze bieten 13 Längeneinstellungen von 0,5 bis 21mm und lassen somit kaum Wünsche offen, was den eigenen Style angeht, seien es Konturen oder Highlights. Ein Nasenhaartrimmer und ein Körperhaartrimmer komplettieren das Bild. Sie sind für alle anderen Haartypen am Körper von Bedeutung.

Natürlich sind Braun-Rasierer wasserdicht. Das bedeutet, dass sie sowohl trocken als auch nass verwendet werden können. Somit kann Mann sich auch unter der Dusche rasieren, wenn er möchte – oder in der Badewanne. Das sorgt für eine gründliche und gleichzeitig sanfte Rasur.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Braun.

Sauna im eigenen Zuhause: So richten Sie Ihre Wellnessoase ein

Von einer Sauna im eigenen Heim träumen viele. Dabei kann dieser Traum ganz leicht zur Realität werden, denn heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, den eigenen Wellnesstempel zu erschaffen. Ob eine Sauna im Keller, auf dem Dachboden oder im Gartenhäuschen: Wer ein bisschen kreativ ist, findet bestimmt den richtigen Platz, für seine Wohlfühloase. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie diese ganz einfach selbst einrichten können.

Die passende Sauna für das Zuhause

Saunen sind beliebter denn je – kein Wunder, dass immer mehr Schwimmbäder und Thermen eine ganze Saunalandschaft bauen. Wer nicht die vollgedrängten, öffentlichen Saunen besuchen möchte, kann auch eine eigene Wellnessoase zu Hause einrichten. Es gibt fertige Modelle, die platzsparend und optisch ansprechend sind. Selbst für Plätze im Eck lassen sich die richtigen Saunen finden. Wer etwas handwerkliches Geschick hat, kann auch selbst eine Sauna aus Holz bauen. Der passende Saunaofen ist von Tylö erhältlich und kann in das selbst gebaute Modell integriert werden.

Wenn das eigene Heim nicht genügend Platz hergibt, lässt sich auch das Gartenhäuschen zu einer wohltuenden Sauna umfunktionieren. Entweder Sie unterziehen ihrem bestehenden Schuppen einer Renovierung oder investieren in ein neues Modell, das für den Außenbereich geeignet ist.

Der Wellnesstempel

Mit einer Sauna haben Sie bereits den ersten Grundstein für Ihren Wellnesstempel gelegt. Damit der Raum noch zu einer Oase der Ruhe wird und Sie genügend Erholung vom Alltag finden, sollte er entsprechend gestaltet und eingerichtet werden. So lässt sich auch aus einem dunklen Kellerraum im Handumdrehen eine Wellnessoase schaffen:

  • Streichen Sie die Wände in hellen und freundlichen Farben. Wie unter anderem die Johannes Gutenberg-Universität mit ihren Experimenten herausfand, haben Farben einen großen Einfluss auf das psychische Befinden. So können helle und sanfte Töne Ruhe und Ausgeglichenheit fördern, während grelle Farben Nervosität hervorrufen.
  • Integrieren Sie Pflanzen in den Raum. Einige Palmen beispielsweise werden das Zimmer nicht nur harmonischer wirken lassen, sie sorgen auch für eine bessere Luftzirkulation.
  • Planen Sie einen Rückzugsort ein. Wäre es nicht schön, nach dem wohltuenden Saunagang oder am Ende eines stressigen Arbeitstages einen gemütlich Ort zum Zurücklehnen zu haben? Am besten planen Sie schon rechtzeitig eine freie Ecke im Raum für eine gemütlicheen Liegefläche ein.
  • Die richtige Abkühlung einbauen. Nach dem Saunagang sollte für eine Abkühlung gesorgt werden. Wenn möglich bauen Sie dafür eine Dusche ein, um sich nach der Hitze kalt abbrausen zu können.
  • Ätherische Öle beleben und sind gesundheitsfördernd. Ätherische Öle sind nicht nur als Massageöl erhältlich, sondern können auch als Duftstoffe im Raum verteilt werden. Setzen Sie diese ein, um für mehr Vitalität und Gesundheit zu sorgen.

Mandelöl hat viele positive Wirkungen auf Gesundheit und Körper

Dass Mandeln dank hochwertiger Nährstoffe eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben, ist lange bekannt. Ähnlich verhält es sich mit Mandelöl, das unterschiedlich verwendet werden kann. Immerhin enthält kalt gepresstes Öl aus Mandeln ca. 20 Prozent hochwertiges Eiweiß, womit dieses Lebensmittel einen großen Teil des täglichen Proteingehalts abdeckt. Damit ist ein nachhaltiger Effekt auf Organismus und Haut gewährleistet.

Mandelöl hat positive Wirkung auf Blutzuckerspiegel und Cholesterin

Mandeln selbst enthalten ein hohes Maß an ungesättigten Fettsäuren sowie Mineralien wie Kalzium oder Magnesium und Kupfer. Auch die Vitamine B und E sind enthalten und können vom Körper sehr gut aufgenommen und verwertet werden. VItamin E schützt die Haut vor freien Radikalen und damit vor Hautalterung, Vitamin B1 hat eine beruhigende Wirkung auf die Nerven. Vitamin B2 wiederum steigert die Energie in den Körperzellen. Mandelöl kann aber auch den Stoffwechsel beeinflussen und damit die Insulinproduktion regulieren. Zudem senkt der Inhaltsstoff Polyphenol im Öl aus Mandeln den Cholesterinspiegel und hat eine antioxidative Wirkung.

Mandelöl fördert die Knochendichte und stütz das Herz-Kreislaufsystem

Mandeln selbst und das daraus gewonnene Öl senken die Aktivität eines Enzyms im Körper, das Auswirkungen auf die Knochendichte hat. Eine Studie hat festgestellt, dass nach dem Verzehr von Mandelöl die Freisetzung von Calcium aus den Knochen um mehr als die Hälfte reduziert wurde. Damit leistet dieses hochwertige Öl einen wichtigen Beitrag, um Osteoporose zu verhindern und die Knochendichte zu unterstützen. Auch die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems profitiert von diesem Naturprodukt, das entweder pur oder als Dressing für den Salat verwendet werden kann. Durch die Verbesserung des Stoffwechsels bleiben die Blutgefäße stabil und durchlässig, was sich positiv auf den kompletten Kreislauf und die Reduktion des Drucks in den Arterien auswirkt.

Auch positive Wirkungen bei Darmerkrankungen

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Mandelöl das Wachstum von Bakterienstämmen, die gesundheitsförderlich sind, unterstützt. Im Öl enthaltene Lipide sind für diesen positiven Effekt verantwortlich, zudem wird die Bildung positiver Bakterien mit kalt gepresstem Mandelöl angeregt. Dazu kommt, dass die Wirkung dieses hochwertigen Lebensmittel mit handelsüblichen Medikamenten verglichen werden kann, die bei Darmträgheit und einem schwachen Immunsystem zum Einsatz kommen. Somit ist klar, dass Mandelöl eine gesunde Darmflora fördert. Außerdem hat der hohe Gehalt an Magnesium das entzündungshemmend wirkt, positive Effekte auf entzündliche Darmerkrankungen. Ein Löffel Mandelöl genügt, um eine Beruhigung des Darms zu erreichen und eine spürbare Rückbildung der Entzündung festzustellen.

Auch positive Effekte auf die Haut

In der Beautybranche haben viele Unternehmen mittlerweile die positive Wirkung von Mandelöl auf die Haut erkannt. Immerhin ist es sehr mild und kann auch bei besonders empfindlicher oder trockener Haut verwendet werden. Sogar in der Baby- und Säuglingspflege kommen Produkte mit diesem Inhaltsstoff zur Anwendung. Doch beim Kauf ist darauf zu achten, dass Mandelöl aus Süßmandeln verarbeitet wurde. Außerdem muss es kalt gepresst worden sein, von raffinierten Produkten ist abzuraten. Grundsätzlich wirkt das Öl auch bei Neurodermitis angewandt, wobei es im Rahmen von Substitutionstherapien eingesetzt wird. Es soll dazu beitragen, dass die fehlende Feuchtigkeit in die Haut eingeschleust wird. Dazu wird Mandelöl richtig einmassiert, womit es über einen rein kosmetischen Effekt weit hinausgeht.

Auch als Sonnenschutz verwendbar

Dank der hohen Feuchtigkeit, die an die Haut weitergegeben wird, eignet sich Mandelöl laut Juvalis auch sehr gut als Sonnenschutz. Es bietet einen UV-Schutz der Stärke LSF 4 bis 6 und wirkt stark pflegend. Damit erfolgt nicht nur eine gleichmäßige Bräunung, sondern eine gleichzeitige Pflege der Haut.

Was macht einen guten Wickeltisch aus?

Die Suche nach dem perfekten und vor allem passenden Wickeltisch gestaltet sich oft als schwierig: soll der Wickeltisch klappbar sein? Wie hoch? Welches Zubehör? Achtet man jedoch auf folgende Tipps, ist ein sicherer Kauf garantiert.

Das Drumherum muss stimmen

Bevor der Wickeltisch ausgesucht wird, sollte man zunächst den Platz/das Zimmer kennen, in welchem der Wickeltisch stehen soll. Die beste Option ist es, ihn möglichst in eine Ecke zu stellen, aber gleichzeitig zu gewährleisten, dass er von beiden Seiten gut zugänglich und erreichbar ist. Dieser Fakt sorgt für entsprechende „Abwechslung“, außerdem kann das Baby gut von zwei Personen versorgt werden. Die Raumecke ist deswegen sinnvoll, um das Baby vor Stürzen zu bewahren. Auch ein ausreichender Schutz vor Zugluft oder ein direkter Lichteinfall auf die Wickelkommode sollte vermieden werden. In den Wintermonaten ist ein extra Heizstrahler eine Kaufüberlegung wert, damit das Baby nicht friert.

Der Wickeltisch: Höhe und Sicherheitsaspekt

Nun zum Wickeltisch: Um neben seiner Funktionalität auch auf eine gute Mobilität zurückgreifen zu können, muss der Wickeltisch klappbar sein und eine angenehme Höhe aufweisen, damit es über kurz oder lang nicht zu Rückenproblemen kommt. Daher sollte man sich an einer Höhe zwischen 85 cm und 93 cm orientieren. Notfalls sollte man im Geschäft die „Stehprobe“ machen und entscheiden, welche Höhe angenehmer ist. Dies sollten möglichst beide Partner entscheiden. Ein abnehmbarer Fallschutz, der sich rund um die Wickelkommode befindet, ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium. So wird das Baby zusätzlich geschützt. Lässt sich der Fallschutz abnehmen, kann die Wickelkommode auch nach der Wickelzeit weiterbenutzt werden- beispielsweise als „normale“ Kommode.

Weitere, wichtige Aspekte

Neben der richtigen Höhe und der „Sicherheitsausstattung“ ist auch die Größe der Wickelfläche wichtig. Wichtig daher, da das Baby nicht immer so klein bleibt, sondern wächst. Eine gute Wickelkommode sollte daher über eine Wickelfläche von 70 x 90 cm verfügen. Ein weiterer Punkt ist die Staufläche der Kommode: schließlich sollen Windeln, Feuchttücher, ggf. Spielzeug, Salben, Puder oder auch Bodys und Babykleidung ihren Platz finden und schnell greifbar sein. Somit sollte sichergestellt sein, dass entsprechender Platz in Form von Schubladen, zusätzlichen Fächern, etc. gewährleistet ist. Auch der Wickeltisch selbst sollte vor dem Kauf entsprechend begutachtet werden: so sollte er aus umweltfreundlichem Material bestehen, welches gesundheitlich unbedenklich ist, das gleiche gilt für Klebestoffe oder Lösungsmitteln, die beim Verbau verwendet wurden. Ein sicherer Stand auf rutschfesten Füßen/einem rutschfesten Untergrund, ist ein wichtiger Aspekt. Zu diesem Faktor gehört auch, dass ein guter Wickeltisch mindestens eine Last von 15 kg aushalten und tragen können sollte. Eine schnelle und vor allem gründliche Reinigung der Oberfläche, zählt zudem zu den guten Eigenschaften eines Wickeltisches. Etliche Läden bieten zu ihren Wickelkommoden diverses Zubehör an, wie beispielsweise die Wickelauflage. Auf dieser liegt das Baby, daher muss sie folgende Kriterien erfüllen: sie sollte größenmäßig auf die Wickelkommode passen, eine rutschfeste Unterlage haben und natürlich weich genug sein, damit das Baby bequem darauf liegen kann. Oft werden diese Wickelauflagen aus praktischem Kunststoff angeboten- dies erleichtert das Abwaschen. Daher sollte darauf geachtet werden, dass sich keine gesundheitsschädlichen Weichmacher etc. im Kunststoff befinden. Eine gute Alternative können Wickelauflagen mit Stoffbezug sein- hier darauf achten, dass er sich ganz entfernen lässt (mittels Knöpfen oder Reißverschluss) so dass er gewaschen werden kann.

Der Windeleimer

Beim Kauf einer Wickelkommode kann man sich direkt nach einem passenden Windeleimer umsehen. Er sollte möglichst hoch sein, über einen festen Deckel/Verschluss verfügen, damit kein Geruch nach außen dringen kann. Zudem sollte es möglich sein, ihn mit einer Hand zu bedienen und die schmutzige Windel zu entsorgen.