Blüten und Bürste
Schulter wird Massiert
Blüten und Steine
Nackenmassage

Massagen sind keine neuartige Erfindung unserer Zeit. Sie existieren bereits seit über 5000 Jahren. Schon damals wusste man um die heilenden Wirkungen verschiedener Methoden, wobei unterschiedliche Kulturen jeweils eigene hervorbrachten. Das Ziel war jedoch immer das gleiche und so stand die Erhaltung der Gesundheit an erster Stelle. Auch in China massierte man bereits im Jahre 2600 vor Christus. Hier ist die Ganzkörpermassage auf eine sehr lange Tradition zurückzuführen. Und auch in Ägypten wandte man diese Massagen an, jeder ein wenig auf seine eigene Art und Weise.

Die Kunst des Knetens uns Reibens

Hippokrates beschrieb die Full-Body-Massage, wie wir sie heute nennen, als eine Kunst des Knetens und des Reibens. Er verstand, dass die Techniken heilend, entspannend und hochgradig gesundheitsfördernd waren. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren die Massagen medizinisch anerkannt und immer weiter ausgebaut worden. Vor allem für die vielseitigen Wellnessangebote kombinierte man unzählige Massageformen mit diversen Heilaspekten. So nutzen die einen heilenden Schlamm für ihre Massage, andere verwenden heiße Steine und wieder andere setzen auf wohltuende, ätherische Öle.

Wohlfühlmassage

Bei der Full-Body-Massage handelt es sich um eine Wohlfühlmassage, bei der man sich vollständig fallen lassen kann. Dabei ist eine entspannende Atmosphäre wichtig, wozu auch einige ätherische Öle ihren Teil beitragen. Die Raumtemperatur ist schön erwärmt und mit ausreichend frischer Luft versehen. Nun wird durch sanftes Berühren, Kneten und Streichen der ganze Körper bearbeitet. Das Ziel dabei liegt ganz auf der Entspannung des Körpers, bzw. der Muskeln. Und auch auf emotionaler Ebene soll die Massage gute Dienste leisten, sodass die eigenen Sinne geschärft werden und man sich voll und ganz auf sich konzentrieren kann.

So läuft eine Full-Body-Massage ab

Die meisten Ganzkörpermassagen beginnen am Rücken. Die Person legt sich idealerweise auf einen gemütlichen Massagetisch oder auf eine Decke mit Matte. Auch diverse Hilfsmittel wie eine Nackenrolle unter den Fußgelenken oder weiche Handtücher werden gerne verwendet. Das Massageöl wird dann vom Masseur in den Händen erwärmt und mit zarten Berührungen auf dem Rücken verteilt. Die Griffe und der Druck der Massage können unterschiedlich sein, viele Masseure stellen sich ganz auf die Wünsche ihrer Gäste ein. Nun gibt es verschiedene Techniken, die individuell bei der Ganzkörpermassage eingesetzt werden. Dazu gehören das Streichen und Kneten, aber auch das sanfte Drücken, Klopfen und Reisen oder Vibrieren. Auch Techniken wie das Hand-für-Hand-Streichen, das Daumenstreichen, das Knöchelstreichen oder viele andere Grifftechniken kommen zum Einsatz. In den meisten Fällen werden die unterschiedlichen Griffe und Techniken miteinander kombiniert. Sie gehen dann fließend ineinander über, meist immer dann, wenn von einem Körperteil auf ein anderes gewechselt wird. Das Ziel ist immer die Entspannung der einzelnen Muskelgruppen. Mit der Zeit entspannen sich die Muskeln und auch die Atmung wird tiefer, ruhiger und gleichmäßiger. Für das Wohlbefinden sorgt das zentrale Nervensystem, welches durch die Berührungen optimal stimuliert wird. Um die Entspannung perfekt zu machen, werden der Kopf, der Nackenbereich und die Füße mit einbezogen. Körper und Geist finden nun wieder in ein ausgeglichenes Verhältnis, innere Blockaden lösen sich, Gedanken können freier fließen und ein wohltuendes Gefühl stellt sich ein. Im Anschluss sollte man einer angeregten Durchblutung, guter Laune und viel positiver Energie nach Hause gehen.

Gelenkschmerzen
Bei schmerzenden und knackenden Gelenken verschafft die Ayurveda Massage Linderung
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Stressfolgen können gezielt behandelt werden
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