Blüten und Bürste
Schulter wird Massiert
Blüten und Steine
Nackenmassage

Die Lymphdrainagen Massage muss gelernt sein, wobei viele Ärzte neben ihrer Tätigkeit diese Form der Massage erlernen. Sie hilft vor allem Menschen, welche unter Schwellungen aller Art leiden, beispielsweise an Armen oder Beinen. Wichtig ist, dass der so genannte Lymphfluss intakt ist. Dafür streicht der Therapeut über die betroffenen Stellen. Durch sanftes, aber bestimmtes Ausstreichen oder sanftes Kreisen lösen sich angestaute Flüssigkeiten aus dem Gewebe. Dieses Konzept ist allerdings noch nicht umfassend genug erforscht, sodass die Methode durchaus angezweifelt wird. Generell gibt es aber dennoch positive Berichte über die Lymphdrainage, wenn man sie denn richtig ausführt.

Was kann die Lymphdrainagen-Massage?

Unter Fachkreisen spricht man auch von der manuellen Lymphdrainage, welche den Lymphabfluss anregt. Über den Blutkreislauf können Flüssigkeiten und Nährstoffe in das Gewebe eindringen. Davon werden die meisten Teile wieder zurück in das Blut gegeben, von wo aus es schließlich abtransportiert wird. Ein kleinerer Teil verbleibt jedoch im Gewebe und sammelt sich zwischen den Zellen an. Das Lymphgefäßsystem ist eines der wichtigsten Transportsysteme des Körpers und spielt auch für das Immunsystem eine wichtige Rolle. Sofern der Lymphabfluss gestört ist, staut sich die Flüssigkeit. Diese werden schließlich unter der Haut sichtbar. Möchte man, dass diese angestaute Lymphflüssigkeit abläuft, so müssen rhythmische, kreisende oder pumpende Bewegungen ausgeübt werden.

Die Handgriffe während einer Lymphdrainagen Massage sind sehr sanft, keinesfalls grob oder stark schmerzend. Immerhin muss sich der Patient während einer Behandlung entspannen können. Aus diesem Grund spricht man auch weniger von Massage, da das Gewebe nicht stark durchgeknetet wird.

Wann ist eine Lymphdrainagen Massage hilfreich?

Immer dann, wen Lymphflüssigkeit im Gewebe aufstaut, kann die Lymphdrainagen Massage eine gute Möglichkeit sein. Beispielsweise dann, wenn Beine oder Arme anschwellen. Dies kommt gar nicht so selten vor, sehr häufig sogar passiert dies nach einer Operation. Auch während einer Schwangerschaft kann es passieren, dass die Beine dick werden. Kompressionstherapien und Lymphdrainagen sind hier meist das einzige was hilft, dafür müssen sie jedoch regelmäßig durchgeführt werden. Das gewünschte Ergebnis ist selten nach nur einer Sitzung zu sehen.

Schwellungen an Armen und Beinen zeigen sich auch bei akuten Thrombosen, bei denen möglichst sofort gehandelt werden muss. Allerdings ist eine Lymphdrainagen Massage hier nicht zu empfehlen. Auch Menschen mit ausgeprägter Herzschwäche sollten keine Behandlung dieser Art bekommen. Ob man selbst für eine solche Therapie geeignet ist, muss von einem Arzt entschieden werden. Lipolymphödeme hingegen können nämlich sehr gut mit einer Lymphdrainagen Massage behandelt werden, auch diverse Krankheiten mit einhergehenden Fetteinlagerungen in den Beinen. Sogar Sportverletzungen und Venenschwächen sind generell gut therapierbar.

Lymphdrainage vom Fachmann oder Zuhause?

Natürlich erlenen Therapeuten nicht umsonst die speziellen Handgriffe der Lymphdrainage. Allerdings können sie auch diverse Tipps und Anleitungen für Zuhause mitgeben, sodass man einige einfache Handgriffe auch alleine ausführen kann. Dies ist auch generell sehr zu empfehlen, da sie die Therapieansätze verstärken können. Krankengymnastik und Kompressionstherapien runden meist eine Lymphdrainagentherapie ergänzend ab. Immerhin können auch diese Behandlungen alleine nicht immer etwas an der Situation verändern. Der Körper und Organismus ist schließlich als großes Ganzes zu betrachten.

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