Blüten und Bürste
Schulter wird Massiert
Blüten und Steine
Nackenmassage

Eine Heißluft Massage ist für viele besonders in den kalten Monaten eine sehr angenehme Sache. Während der Therapie mit Heißluft soll der komplette Körper neu ausgerichtet und regeneriert werden, quasi mit Wärme erfüllt werden. Herzkreislauferkrankungen, Gefäßerkrankungen, allgemeine Immunschwächen oder aufgrund eines allgemeinen Leistungsmangels können mit Hilfe einer Wärmetherapie oder Heißluft Massage behandelt werden. Dafür werden Wärmestrahlen oder Wärmeleitungen verwendet, wie es beispielsweise bei der Fango Massage oder der Infrarottherapie der Fall ist.

Was passiert bei einer Heißluft Massage?

Während einer Heißluftanwendung und Massage werden diese beiden Aspekte gekonnt miteinander kombiniert. So wird während der Massage eine Form der Wärmezufuhr angewandt, sodass diese auf den Organismus wirken kann. Die Wärme, welche per Infrarot oder Heißluft auf den Körper übertragen wird, sorgt für eine Blutgefäßerweiterung. Durch die Zufuhr von Wärme weiten sich die Gefäße automatisch, sodass die Massage noch effektiver und tiefer geht. Die Durchblutung verbessert sich und wird gefördert, was sich auch noch lange nach der Behandlung bemerkbar macht. Doch nicht nur das passiert während einer Heißluft Massage. Auch die Muskeln profitieren, während sich diese aufgrund der Wärme lockern und Verspannungen lösen. Die Nervenbahnen werden entlastet und das Schmerzempfinden kann sich verringern. Ähnlich wie bei Bauchschmerzen, bei denen auch Wärme als höchst schmerzlindernd empfunden wird.

Neben der schmerzdämpfenden Wirkung wird auch der Zellstoffwechsel angeregt und die Produktion von Stresshormonen gehemmt. Die Wärmetherapie oder Heißluft Massage soll also auch für die Nerven und das Gehirn eine entspannende Wirkung haben. Vor allem Menschen, welche beruflich stark eingespannt sind, im Winter Probleme mit dem Kreislauf haben und grundsätzlich schlecht entspannen können, könnten von einer solchen Massage profitieren.

Heißluft Massage Durchführung und Anwendung

Wärmetherapien können auf verschiedene Art und Weise durchgeführt werden, beispielsweise nutzt man häufig vor der Massage ein wohltuendes, heißes Bad zur Entspannung. Erst dann, wenn die Muskeln gelockert und die Zellen und Gefäße erweitert wurden, kommen gekonnte Massagegriffe zum Einsatz. Die Körpertemperatur steigt an und das Immunsystem wird angeregt, was ebenfalls gerade in den Erkältungsmonaten von großem Vorteil ist. Durch einen Anstieg der Körpertemperatur im Allgemeinen werden immunstärkende Abwehrkräfte aktiviert. Noch effektiver werden die Massagen, wenn vorab in Lehm oder Schlamm gebadet wird.

Nicht selten werden auch spezielle Heißlufträume genutzt, um Heißluftmassagen durchzuführen. Sie werden auf eine hohe Temperatur geheizt und besitzen nur eine geringe Luftfeuchtigkeit. Man könnte sie auch als Sauna bezeichnet, was bekanntlich bereits ohne eine Massageanwendung ein Gutes für die Gesundheit darstellt. Sehr viele Menschen gehen im Winter in die Sauna, um ihre Abwehrkräfte und das Immunsystem zu stärken. Bereits ab Herbst empfehlen Experten den regelmäßigen Gang in die Sauna.

Heißluft Massagen im Winter

Vor allem im Winter können die Heißluft Massagen einiges dafür tun, um gesünder zu leben. Der Körper verlangt beispielsweise nicht mehr ständig nach fettiger Nahrung, um seinen Stoffwechsel anzukurbeln. Auch in Kombination mit Kälte kann die Heißluft Massage wahre Wunder wirken und bei Gelenkproblemen und anderen Beschwerden im Körperbau lindern. Vor allem ältere Menschen fühlen sich besonders wohl bei solchen Massageformen, aber auch Sportler mit Prellungen oder Verstauchungen könnten von dieser sanften Massageform profitieren.

Gelenkschmerzen
Bei schmerzenden und knackenden Gelenken verschafft die Ayurveda Massage Linderung
Muskelschmerzen
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Bluthochdruck
Diese Massage eignet sich hervorragend zur Senkung des Buthochdrucks
Stress
Stressfolgen können gezielt behandelt werden
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